Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2021

Etwa eine halbe Stunde nach Ende des ersten Einsatzes beim Verkehrsunfall an der B3 stellte sich heraus, dass sich die Unfallaufnahme länger hinziehen sollte. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr erneut alarmiert, um die Einsatzstelle auszuleuchten. Zudem wurde beim Reinigen der Straße geholfen. Der zweite Einsatz sollte für die Feuerwehr etwa zwei Stunden dauern, bis erneut der Rückweg angetreten werden konnte.

Am Samstagabend, 27. November, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Weingarten und Grötzingen auf Höhe der Zufahrt zum Baggersee. An dem Unfall waren drei Fahrzeuge beteiligt, drei Personen mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr Grötzingen sicherte die Unfallstelle ab und nahm Betriebsmittel auf, die aus den Fahrzeugen ausgelaufen sind. Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Hier zusätzlich die Pressemeldung der Polizei Karlsruhe zu dem Unfall mit der Bitte an Zeugen sich zu melden:

Drei Verletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 3 auf Höhe von Weingarten am späten Samstagnachmittag.

Nach ersten Befragungen stand ein 75-Jähriger gegen 18 Uhr mit seinem Renault Kangoo in der Einfahrt auf die B3 „Im Stalbühl“, Fahrtrichtung Grötzingen. Unvermittelt fuhr er wohl plötzlich an und wollte sich in den fließenden Verkehr einreihen. Ersten Ermittlungen zufolge kam von hinten ein 60-Jähriger mit seinem Daimler-Benz und wich dem Einscherenden aus. Hierzu nutzte er vermutlich die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem dort ordnungsgemäß fahrenden Daimler-Benz einer 54-jährigen Dame. Nach der Kollision wurde das Fahrzeug wohl abgewiesen und prallte offenbar noch seitlich gegen den einscherenden Kangoo. Der 75-jährige Fahrer des Kangoo wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen, genauso wie der 60-jährige Mercedes-Fahrer. Ein Mitfahrer im entgegenkommenden Daimler Benz wurde leicht verletzt.

Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro an allen beteiligten Fahrzeugen. Zur Unfallaufnahme musste die Feuerwehr zur Ausleuchtung der Unfallstelle angefordert werden.

Der Kangoo-Fahrer war offenbar alkoholisiert, ihm wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Hierzu sucht die Polizei nun Zeugen. Diese können sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944-840 in Verbindung setzen.

Der schonende Transport eines Patienten zum Rettungswagen auf der Straße ist gerade bei älteren Häusern mit engen Treppenhäusern und ohne Aufzug nicht immer einfach. Aus diesem Grund wurde am Sonntag, 21. November, die Grötzinger Feuerwehr eingeschaltet. Bei der Behandlung eines Patienten im Grötzinger Norden stellte sich heraus, dass hier für den Transport die Feuerwehr mit der Drehleiter benötigt wird. Schnell konnte hier das Fahrzeug zum Einsatz gebracht werden, um so für den Patienten eine möglichst zeitnahen Transport in eine Klinik zu ermöglichen. Nachdem die Drehleiter nicht mehr benötigt wurde, konnte nach rund einer halben Stunde der Einsatz beendet werden.

Über den Hausnotruf sind Personen mit Einschränkungen in der Lage, ein selbstständiges Leben zu führen und gleichzeitig im Notfall schnelle Hilfe an der Seite zu haben. Gewöhnlich laufen die Notrufe dieser Geräte beim entsprechenden Anbieter auf, der dann zunächst versucht Kontakt zur Person aufzunehmen. Wenn dies nicht gelingt, dann wird die Feuerwehr eingeschaltet. In diesem Falle wird davon ausgegangen, dass sich die Person in einer hilflosen Situation befindet. Die Feuerwehr kann in diesem Fall einen Zugang für den Rettungsdienst schaffen.

Auch in Grötingen kommt es immer mal wieder zu Einsätzen in Folge von Hausnotrufen, so wie auch am 29. Oktober. Hier stellte sich die Situation glücklicherweise nicht als ernst heraus: Die Person war versehentlich auf den Notrufknopf gekommen und hatte im Anschluss nicht auf die Kontaktaufnahme reagiert. Eine Notsituation lag nicht vor. Der Einsatz konnte daher beendet werden.

