| Einsatzzahl | Datum | Uhrzeit | Stichwort |
|---|
| 1 | 01.01.2026 | 00:21 | Kleinfeuer – Feuer gelöscht |
| 2 | 02.01.2026 | 09:37 | Technische Hilfe – Wassersilo gefüllt |
| 3 | 03.01.2026 | 14:36 | Kleineinklemmung – Kleingerät demontiert |
| 4 | 12.01.2026 | 07:26 | Unklare Rauchentwicklung – Erkundung ohne Erkenntnis |
| 5 | 12.01.2026 | 11:05 | Notfalltüröffnung – Tür geöffnet |
| 6 | 15.01.2026 | 09:01 | Brandmeldeanlage – Erkundung, kein Brand |
| 7 | 22.01.2026 | 19:10 | Technische Hilfe – Einsatzstelle ausleuchten |
| 8 | 12.02.2026 | 02:35 | Brandmeldeanlage – Erkundung, kein Brand |
| 9 | 22.02.2026 | 16:38 | Notfalltüröffnung – Tür geöffnet |
| 10 | 02.03.2026 | 12:58 | Notfalltüröffnung – Einsatzabbruch |
| 11 | 07.03.2026 | 01:58 | Kleinfeuer – Feuer gelöscht |
| 12 | 19.03.2026 | 15:47 | Technische Hilfe – Einsatzabbruch |
| 13 | 23.03.2026 | 13:31 | Notfalltüröffnung – Tür geöffnet |
| 14 | 24.03.2026 | 10:36 | Brandgeruch im Gebäude – Lüftungsmaßnahmen |
| 15 | 24.03.2026 | 20:33 | Unklare Rauchentwicklung – Brand gelöscht |
| 16 | 26.03.2026 | 08:22 | Unterstützung für den Rettungsdienst – Rettung per Drehleiter |
| 17 | 31.03.2026 | 10:00 | Brandeinsatz (Durlach) – Feuer gelöscht |
| 18 | 01.04.2026 | 00:26 | Unterstützung für den Rettungsdienst (Wöschbach) – Rettung per Drehleiter |
| 19 | 03.04.2026 | 21:25 | Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht |
| 20 | 04.04.2026 | 19:32 | Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht |
| 21 | 06.04.2026 | 18:36 | Brand Müllcontainer – Erkundung, kein Feuer |
| 22 | 06.04.2026 | 19:47 | Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht |
| 23 | 09.04.2026 | 14:59 | Brandmeldeanlage (Berghausen) – Erkundung, angebrannte Speisen |
Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2015
Einsätze 2015
Am Stadion
den Rettungsdienst
dienst übergeben
29. Dezember – Einsatz 51
Feuer richtet großen Schaden an
Ein Feuerschein in einer Wohnung in der Eugen-Kleiber-Straße hat am späten Dienstagnachmittag die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Um 16:18 Uhr ging der Alarm auch bei den freiwilligen Kräften aus Grötzingen ein. Mit drei Fahrzeugen erreichten sie die Einsatzstelle nach nur wenigen Minuten als erste Kräfte. Dort konnte die Brandwohnung sofort ausgemacht werden, hinter einem straßenseitigen Fenster waren Flammen zu sehen. Sofort wurde ein Löschangriff aufgebaut. Die Trupps machten sich gleichzeitig über die Eingangstür und die Drehleiter über das Fenster an die Brandbekämpfung. So konnte das Feuer nach sehr kurzer Zeit gelöscht und somit eine Ausbreitung auf die weitere Wohnung verhindert werden. Zwischenzeitlich erreichten auch mehrere Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und die hauptamtlichen Kräfte die Einsatzstelle und gingen ebenfalls zur Brandbekämpfung vor.
Vorsorglich wurden im Anschluss auch die anderen Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus kontrolliert, um sicher zu gehen, dass sich das Feuer und der Rauch nicht weiter ausgebreitet hat.
Glücklicherweise wurden bei dem Brand niemand verletzt, so musste der alarmierte Rettungsdienst nicht tätig werden. Die Polizei sicherte die Einsatzstelle ab und übernahm anschließend die Ermittlung zur Brandursache. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz beendet. Der entstandenen Schaden wird auf knapp 20.000 Euro geschätzt.
kau
15., 18. und 26. Dezember – Einsätze 48 bis 50
Gleich drei Mal in Folge wurde im Dezember die Feuerwehr Grötzingen mit dem Stichwort „Person in Not“ in den Speitel alarmiert. In allen drei Fällen handelte es sich jedoch um unterschiedliche Einsatzorte.