Erneut Feueralarm in Grötzingen: Dieses Mal löste ein Rauchmelder in einer Privatwohnung im Norden des Stadtteils aus. Die Grötzinger Wehr konnte schnell mit dem Löschzug ausrücken und an den Ort des Geschehens fahren. Die Tür zur Wohnung wurde geöffnet und eine leichte Verrauchung festgestellt. Wie sich herausstellen sollte, wurden Speisen auf dem Herd vergessen – die schlussendlich zum Auslösen des Feuermelders führten. Die Speisen wurden vom Herd genommen, die Wohnung gelüftet und der Einsatz beendet.

Feueralarm in einem Grötzinger Gebäude mit einer auf die Feuerwehrleitstelle aufgeschaltetem Gebäude: Am 26. Oktober rückten am Nachmittag die ehrenamtlichen Helfer und die Berufsfeuerwehr aus. Ziel war der Osten von Grötzingen. Aber vor Ort erwartete keine Rauchwolke die Feuerwehrkräfte – zum Glück! Die Erkundung der eingesetzten Trupps ergab, dass im betroffenen Bereich ein Backofen geöffnet wurde. Die heiße Luft und der Rauch sorgte dann für das Auslösen des Brandmelders. Tätig werden musste niemand, der Einsatz konnte daher beendet werden.

Auch in den Tagen nach dem Sturm kam es bedingt durch das Unwetter zu Einsätzen in Karlsruhe. So wurde im Karlsruher Süden ein Baum entdeckt, der auf einen Fußweg zu fallen drohte. Da die Feuerwehr hier jedoch nicht tätig werden konnte, wurde Absperrmaterial geordnet und der Bereich weiträumig für den Verkehr gesperrt. Der zuständige Förster wird sich in den nächsten Tagen um die Entfernung des Baumes kümmern. Sobald keine Gefahr mehr für die Fußgänger besteht, wird die Sperrung aufgehoben.

Am frühen Samstagmorgen musste die Grötzinger Feuerwehr zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes ausrücken. Eine Person musste schonend aus der Wohnung im Grötzinger Norden verbracht werden. Da das Treppenhaus für den Transport zu eng war, wurde die Drehleiter genutzt. Über diese konnte die Person zur Straße und direkt im Anschluss in den Rettungswagen transportiert werden. Nach rund 30 Minuten war die Arbeit für die Feuerwehr getan.

Der Sturm-Tag hält die Feuerwehr Grötzingen weiter auf Trab: Am Abend ging es für einen Einsatz in die Waldstadt. Grund war, dass die anderen Kräfte, die sonst für das Gebiet zuständig gewesen wären, gebunden waren. Vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass für die Entfernung des Baumes eine Drehleiter notwendig war. Daher wurde das entsprechende Fahrzeug nachgeordnet und erst im Anschluss mit der Entfernung des Baumes begonnen.

Bericht folgt!

Bericht folgt!

Der erste größere Herbststurm ist am 21. Oktober durch Karlsruhe gezogen. Dieser sollte auch auf dem Einsatzgebiet der Feuerwehr Grötzingen Schäden hinterlassen. Der erste Einsatz lief in der Nacht auf: Ein Baum war auf die Bundesstraße 3 zwischen Grötzingenn und Weingarten gestürzt. Die Straße wurde dadurch vollständig blockiert. Während die Polizei die Strecke sperrte, machten sich die ehrenamtlichen Helfer an die Zerkleinerung des Baumes. Nach rund 30 Minuten war die Strecke wieder frei. Bedingt durch die frühen Morgenstunden hielt sich die Störung des Verkehrsflusses in Grenzen.

In den Morgenstunden des 27. Septembers wurde die Grötzinger Feuerwehr zum Tunnel unter der Augustenburgstraße gerufen. Nach ersten Informationen sollte sich in der Röhre Wasser sammeln, was an sich zunächst auf einen verstopften Gully hinweist. Doch ganz so eindeutig stellte sich die Lage vor Ort dann nicht dar: Was Wasser stammte wohl aus einer defekten Löschwasserleitung und sprudelte dabei bis zu 20 Zentimeter hoch – floss aber gleich wieder durch die Kanalisation ab. Der Notdienst der Stadtwerke wurde eingeschaltet. Da bedingt durch den Defekt die Löschwasserversorgung im Tunnel nicht gegeben war, musste die Röhre in den folgenden Tagen gesperrt werden. Mittlerweile wurde das Problem allerdings behoben.

Das Piepsen eines Rauchmelders in einem Wohnhaus sorgte dafür, dass die Feuerwehr am 26. September am frühen Abend in Grötzingen ausrückte. Der Zug der Grötinger Wehr erreichte vor der Berufsfeuerwehr den Einsatzort und begann sogleich mit der Erkundung. Nach kürzester Zeit stellte sich heraus, dass es sich bei dem Wohnobjekt um ein leerstehendes Haus handelt, der ausgelöste Rauchmelder wurde gefunden, ein Brand hingegen nicht. Warum der Heimrauchmelder ausgelöst hat, bleibt unklar. Nach etwa 15 Minuten rückten die Einsatzkräfte wieder ab.

Noch am gleichen Tag, am 22. September, wurde die Feuerwehr erneut durch eine Brandmeldeanlage auf den Plan gerufen. Dieses Mal ging es zu einem Gebäude im  Osten von Grötzingen. Die Erkundung ergab in diesem Fall, dass es zu einer Rauchentwicklung in einem Teilbereich des Gebäudes gekommen ist. Als Ursache wurde ein qualmender Papierkorb ausgemacht. Das Feuer selbst war beim Eintreffen der Helfer bereits erloschen. Die Tätigkeit beschränkte sich daher auf das Lüften des Gebäudes. Zwei Personen mussten mit Rauchgasinhalation an den Rettungsdienst übergeben werden.

Ein Feueralarm an der Augustenburg Gemeinschaftsschule sorgte am 22. September für einen Einsatz der Feuerwehr. Kurz vor 16:00 Uhr erreichten die Kräfte das Gebäude und begannen mit der Kontrolle des entsprechenden Bereiches – unter anderem unter Einsatz eines Gasmessgeräts. Nach kurzer Zeit war aber klar: Es gibt kein Brand in der Schule! Das Gebäude wurde daher dem Hausmeister übergeben, der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntag, 12. September, zur Mittagszeit. Im Kreuzungsbereich Bruchwaldstraße/Beunstraße/B3 sind zwei Autos ineinander geprallt. Die Feuerwehr wurde gegen 12:00 Uhr alarmiert und rückte zum Unfallort aus. Gemeldet ware zuvor eine eingeklemmte Person sowie ein Auto, das zu brennen beginnt. Beide Meldungen konnten vor Ort glücklicherweise als nicht zutreffend eingeordnet werden. Dennoch: Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge stark verformt, Betriebsmittel liefen aus. Aus diesem Grund wurde der Brandschutz sichergestellt. Darüber hinaus mussten alle sechs Insassen der Unfallfahrzeuge medizinisch betreut werden. Zur Unfallursache hat die Polizei nun die Ermittlungen aufgenommen – auch weil die Schuldfrage unklar ist. Nach etwa einer Stunde konnte die Grötzinger Feuerwehr wieder das Gerätehaus anfahren.

Ein Wäschetrockner hat für einen Feuerwehreinsatz in Grötzingen gesorgt. Die durch das Gerät erzeugte Luftfeuchtigkeit drang als Schwitzwasser in den Sicherungskasten ein, wo es zu einem Schmorbrand kam. Nach Eintreffen der Helfer konnte glücklicherweise keine Brandausbreitung festgestellt werden. Der Sicherungskasten wurde stromlos geschalten. Gegen Mitternacht war der Einsatz damit beendet.

Am 21. August hat ein Rauchmelder in einem privaten Wohnanwesen angeschlagen. Die Grötzinger Feuerwehr sowie die Berufsfeuerwehr sind daraufhin gegen 21:00 Uhr in den Grötzinger Süden ausgedrückt. Vor Ort wurde sich Zugang zum Anwesen geschaffen, in dem der entsprechende Rauchmelder ausgelöst hatte. Eine Ursache für den Alarm konnte allerdings nicht ausgemacht werden – daher konnte der Einsatz wieder beendet werden.

Eine Person, die mit der Drehleiter aus der Wohnung im Grötzinger Süden transportiert werden sollte, war Grund für eine Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr am 03. August um 17:56 Uhr. Mit dem entsprechenden Fahrzeug machten sich daraufhin die Besatzung auf den Weg. Auch bedingt durch die Verkehrslage konnte die Berufsfeuerwehr den Einsatzort zuerst erreichen. Daher war keine Tätigkeit für die Grötzinger Wehr nötig.

In den frühen Morgenstunden des 28. Juli 2021 wurde die Feuerwehr Grötzingen zu einem umgestürztem Baum im Süden des Stadtteils gerufen. Die Polizei war zu diesem Zeitpunkt bereits vor Ort und stellte fest, dass der Baum beim Fallen eine Stromleitung mitgerissen hatte. Nach Erkundung der Grötzinger Feuerwehrleute stellte sich jedoch heraus, dass die Leitung zwar am Boden lag, aber nicht beschädigt war. Zudem blockierte der große Baum keine wichtige Straße und lag zu großen Teilen auf Privatgelände. Daher wurde der Hohlweg abgesperrt und der Forst informiert, welche das Entfernen des Baumes im Tageslicht vornehmen.