Am Dienstag, 15. Dezember, 3.05 Uhr, wurde die Feuerwehr alarmiert, um die Tür zur Wohnung der betroffenen Person zu öffnen. Doch bevor die Kameraden am Gebäude angekommen waren, war die Tür schon geöffnet worden. So musste die Feuerwehr nicht aktiv werden. Drei Tage später trafen sich die Grötzinger Feuerwehrmitglieder zu ihrem letzten Übungsabend im Jahr im Feuerwehrhaus. Als dann nach 22 Uhr der Funkmeldeempfänger auf den nächsten Alarm aufmerksam machte, konnten die Fahrzeuge innerhalb von kürzester Zeit besetzt werden und ausrücken. Doch auch hier musste die Feuerwehr nicht tätig werden. Bereits auf der Anfahrt erreichte die Einsatzkräfte die Rückmeldung, dass keine weitere Hilfe benötigt wird.
Am Abend des 2. Weihnachtsfeiertags kamen auch die Feuerwehrleute zusammen. Dies war jedoch vorab nicht so geplant gewesen, denn auch in diesem Fall mussten die Feuerwehrleute einer Person, die in diesem Fall in einem Aufzug eingeschlossen war, zu Hilfe eilen. Am Einsatzort angekommen stellte sich glücklicherweise heraus, dass sich die Person bereits aus eigener Kraft befreien konnte. Sie wurde anschließend medizinisch betreut, die Feuerwehrmänner konnten nach etwa 20 Minuten wieder nach Hause zurückkehren.
kau
4., 7. und 9. Dezember – Einsatzberichte 45 bis 47
Person in Not und Brände im Dezember
Anfang Dezember war die Arbeit der Feuerwehr Grötzingen in drei unterschiedlichen Einsatzfällen gefordert. Am ersten Freitag des Monats rückten gegen 19 Uhr zwei Fahrzeuge in die Werrabronner Straße aus. Dort musste in einer Wohnung eine verschlossene Tür geöffnet werden, um zu einer Person zu gelangen, die nicht mehr reagierte. Nach nur wenigen Minuten war diese Aufgabe erledigt und der Rettungsdienst konnte die Einsatzstelle übernehmen.
Am folgenden Montag brach in einem Hochregallager für Obst und Gemüse auf dem Großmarktgelände im Weinweg ein Feuer aus. Da sich die Brandbekämpfung als schwierig und langwierig herausstellten, wurden zahlreiche freiwillige Kräfte nachalarmiert. Das Grötzinger Löschgruppenfahrzeug wurde um 12.40 Uhr, also knapp eine Stunde nach Brandausbruch, angefordert. Nachdem sich die Kameraden zunächst im Bereitstellungsraum eingefunden hatten, wurden sie später eingesetzt, um andere Kräfte bei der Brandbekämpfung abzulösen. Erst am Abend war der Einsatz für die Grötzinger Kameraden beendet. Andere Feuerwehrkräfte waren noch bis zum nächsten Tag mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Gleichzeitig zum Einsatz am Weinweg besetzten weitere Feuerwehrmänner das Gerätehaus am Laubplatz, um in einem weiteren Notfall schneller auch ins Stadtgebiet ausrücken zu können.
Nach Polizeiangaben entstand an der Lagerhalle ein Sachschaden in Millionenhöhe. Glücklicherweise wurden nur eine Person leicht verletzt.
Zwei Tage später, am Mittwoch, löste am frühen Mittag ein privater Rauchmelder aus. Da die näheren Umstände nicht bekannt waren, rückten zwei Feuerwehr-Fahrzeuge in den Köblerweg aus. Der Bewohner der betroffenen Wohnung hatte auf dem Herd Essen zubereiten wollen und war eingeschlafen. Der Rauch hatte dann den Melder ausgelöst. Die Person wurde in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben.
In der Vergangenheit ist es vermehrt dazu gekommen, dass die Anfahrt für die Feuerwehr durch parkende Autos erschwert wurde. Teilweise ist die Durchfahrt nur noch wenige Zentimeter breiter, als die Feuerwehrfahrzeuge selbst. Auch das „Zick-Zack-Parken“ in engen Straßen, also das einige Autos auf der linken Seite stehen und wenig später dann auf der rechten Seite, stellt für die Fahrer der Feuerwehrautos vor eine Herausforderung. Im Einsatzfall zählt oft jede Sekunde, manövrieren kostet diese wertvolle Zeit.