Der Montag, 19. Juli 2021, war noch keine Minute alt, da wurde die Grötzinger Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Norden des Stadtteils alarmiert. Eine Person musste aus dem Obergeschoss eines Hauses gebracht werden. Hierfür sollte die Drehleiter eingesetzt werden. Auf der Straße konnte das Fahrzeug entsprechend in Stellung gebracht werden, sodass nach kurzer Zeit der Vorbereitung die Rettung gestartet werden konnte. Nach dem Transport mit der Drehleiter wurde die Person in einen Rettungswagen verbracht. Damit war der Einsatz für die Feuerwehr nach rund einer halben Stunde beendet.

Der Hausnotruf einer Person im Grötzinger Norden löste am Mittwoch, 14. Juli 2021, am Morgen einen Notruf aus. Da zunächst kein Sprechkontakt zur Person hergestellt werden konnte, musste vom Schlimmsten ausgegangen werden. Daher rückten die Einsatzkräfte aus. Vor Ort konnte glücklicherweise schnell Entwarnung gegeben werden: Die Person konnte selbstständig die Tür öffnen und war wohlauf. Der Einsatz wurde daraufhin nach wenigen Minuten schon wieder beendet.

Die Besatzung eines Rettungs- und eines Notarztwagens haben am Donnerstag, 8. Juli, die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen. Eine Person sollte mittels einer Drehleiter aus der Wohnung verbracht werden. Dieser Weg wird meist gewählt, wenn das Treppenhaus zu klein oder eng für einen Transport des Patienten ist oder wenn der Transport möglichst schonend und gleichzeitig zügig vonstatten gehen soll. So stellte sich die Lage auch bei diesem Einsatz dar. Die Grötzinger Feuerwehr brachte daher die Drehleiter vor dem Haus in Stellung und konnte die Person liegend über ein Fenster zur Straße transportieren. Von dort ging es per Rettungswagen zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Rund 30 Minuten nach der Alarmierung konnte die Grötzinger Feuerwehr wieder den Standort anfahren.

Am Mittwochnachmittag, 30. Juni, wurde die Grötzinger Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen, bei dem eine Person sich in einer Notlage in ihrer Wohnung befinden sollte. Diese Meldung konnte bestätigt werden, die Feuerwehr leitete draufhin alle nötigen Maßnahmen zur Rettung aus der Wohnung ein. Im Anschluss konnte der Transport in ein Krankenhaus vorgenommen werden.

Mit einem zeitlichen Verzug sorgte das Unwetter am 29. Juni 2021 noch für einen dritten Einsatz: Die Gullys einer Unterführung konnten das Wasser nach dem starken Regen nicht mehr ableiten. Die Feuerwehr Grötzingen sperrte daraufhin die Straße und reinige alle Gullys. Danach floss das Wasser schnell ab, sodass die Unterführung wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Kaum war der Einsatz Nr. 26 abgearbeitet und die Kameraden zurück im Feuerwehrhaus, schon informierte die Leistelle über die nächste benötigte Hilfeleistung: Im Grötzinger Süden sollte ein Baum auf einer Straße liegen und den Verkehr blockieren. So machte sich das Löschgruppenfahrzeug erneut auf den Weg. Am Einsatzort angekommen zeigte sich, dass ein kleinerer Baum umgeknickt war und den Gehweg blockierte. Mit der Bügelsäge konnte er rasch entfernt werden. Etwa 30 Minuten später waren die Helfer erneut im Feuerwehrhaus.

Ein Unwetter sorgt am Dienstag, 29. Juni 2021, für zahlreiche Einsätze vor allem im Landkreis Karlsruhe. Auch die Feuerwehr Grötzingen war dabei gefordert: In Berghausen ist so viele Regen gefallen, dass eine Straße überflutet wurde. Die Helfer reinigten daher zunächst die Gullys, um eine Ablaufen zu ermöglichen. Nachdem der Wasserfluss nachgelassen hat, wurde der Matsch von der Straße entfernt. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte dieser Einsatz beendet werden.

Der dritte Feueralarm aus dem Grötzinger Tunnel im Jahr 2021: Erneut wurde mitten in der Nacht die Brandmeldeanlage ausgelöst, was ein Ausrücken eines Großaufgebots an Feuerwehrfahrzeugen zur Folge hatte. Nach einer Erkundung konnte kein Brand in der Tunnelröhre festgestellt werden, der Alarm war wohl auf einen technischen Defekt zurückzuführen.

Badewetter in Grötzingen – der Baggersee ist dementsprechend gut besucht. Mit der DLRG haben hier die Experten ein Auge auf dem Badebetrieb, doch in manchen Fällen wird auch die Feuerwehr mit ihrem Schlauchboot als Unterstützung angefordert – wie auch in diesem Fall. Doch kaum erreichten die ersten freiwilligen Helfer das Feuerwehrhaus, schon wurde der Einsatz als „erledigt“ wieder gestoppt. Demnach musste kein Fahrzeug ausrücken, die Ehrenamtlichen konnten wieder den Heimweg antreten.

In den vorangegangenen Tagen waren mehrfach Unwetter über Grötzingen gezogen – glücklicherweise wurde der Karlsruher Stadtteil dabei immer von größeren Schäden verschont. Doch am 24. Juni kapitulierte die Straßenentwässerung in der Unterführung zwischen der Augustenburgstraße und der Eisenbahnstraße. Autofahrer meldeten einen erhöhten Wasserstand, weshalb die Feuerwehr ausrückte. Bis zum Eintreffen der Helfer war das Wasser bereits größtenteils wieder abgelaufen, dennoch wurden die Gullys in der Unterführung gereinigt, um ein erneutes Anstauen von Wasser zu verhindern.

Eine notwendige technische Hilfe in Grötzingen: Vorangegangene Stürme hatten einen Baum in Grötzingen Nord am 11. Juni so sehr geschwächt, dass er umstürzte. Da er dabei einen Forstweg blockierte, rückte die Feuerwehr aus um den Baum zu zerkleinern und so den Weg wieder freizumachen. Etwa eine halbe Stunde Arbeit mit der Kettensäge sowie einiges an Muskelkraft waren notwendig, bis der Einsatz als erledigt gemeldet werden konnte.

Am Sonntagmittag, 30. Mai, wurde die Grötzinger Feuerwehr in den Süden des Stadtteils zu einer Person gerufen, die sich in Ihrer Wohnung in einer Notlage befand. Mit dem LF 16/12 und der Drehleiter ging es zum Einsatzort, wo bereits der Rettungsdienst und die Polizei warteten. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr wurde die Lage erkundet. Dabei konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Es konnte durch einen Schlüssel bei der Nachbarin bereits Zugang zur Wohnung geschaffen werden. Demnach konnte der Einsatz für die Feuerwehr schnell beendet werden.

Am Dienstag, 4. Mai, ist das Sturmtief „Eugen“ unter anderem in Baden-Württemberg und der Region angekommen. Vielerorts musste die Feuerwehr umgestürzte Bäume beseitigen. Am Mittag wurde auch die Feuerwehr Grötzingen mit dem Stichwort „Lose Teile drohen zu fallen“ alarmiert. Wie sich vor Ort zeigte, war eine Gartenhütte durch die starken Sturmböen weggetragen worden. Durch die starken Beschädigungen war ein erneutes Aufstellen und Sichern nicht möglich. Aus diesem Grund wurden die Feuerwehrangehörigen gebeten, die Hütte zu zerkleinern und die Reste gegen ein erneutes Wegfliegen zu sichern. Hierbei handelte es sich um eine „Kannaufgabe“ der Feuerwehr, da an sich kein Leben oder Sachgüter durch großen Schaden gefährdet waren. Nach Rücksprache mit dem Verantwortlichen vor Ort kann diese Dienstleistung dann in gewissen Fällen dennoch durchgeführt werden. Gerade bei Hochwasser oder Orkan kann dabei zum Teil im Nachgang die Situation als Unwetterlage eingestuft werden. In diesen Fällen wäre keine Kostenübernahme fällig. Diese Einordnung wird aber durch die Feuerwehr-Leitstelle und nicht durch die Kräfte vor Ort vorgenommen.

In der Nacht zu Samstag ist in Durlach eine Gartenhütte in Brand geraten. Bedingt durch die schwierige Wasserversorgung vor Ort wurde die Grötzinger Feuerwehr mit ihrem TLF 3000 zusätzlich alarmiert. Die Brandbekämpfung selbst wurde von den Kollegen der Abteilung Durlach übernommen. Das Gartenhaus konnte nicht mehr gerettet werden, ein Ausbreiten der Flammen wurde jedoch verhindert. Zur Brandursache laufen nun die Ermittlungen. Für die Abteilung Grötzingen dauerte der Einsatz rund eine Stunde.