Bitte achten Sie beim Abstellen des eigenen Autos darauf, dass auch große Fahrzeuge zu jeder Tages- und Nachtzeit problemlos durchfahren können. Dieses vorausschauende Handeln kann Leben retten.
kau
13. November – Einsatz 44
Eine Person im Wasser, die Anfahrt soll über die Straße „Im Stalbühl“ erfolgen: Das war die Einsatzmeldung, die die Feuerwehr Grötzingen am Freitag, dem 13., erreicht hat. Wie angegeben machten sich die Kräfte mit dem Löschgruppenfahrzeug sowie dem Tanklöschfahrzeug, welches den Anhänger mit dem Rettungsboot zog, zur Einsatzstelle auf. Dort, am Baggersee, wurden die Feuerwehrmänner bereits von den Kollegen der Polizei in Empfang genommen. Diese hatten die Person bereits ausgemacht und waren mit dem eigenen Rettungsboot bereits dabei, die Person aus dem Wasser zu holen. Doch für sie kam jede Hilfe zu spät, der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Da die Feuerwehr Grötzingen nicht tätig werden konnte, wurde der Einsatz nach kurzer Zeit beendet und die Kameraden konnten wieder das Gerätehaus anfahren.
3. November – Einsatz 43
Weil sie nichts mehr von ihrem Bekannten hörten, wurde die Feuerwehr am Dienstagabend in die Carl-Langhain-Straße gerufen. Gleichzeitig versuchen die Feuerwehrleute über die Drehleiter und auch die Eingangstür Zugang zur betroffenen Wohnung zu schaffen. Nachdem die Tür geöffnet war, konnte der Rettungsdienst ins Innere gelangen, was das Ende des Einsatzes für die Feuerwehr bedeutete. Die Person wurde dem Rettungsdienst übergeben.
kau
29. Oktober – Einsatz 42
Zweiter Alarm ohne Brand
Innerhalb von nur zwei Tagen hat erneut eine Brandmeldeanlage in der Kirchstraße ausgelöst. Wie schon am Vortag rückten die Züge der Feuerwehr Grötzingen und Berufsfeuerwehr zur Einsatzstelle aus. Dort wurde bei der Erkundung festgestellt, dass der Auslösegrund der gleiche war, wie am Vortag auch schon: Bauarbeiten im Obergeschoss. Erneut wurde die Anlage zurückgestellt, die Bauarbeiter auf etwas mehr Umsicht hingewiesen und der Einsatz nach etwa einer halben Stunde beendet.
kau
28. Oktober – Einsätze 40 und 41
Mit Schwung in die Werbewand
Gleich zwei Mal lösten am Mittwoch die Funkmeldeempfänger der Feuerwehr Grötzingen aus. Am Nachmittag musste der Löschzug zunächst in die Kirchstraße fahren, wo ein Rauchmelder ausgelöst hatte. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass Bauarbeiten Grund für den Alarm waren. Da kein weiteres Vorgehen nötig war, fuhren die Einsatzkräfte wieder zurück.
Knapp vier Stunden später bat die Polizei um Verstärkung zu einem Unfall in der Augustenburgstraße. Ein Autofahrer hatte eine Werbewand mit so viel Schwung angefahren, dass sie teilweise aus der Verankerung gerissen wurde. Scherben der zerstörten Glasscheiben waren auf einer Strecke von etwa fünf Meter auf der Straße und dem Gehweg verteilt. Der Bereich wurde mit Besen und Schaufel geräumt. Die Polizei sperrte für die Aufräumarbeiten kurzzeitig die Straße. Da gleichzeitig der Grötzinger Tunnel für Revisionsarbeiten gesperrt war, kam es zu einem Rückstau in Richtung Karlsruhe. Die Stadtwerke klemmten die Stromversorgung ab und bauten eine Absperrung um die Werbetafel auf.
kau
22. Oktober – Einsatz 39
Abendessen ist angebrannt
Am vergangenen Donnerstagabend löste einen Feueralarm in der Eisenbahnstraße aus. Mit dem Löschzug fuhr die Grötzinger Feuerwehr den Einsatzort an. Wie sich dort herausstellte, wurden das Essen in der Küche vergessen, welches dann zu rauchen begann und das wiederrum hat den Feueralarm ausgelöst. Löscharbeiten waren keine nötig, es reichte aus das Essen von der Kochstelle zu nehmen und die Wohnung mittels eines Lüfters von der leichten Verrauchung zu befreien. Der Wohnungsinhaber wurde medizinisch betreut und musste leider auf das Essen verzichten. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz abgeschlossen.
kau
19. Oktober – Einsatz 38
Weil eine Person medizinische Hilfe benötigte und der Rettungsdienst nicht zu ihr gelangen konnte, wurde die Feuerwehr Grötzingen am frühen Montagmorgen zur Hilfe gerufen. Am Einsatzort angekommen konnte die Tür innerhalb kürzester Zeit geöffnet und die Person so dem Rettungsdienst übergeben werden. Nach 15 Minuten war der Einsatz beendet.