Mehr Informationen auch auf der Seite der Abteilung Durlach: Facebook-Seite

Am Donnerstagmorgen, 22. April, hat eine Person in Grötzingen über den Hausnotruf Hilfe alarmiert. Das zuständige medizinische Personal gelang jedoch nicht in die entsprechende Wohnung. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr zum Ort des Geschehens gerufen. Vor Ort begann sogleich die Erkundung. Da jedoch alle Fenster und Rollläden verschlossen waren, konnte kurzfristig kein Zugang geschaffen werden. Glücklicherweise wurde parallel ein Schlüssel zur Tür beschafft, sodass auf diesem Weg die Helfer Zugang erhielten. Für die Feuerwehr war damit der Einsatz beendet.

Am Dienstagmittag alarmierte der Hausmeister der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen wurde am Dienstagmittag durch Rauchmelder auf eine Rauchentwicklung in einem Klassenzimmer aufmerksam. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Da sich schnell herausstellte, dass es sich um einen aktiven Brand in einem Klassenraum handelt, wurde das Alarmstichwort erhöht. So waren schlussendlich 10 Feuerwehrfahrzeuge mit rund 35 Helfern vor Ort. Der Brand zweier Regale konnte dabei schnell eingedämmt werden. Glücklicherweise fand zum Zeitpunkt des Brandes in dem Gebäudeteil kein Unterricht statt. Zur Sicherheit wurden dennoch alle Räume in dem vom Brand betroffenen Teil kontrolliert. Dabei wurden weder eine Rauchentwicklung, noch Personen ausgemacht.

Der Brand selbst war schnell unter Kontrolle, im Anschluss wurde der Klassenraum gelüftet und im Anschluss den Verantwortlichen übergeben. Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und nun Teil der polizeilichen Ermittlungen.

Der Fahrer eines Sportwagens hatte am Dienstag, 6. April, Glück im Unglück: Bei seiner Fahrt auf der B10 in Richtung Autobahnanschluss Karlsruhe Nord ist sein Gefährt in Flammen geraten. Er konnte auf dem Standstreifen anhalten und sich unverletzt aus dem Auto begeben. Ein zufällig vorbeikommendes Kanalreinigungsfahrzeug war dabei eine schnelle Hilfe: Die Mitarbeiter konnten das Wasser aus dem Spezialfahrzeug auf den Brand geben und so die Ausbreitung auf das gesamte Fahrzeug verhindern. Der Feuerwehr Grötzingen und der Berufsfeuerwehr blieben nur die Nachlöscharbeiten. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Fahrbahn wieder freigegeben. Der Sportwagen konnte seine Fahrt nicht mehr fortsetzten und musste abgeschleppt werden.

Der Rettungsdienst forderte am Karsamstag, 03. April, die Feuerwehr zur Unterstützung nach. Eine Person sollte zur medizinischen Behandlung aus der Wohnung gebracht werden, dabei sollte die Drehleiter eingesetzt werden. Dies konnte vor Ort so auch durchgeführt werden. Nach etwa einer halben Stunde war die Person dabei aus der Wohnung gebracht und konnte mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Da eine Person über mehrere Tage nicht gesehen wurde, wurde am Freitagabend, 26. März, die Feuerwehr alarmiert. Es wurde befürchtet, dass sich die Person in einer Notlage in der eigenen Wohnungen befinden soll. Am Einsatzort zeigte sich, dass ein Ersatzschlüssel schnell zur Verfügung gestellt werden konnte. Damit wurde die Wohnung geöffnet, wo sich glücklicherweise keine Person befand. Die Wohnung wurde wieder verschlossen und der Einsatz beendet.

Am Donnerstagvormittag, 25. März, wurde die Feuerwehr zu einer Technischen Hilfe in Grötzingen gerufen. In Notruf wurde dabei beschrieben, wie eine Person mit ihrem elektrischen Rollstuhl im Hoftor eingeklemmt wurde. Vor Ort stellte sich glücklicherweise schnell heraus, dass die Person nicht eingeklemmt war, weshalb die Feuerwehr nicht eingreifen musste. Die Person wurde vom Rettungsdienst versorgt, anschließend konnte der Einsatz beendet werden.

Bereits zum zweiten Mal benötigte der Tunnel unter der Augustenburgstraße im März die Aufmerksamkeit der Feuerwehr. Am 15. März löste am Abend die automatische Brandmeldeanlage aus. Wie üblich in diesem Fall wurde daher der Tunnel für den Verkehr gesperrt und eine automatische Ansage informierte mögliche im Tunnel verbliebene Verkehrsteilnehmer über die potentielle Gefahr. Bereits vor der Feuerwehr war die Polizei am Ort des Geschehens und übernahm kurzerhand die Kontrolle der Tunnelröhre. Da kein defektes Fahrzeug oder gar ein Brand entdeckt werden konnte, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Brandmeldezentrale im Tunnel wurde zurückgesetzt und der Einsatz beendet.

Ein Sturmtief hat in ganz Karlsruhe am 13. März 2021 für eine Vielzahl an Einsätzen gesorgt. Auch Grötzingen blieb nicht verschont – wenn es auch glücklicherweise zu keinem größeren Schaden kam. In den Abendstunden wurde die Drehleiter alarmiert, da an einem Wohnhaus durch den Sturm lose Teile auf die Straße zu stürzen drohten. Vor Ort wurde die Lage analysiert – und kein Handlungsbedarf festgestellt. Der Hauseigentümer hatte sich bereits selbst um den Schaden im Bereich des Daches gekümmert.

Der Tunnel unter der Augustenburgstraße rief in der Nacht am frühen Mittwochmorgen, 3. März, die Feuerwehr zu einem Einsatz – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst und damit verbunden auch eine große Zahl an Feuerwehrkräften aus den Betten geholt. Wie üblich bei diesem Einsatzstichwort, wurden die Fahrzeuge vor den Tunnelportalen geparkt, die Trupps gingen dann zu Fuß in die Tunnelröhre vor. Doch glücklicherweise konnte im Tunnel kein Brandereignis festgestellt werden. Der Tunnel und seine Brandmeldezentrale wurde daher den Mitarbeitern der Stadtwerke übergeben. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.

Es gibt zwar Schlüsselnotdienste, die innerhalb von kurzer Zeit eine Wohnungstüre öffnen können – aber manchmal ist es eben nur eine Frage von Minuten. So auch am Mittwoch, 24. Februar 2021. Am Nachmittag wurde die Grötzinger Feuerwehr über eine Person in einer vermeintlichen Notlage informiert. Die Aufgabe: Möglichst schnell für die Rettungskräfte einen Zugang zur Wohnung schaffen, um eine medizinische Versorgung zu ermöglichen. So rückte die Feuerwehr wenige Minuten nach der Alarmierung zum Einsatzort in Grötzingen-Nord aus. Der Zugang konnte auch in diesem Fall schnell sichergestellt werden. Die Arbeit der Feuerwehr war damit beendet – und anders als beim Schlüsselnotdienst kommt nach einem berechtigten Notfall keine Rechnung von der Feuerwehr für die Arbeit.

Drei Stunden später kam es erneut zu einer Alarmierung: Bei einem Geschäftsgebäude in Grötzingen löste eine Brandmeldeanlage aus. Der Löschzug der Grötzinger Feuerwehr machte sich auf den Weg und erhielt Unterstützung von der Karlsruher Berufsfeuerwehr, die ebenfalls mit einem Löschzug ausgerückt sind. Ein Bevollmächtiger der Firma konnte Zugang zum Gebäude verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur der Brand- sondern zudem der Einbruchsalarm ausgelöst wurde. Die Polizei umstellte in Folge das Gebäude zunächst, bevor Feuerwehr und Polizei gemeinsam zur Kontrolle ins Gebäude vorgingen. Dabei konnten allerdings weder Einbrecher noch ein Brand entdeckt werden. Es ist daher von einem technischen Defekt der Anlage auszugehen. Die Kräfte konnten daher schnell die Einsatzstelle übergeben und den Einsatzort verlassen.

Zwei Einsätze sind am Donnerstag, 18. Februar 2021, für die Grötzinger Feuerwehr angefallen. Zunächst bemerkte ein Autofahrer auf der B3 eine Rauchentwicklung aus dem Grüncontainer in der Weingartener Straße. Offenbar war bei der Verrottung von Kompost heiße Temperaturen entstanden, die wiederum darauf entsorgtes Einstreu in Brand gesetzt hatte. Insgesamt hielt sich die Rauchentwicklung allerdings in Grenzen, weshalb das kurze Ablöschen mit Wasser und Befeuchten des restlichen Grünabfalls eine ausreichende Maßnahme war. Die ebenfalls anwesende Berufsfeuerwehr musste nicht tätig werden, ein Schaden entstand nicht.

Am frühen Mittwochmorgen, 03. Februar 2021, hat ein Passant eine Rauchentwicklung in einem Gebäude in Grötzingen-Mitte vermutet und daher die Feuerwehr alarmiert. am Einsatzort in Grötzingen-Mitte angekommen, war tatsächlich ein leichter Rauchgeruch wahrnehmbar. Gemeinsam mit dem Anwohner wurde das Gebäude kontrolliert – ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Gleichzeitig kontrollierte ein weiterer Trupp angrenzende Gebäude, um die Quelle des Rauchgeruch ausfindig zu machen. Bis zum Schluss konnte kein Brand festgestellt werden. Die Ursache für den Rauchgeruch bleibt somit im Dunkeln.