kau
13. Oktober – Einsätze 37
Bereits zum wiederholten Mal in diesem Jahr war die Brandmeldeanlage des Grötzinger Tunnels Grund für einen Einsatzalarm der Feuerwehr. Am vergangenen Dienstagmorgen rückte so die Löschgruppenfahrzeuge aus Grötzingen und Durlach, wie es in einem solchen Einsatzfall vorgesehen ist, sowie die Berufsfeuerwehr zu, Tunnel aus. Der automatisch gesperrte Tunnel wurde kontrolliert, doch es konnte kein Brand festgestellt werden. Nach etwa einer halben Stunde wurde der Tunnel durch die Stadtwerke wieder freigegeben und der Einsatz beendet werden.
kau
6. Oktober – Einsätze 35 und 36
Zwei Brandeinsätze in einer Nacht
Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Grötzingen auf das Gelände des „Fraunhofer Instituts“ gerufen. Gemeldet wurde verdächtiger Rauch, der aus einem er Gebäude stieg. Am Einsatzort angekommen, hatten bereits die Kameraden aus Berghausen mit dem Löschangriff begonnen. Da so das Feuer bereits in der Entstehungsphase bekämpft wurde, war ein Eingreifen der Grötzinger Wehr nicht mehr nötig. Nach etwas mehr als einer halben Stunde konnte der Einsatz daher beendet und das Feuerwehrhaus angefahren werden.
Um 23.34 Uhr in derselben Nacht zeigte der Funkmeldeempfänger erneut einen Brand an. Dieses Mal sollte es sich laut Meldung um einen Kellerbrand in einem Gebäude im Speitel handeln. Der Grötzinger Löschzug traf als erstes an der Einsatzstelle ein und begann mit der Erkundung. Doch weder im angegeben Gebäude noch in den benachbarten Keller- und Tiefgaragenräumen wurde ein Feuer ausgemacht. Aus diesem Grund wurde der Anrufer von Leitstelle nochmals kontaktiert. Als dieser ausfindig gemacht wurde, stellte sich heraus, dass dessen Alarmierung grundlos erfolgt ist. Die zwischenzeitlich ebenfalls am Einsatzort eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr Durlach und Aue, sowie die Berufsfeuerwehr, Polizei und Rettungsdienst konnten unverrichteter Dinge wieder ihre Standorte anfahren. Der Mittwoch hatte jedoch schon begonnen, als der Einsatz beendet wurde.
kau
12. September – Einsatz 34
Ein Schmorbrand in der Leitzentrale des Grötzinger Tunnels löste in der Nacht von Freitag auf Samstag die Brandmeldeanlage aus. Wie in einem solchen Fall vorgesehen rückten die Abteilungen Grötzingen und Durlach sowie die Berufsfeuerwehr zum Tunnel aus. Der Brand hatte zwar keine direkten Auswirkungen auf die Straßenröhre, dennoch wurde der Tunnel für die Dauer der Arbeiten sicherheitshalber in beide Richtungen gesperrt.
Die leichte Verrauchung in der Leitzentrale wurde durch Lüfter beseitigt. Da jedoch der Grund für die Rauchentwicklung nicht gefunden werden konnte, wurden Mitarbeiter der Stadtwerke nachalarmiert. Die Abteilung Durlach konnte bereits nach kurzer Zeit wieder von der Einsatzstelle abrücken, die Grötzinger Feuerwehr blieb bis zum Eintreffen der Stadtwerke vor Ort und kurz vor 2 Uhr wieder die Rückfahrt antreten. Die Berufsfeuerwehr blieb bis zur Entgültigen Klärung der Rauchursache.
kau
5. September – Einsatz 33
Eine Person, die sich Augenzeugen durch ihr Verhalten auf dem Balkon aufgefallen ist, rief die Rettungskräfte auf den Plan. Mit dem Löschgruppenfahrzeug und der Drehleiter rückte die Feuerwehr Grötzingen an. Doch der mitalarmierte Notarzt konnte die Situation schnell unter Kontrolle bringen, so dass ein Eingreifen für die Feuerwehr nicht nötig war. So konnten die Kräfte der Berufsfeuerwehr die Anfahrt abbrechen und die Grötzinger Feuerwehrleute wieder das Gerätehaus anfahren. Die Person wurde medizinisch versorgt.
kau
13. August – Einsatz 32
Da die Drehleitern der Berufsfeuerwehr anderweitig gebunden waren, wurde am 13. August die Feuerwehr Grötzingen alarmiert, um zu einer vermeindlichen Person in Not in Durlach zu eilen und die dortigen Kameraden mit der Drehleiter zu unterstützen. In der Hubstraße angekommen, bauten die Einsatzkräfte die Leiter auf und gelangten so auf den Balkon der betroffenen Wohnung und von dort in die Wohnung selbst. Dort konnte die vermutete Person allerdings nicht angetroffen werden, so dass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.
25. Juli – Einsatz 31
Baum auf der Straße
Ein Ast hielt am Samstag dem starken Wind nicht stand und stürzte auf den Pfinzuferweg. Die Feuerwehr Grötzingen fuhr zur Einsatzstelle und zerkleinerte den Ast, der quer über den Weg und auf eine Bank fiel, mit einer Kettensäge. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Feuerwehrkräfte konnten wieder das Feuerwehrhaus anfahren.
kau
24. Juli – Einsatz 30
Auffahrunfall im Tunnel
Zwei verletzte Personen und drei beschädigte Fahrzeuge sind die Folge eines Unfalls, der sich am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr im Tunnel der B10 in Grötzingen ereignet hat. Ein Fahrzeug war unter einen Kleinlastwagen geraten, ein weiteres Auto fuhr auf die Unfallstelle auf. Beim Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr wurde der Fahrer des mittleren Fahrzeugs bereits von den Rettungskräften versorgt. Die Fahrerin und die beiden Personen im Kleinlaster konnten ihre Fahrzeuge aus eigener Kraft verlassen.
Die Feuerwehr stellte zunächst den Brandschutz sicher, streuten die auslaufenden Betriebsstoffe ab und klemmten die Batterien der Fahrzeuge ab. Anschließend wurde der Patient aus seinem Auto gerettet und in den Rettungswagen gebracht, mit welchem er aus dem Tunnel gefahren wurde. Vor dem Tunnelportal wurde er in einen Helikopter umgeladen, der ihn dann ins Krankenhaus flog. Auch die Fahrerin des zweiten PKW brachte ein zweiter Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Während der Unfallaufnahme wurde der Tunnel voll gesperrt. Auch zum Start des Helikopters musste die B10 kurzzeitig in beide Richtungen voll gesperrt werden. Es bildeten sich sowohl in Richtung Karlsruhe als auch in Richtung Pfinztal Staus.
Nach einer Stunde waren beide Unfallautos abgeschleppt und die Unfallstelle geräumt. Der Lastwagen konnte seine Fahrt fortsetzen.
kau
22. Juli – Einsatz 29
Person aus verrauchtem Raum gerettet
Durch das schnelle Eingreifen schlimmeres verhindern konnte die Feuerwehr Grötzingen am vergangenen Dienstagabend. Um 21.35 Uhr schlug der Funkmeldeempfänger an und benachrichtige die Feuerwehr-Angehörigen über Rauch aus einem Gebäude in den Weihergärten. Nur wenige Minuten später rückte der Löschzug zur Einsatzstelle aus. Aus dem betroffenen Haus trat eine geringe Menge an Rauch aus.
Sofort begannen die Einsatzkräfte damit einen Löschangriff aufzubauen und über eine Leiter zum Balkon der betroffenen Wohnung im Dachgeschoss vorzugehen. Ein Trupp unter Atemschutz gelangte in die Wohnung und konnte die Bewohnerin retten. Diese wurde vor dem Haus dem Rettungsdienst übergeben. In einem Raum konnte ein kleinerer Brand festgestellt und schnell gelöscht werden. Da sich die Brandstelle direkt unter einer Dachschräge befand, wurden von der Drehleiter aus einzelne Dachziegel abgenommen und die Bereiche auf Brandnester kontrolliert. Es wurden jedoch keine weiteren Brandstellen gefunden, sodass das Dach wieder gedeckt und die Drehleiter zurückgebaut werden konnte.
Nach einer Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden. Am Einsatz beteiligt waren neben den drei Fahrzeugen der Grötzinger Feuerwehr auch die Berufsfeuerwehr Karlsruhe, der Rettungsdienst und die Polizei.
kau
22. Juni – Einsatz 28
Ein Passant entdeckte in der Nacht auf Dienstag an Dach eines Hauses ein Bauteil, welches abzustürzen drohte. Zur Sicherheit beschloss er die „112“ zu wählen, damit die Platte keine vorbeilaufenden Personen trifft. Zunächst rückte das Löschgruppenfahrzeug an die Einsatzstelle an, doch da sich das Teil außerhalb der Reichweite befand, musste die Drehleiter nachrücken. Mit dieser konnte das Bauteil auch entfernt werden. Nach 20 Minuten waren beide Fahrzeuge wieder im Feuerwehrhaus und der Einsatz damit erledigt.