Von Zeit zu Zeit wird die Grötzinger Feuerwehr auch zu Einsätzen außerhalb des Stadtteils gerufen: Am Freitag, 29. Januar 2021, war genau das der Fall. In diesem Fall wurde die Drehleiter in der Innenstadt-Ost benötigt. Doch bereits auf der Einsatzfahrt konnte der Alarm abgebrochen werden – die Notwendigkeit für die Grötzinger Drehleiter war nicht mehr gegeben. Daher konnten die Kameraden nach kurzer Zeit wieder zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

Eine in einer Notlage befindliche Person in einer Wohnung wurde am Montagmorgen, 25. Januar, der Feuerwehr gemeldet. Mit dem Löschgruppenfahrzeug und der Drehleiter ging es in Richtung der Einsatzstelle. Doch bereits auf dem Weg dorthin konnte der Einsatz abgebrochen werden: Dem Rettungsdienst gelang es sich einen Zugang zu verschaffen. Daher wurde unmittelbar nach dem Eintreffen bereits der Rückweg zum Feuerwehrhaus angetreten.

Viel Rauch und fliegende Funken in Grötzingen Süd: Am Mittwochabend, 20. Januar, ist ein Kamin in Brand geraten. Die Hausbewohner haben nach eigenen Angaben gerade ein Feuer entzündet, als sich der Brand auf den Kaminschacht selbst ausbreitete. Glücklicherweise war bis zum Eintreffen der Feuerwehr kein Schaden entstanden. Die Helfer entnahmen der Feuerstelle dabei zunächst das brennende Material und löschten es an der Straße ab. Im nächsten Schritt wurde der Kaminschacht mit entsprechendem Werkzeug gereinigt. Schließlich schaute sich noch ein Kaminfeger die Einsatzstelle an und konnte Entwarnung geben. Mit der Drehleiter wurde als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme noch der Dachbereich mit einer Wärmebildkamera überprüft, um eine unbemerkte Ausbreitung des Brandes ausschließen zu können. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte wieder den Hausbewohnern übergeben werden.

Ein brennender Baum hat am Samstagnachmittag, 16. Januar 2021, für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Ein Spaziergänger hat den Rauch bemerkt, der von einem Baum emporstieg. Bei genauerer Betrachtung konntest festgestellt werden, dass es im Inneren des hohlen Baumes brannte. Mit dem Tanklöschfahrzeug machten sich die Helfer auf den Weg. Durch die Lage des Einsatzortes konnte das Fahrzeug allerdings nicht direkt zum Baum fahren sondern musste auf einem etwas entfernten Feldweg stehenbleiben. Eine Schlauchleitung wurde über eine Ackerfläche zum Baum verlegt. Schnell wurde klar, dass eine effektive Brandbekämpfung nur möglich ist, wenn der Baum gefällt wird. Anschließend wurden noch einzelne, ebenfalls von Innen hohle, Äste abgesägt und alles mit Wasser abgelöscht. Bedingt durch die aufwendigen Löscharbeiten und die weiten Wegstrecken war die Feuerwehr über eine Stunde im Einsatz. Ebenfalls vor Ort war die Polizei. Die Brandursache ist in diesem Fall noch nicht bekannt.

Zu ihrem erste Einsatz im Jahr 2021 wurde die Freiwilllige Feuerwehr Grötzingen am Dienstag, 12. Januar 2021 gerufen. Kurz nach 08:00 Uhr sorgte eine gemeldete Rauchentwicklung an einer Stadtbahn für den Notruf bei der Feuerwehrleitstelle. Sofort machten sich die Helfer auf den Weg zum Grötzinger Bahnhof. Nach kurzer Zeit dann Entwarnung: Ein Brand konnte nicht entdeckt werden. Zu diesem Zeitpunkt waren zudem alle Fahrgäste der Bahn bereits evakuiert und die Bahn bereits stromlos geschaltet. Eine Erklärung für die Rauchentwicklung und den Notruf könnte das entstehen mehrerer Lichtbögen am Stromabnehmer und der damit verbundenen Geräusch- und Rauchentwicklung gewesen sein. Nach etwa einer halben Stunde rückten die Kräfte wieder ab. Die Stadtbahn wurde in eine Werkstatt verbracht.