kau
17. Juni – Einsatz 27
Wegen einer Person, die sich in einer hilfsbedürftigen Lage befand, wurden die Angehörigen der Feuerwehr Grötzingen am 17. Juni zu einer Wohnung im Köblerweg gerufen. Bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle erreichte die Kräfte über Funk die Nachricht, dass der Rettungsdienst bereits zur Person gelangen konnte. So war zwar eigentlich kein Einsatz mehr von Nöten, doch die Fahrzeuge der Feuerwehr fuhren dennoch zur Sicherheit den Einsatzort an. Bereits nach einer kurzen Zeit konnte der Einsatz jedoch beendet werden.
kau
10. Juni – Einsatz 26
Ein ausgelöster Feuermelder rief die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen und die Berufsfeuerwehr am frühen Mittwochmittag auf den Plan. Vor Ort, in der Kirchstraße, angekommen wurde der alarmierende Feuermelder im Gebäude schnell gefunden. Nicht gefunden wurde hingegen der Grund für den Alarm. So wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und der Einsatz kurze Zeit später wieder beendet.
kau
4. und 6. Juni – Einsätze 23, 24 und 25
Feuerwehr eilt Personen in Not zur Hilfe
Gleich drei Mal zeigten die Funkmeldeempfänger der Grötzinger Feuerwehrangehörigen am vergangenen Wochenende eine „Person in Not“ an. An Fronleichnam wurde am Nachmittag eine in der Friedrichstraße wohnende Person vermisst. Bereits auf der kurzen Anfahrt vom Feuerwehrhaus am Laubplatz konnte der Einsatz abgebrochen werden, weil sich der Verbleib der Person geklärt hatte.
48 Stunden später, am Samstagnachmittag, wurde in der Werrabronner Straße eine Person in einer Notlage gemeldet, zu der der Rettungsdienst nicht gelangen konnte. Bis das Feuerwehrfahrzeug kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eingetroffen war, konnte die Tür jedoch bereits geöffnet werden.
Am selben Abend rückte das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter zu einer hilfsbedürftigen Person aus. Am Einsatzort angekommen, im Speitel, gelangten die Einsatzkräfte mit der Drehleiter auf den Balkon der im Obergeschoss wohnenden Person und öffnete von innen die Wohnungstür für den Rettungsdienst.
kau
30. Mai – Einsatz 22
Am späten Samstagmorgen rief ein Anwohner am Grollenberg die Feuerwehr Grötzingen zu einer kleineren technischen Hilfeleistung. Mit dem Löschgruppenfahrzeug rückte die Mannschaft zum Einsatzort aus. Doch vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass die Feuerwehr nur bedingt Hilfe leisten konnte. Dennoch wurde der Versuch unternommen dem Anrufer bei seinem Anliegen zu helfen. Da jedoch keine Gefahr bestand, wurde der Einsatz nach eineinhalb Stunden beendet und wieder das Feuerwehrhaus angefahren.
kau
14. und 19. Mai – Einsätze 20 und 21
Verletzter Jugendlicher in der Schule
Einen verletzten Jugendlichen im Inneren des gesperrten Teils der Grötzinger Schule meldete ein Anrufer der Notrufnummer „112“. Mit der Drehleiter und dem Löschgruppenfahrzeug rückte die Feuerwehr Grötzingen daraufhin zur Schule aus. Doch vor Ort angekommen hatten Augenzeugen dem Rettungsdienst bereits einen Zugang zur Schule geschaffen, so dass der Jugendliche auch ohne Arbeit der Feuerwehr versorgt werden konnte.
Am Dienstagmittag wurde die Feuerwehr wegen Gasgeruchs zum Grötzinger Tunnel gerufen. Vor Ort angekommen sperrten die Feuerwehrmänner zunächst die Straße ab. Anschließend wurde im Tunnel nach dem freigesetzten Stoff gesucht, doch es konnte kein gefährliches Gas festgestellt werden. So konnte der Tunnel nach einer halben Stunde wieder für den Verkehr freigegeben werden. Während der Sperrung bildete sich ein kurzer Rückstau.
kau
5. und 8. April – Einsätze 18 und 19
Fehlalarme aus dem Tunnel halten an
Eine Feinjustierung an der neuen Brandschutztechnik im Tunnel ist weiterhin nötig: Am 5. April löste am frühen Abend erneut ein Feuermelder aus. Die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen fuhr, wie in einem solchen Fall vorgesehen, mit den Einsatzfahrzeugen das Westportal an. Zu Fuß begab sich ein Trupp zur Erkundung in den Tunnel, konnte aber auch in diesem Fall keinen Brand feststellen. So konnte der Alarm für die Kräfte der Feuerwehr nach einiger Zeit wieder beendet werden.
Am folgenden Mittwochmittag brannte es an der Stadtbahnhaltestelle „Oberausstraße“ in einem Mülleimer. Drei Männer rückten mit dem Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus und konnten mit ein wenig Wasser das Feuer schnell löschen und nach wenigen Minuten wieder das Feuerwehrhaus anfahren.
kau
1. und 3. April – Einsätze 16 und 17
April, April
Einen Aprilscherz wollte wohl der Grötzinger Tunnel der Feuerwehr Grötzingen spielen. So löste nach drei Wochen ohne Alarmierung am 1. April um 7:21 Uhr wieder die Brandmeldeanlage aus. Mit zwei Fahrzeugen fuhren die Feuerwehrmänner zum Tunnel, um dort festzustellen, dass es sich nur um einen Fehlalarm handelt. Daher konnte schnell wieder der Rückweg angetreten werden.
Vom Ausschlafen am Feiertag hält der Grötzinger Tunnel scheinbar auch nicht viel: Nur zwei Tage später löste am Karfreitag erneut um 7:18 Uhr die Brandmeldeanlage aus. Mittlerweile routiniert fuhren die Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeuge zum Einsatzort, stellten vor Ort einen Fehlalarm fest und traten wieder den Heimweg.
kau
31. März – Einsätze 14 und 15
Sturmschäden
Das Orkantief Niklas ist auch an Grötzingen nicht unbemerkt vorbeigezogen. So wurde am Dienstag am Grollenberg das Dach eines unbewohnten Hauses durch die Böen teilweise abgedeckt. Aus dem Korb der Drehleiter heraus wurde versucht alle losen Bauteile zu entfernen. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass das komplette Dach altersbedingt in einem schlechten Zustand ist. Daher konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch weitere Teile lösen und zu Boden fallen. In Absprache mit der Polizei wurde eine großräumige Absperrung des Bereichs durch die Ortsverwaltung veranlasst. Nachdem der Bereich gesichert wurde, konnte der Einsatz nach knapp zwei Stunden beendet werden.
Bereits während des Einsatzes lief noch ein zweiter sturmbedingter Einsatz auf. Auf einem Balkon am Rosalienberg wurde ein Rattan-Möbelstück mit einer Plane gegen die Witterung geschützt. Doch während einer Sturmböe sammelte sich der Wind unter der Plane und funktionierte es zu einem Segel um. Der Stuhl hob vom Balkon ab und flog über die Brüstung in Richtung des benachbarten Grundstücks. Doch dessen Bewohner war über das himmlische Geschenk nicht wirklich erfreut, denn es landete nicht auf dessen Balkon, wo er es wenigstens hätte benutzen können, sondern auf seinem Dach. Die Plane verhedderte sich mitsamt dem Stuhl am Kamin. Erst die Feuerwehr konnte den Stuhl auf Abwegen aus der Lage befreien und seinem Besitzer wieder ohne größeren Schaden übergeben.
kau
25. und 26. März – Einsätze 12 und 13
Feuerwehr eilt Personen in Not zur Hilfe
Am späten Morgen am vergangenen Mittwoch wählten besorgte Bekannte die 112, weil die Kontaktversuche zu einer Person in der Staigstraße scheiterten. Die Drehleiter und das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Grötzingen und weiteren Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, dem Rettungsdienst und der Polizei eilten zur Einsatzstelle. Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass es der Person, bis auf einen Schreck aufgrund der vielen Einsatzfahrzeuge vor der eigenen Haustür, gut geht.
Am Folgetag zeigte der Funkmeldeempfänger der Grötzinger Feuerwehr erneut eine Person in Not an. So rückten die Fahrzeuge am Nachmittag zu einer Adresse in der Oberen Setz aus. Dort konnte die betroffene Person schnell ausfindig gemacht und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut werden. Der Patient konnte nach einer Untersuchung durch die Sanitäter dann jedoch in der Wohnung verbleiben. Auch hier waren die Berufsfeuerwehr und die Polizei mit vor Ort.
kau
13. März – Einsatz 11
Am Nachmittag des 13. März forderte der Rettungsdienst die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen zu einem Einsatz nach. Die Person konnte mithilfe der Feuerwehr aus der Wohnung in der Schustergasse in den Rettungswagen verbracht und dort weiter versorgt werden.
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9. und 12. März – Einsätze 8, 9 und 10
Drei Mal alarmiert, drei Mal falscher Alarm
Im März blieb bisher glücklicherweise größere Notfälle für die Feuerwehr Grötzingen aus. So kam es zwar zu drei Alarmierungen, doch die Einsätze konnten ohne größere Tätigkeit beendet werden.
So rief der Funkmeldeempfänger am Montag, 9. März, um 21.57 Uhr zu einer Person, die sich in der Oberen Setz in einer Notlage befinden sollte. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass die vermeintlich hilfsbedürftige Person keine Unterstützung benötigt. So konnten nach kurzer Zeit das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter der Feuerwehr wieder das Feuerwehrhaus anfahren und den Einsatz beenden.
Kaum wieder eröffnet, wurde der Tunnel in der Nacht auf Donnerstag, um 3.22 Uhr, schon wieder gesperrt, allerdings nur für eine kurze Zeit. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst, und wie vorgesehen haben die automatischen Schranken die Zufahrt zum Tunnel verschlossen. Die Feuerwehr Grötzingen erkundete die Lage, doch es konnte kein Grund für einen Brandalarm entdeckt werden: Kein Fahrzeug befand sich mehr im Tunnel. Auch die Karlsruher Berufsfeuerwehr konnte in der Betriebszentrale zwar einen Brandmelder ausmachen, der angeschlagen hatte, aber den Grund dafür nicht identifizieren. Um die Anlage zurückstellen wurde ein Verantwortlicher des Tunnels hinzugezogen. Die Abteilung Grötzingen und Durlach, die in einem Brandfall im Tunnel ebenfalls ausrückt, musste aber nicht mehr bis zur Ankunft des Experten warten und konnte um vier Uhr den Heimweg antreten.
Keine 12 Stunden später, am Donnerstagmittag, löste die Brandmeldeanlage des Tunnels unter der Augustenburgstraße erneut aus. Doch dieses Mal musste die Grötzinger Feuerwehr nicht ausrücken. Die Meldung wurde schnell als Fehler ausgemacht, so dass die Leitstelle den Alarm wieder zurücknehmen konnte.
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20. und 24. Februar – Einsätze 6 und 7
Innerhalb von vier Tagen mussten die Kameraden der Feuerwehr Grötzingen zwei Personen zur Hilfe eilen, die sich in einer Notlage befanden. Zum ersten Einsatz kam es am 20. Februar. Der Rettungsdienst hat Verstärkung angefordert, um eine Person aus ihrer Wohnung in der Augustenburgstraße in den Rettungswagen zu bringen. Über das Fenster und eine Leiter konnte der Patienten dann transportiert werden. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Am frühen Morgen, um kurz vor vier Uhr, des 24. Februar benötigte der Rettungsdienst erneut die Unterstützung der Feuerwehr. Eine Wohnungstür im Heinrich-Lilienfein-Weg musste geöffnet werden, damit die Rettungssanitäter zum Patienten gelangen können. Auch dieser Einsatz konnte nach kurzer Zeit für die Feuerwehr Grötzingen beendet werden.
kau
13. Februar – Einsatz 5
Am späten Freitagmorgen löst in der Grezzostraße ein Feuermelder aus. Die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen rückte zum Einsatzort aus, doch vor Ort konnte glücklicherweise kein Brand entdeckt werden. So konnte der Einsatz bereits nach kurzer Zeit wieder beendet werden.
kau
30. Januar – Einsatz 4
Tragisch endete ein Gebäudebrand am Freitagabend (30.1.) in Pfinztal-Berghausen. Aus bislang noch unbekannter Ursache brach in einem Zimmer einer Doppelhaushälfte in der Straße Am Stadion ein Feuer aus, das sich in der ganzen Haushälfte ausbreitete. Während sich drei Hausbewohner teils schwer verletzt in Sicherheit bringen konnten, war es zunächst nicht möglich zwei Kinder im Alter von 18 Monaten und 4 Jahren, die sich im oberen Stockwerk befanden, aus dem brennenden Haus nach draußen zu bringen. Trotz Einleitung sofortiger intensivmedizinischer Rettungsmaßnahmen gelang es nicht, das Leben des 18-monatigen Jungen zu retten. Er verstarb noch am Einsatzort. Der 4 Jahre alte Bruder wurde in akuter Lebensgefahr in eine Karlsruher Klinik eingeliefert, wo er kurze Zeit später ebenfalls verstarb. Der ganze Doppelhauskomplex ist nicht mehr bewohnbar, die weiteren Bewohner konnten bei Verwandten untergebracht werden.
Nach dem derzeitigen vorläufigen Ermittlungsergebnis des Landeskriminalamts ist davon auszugehen, dass das Feuer im Schlafzimmer der Großeltern im ersten Obergeschoss von den beiden verstorbenen Jungen selbst unabsichtlich verursacht worden war. Offensichtlich hatten die Kinder ein, im Erdgeschoss des Wohnanwesens in einer Schublade aufbewahrtes, Feuerzeug unbemerkt an sich genommen und in das Schlafzimmer der Großeltern verbracht. Dort, an ihrem für gemeinsame Spiele häufig genutzten Ort, dürften sie das Feuer unabsichtlich verursacht haben. Die spätere Auffindesituation der Buben im Kinderzimmer spricht dafür, dass sich die zwei Brüder nach Ausbruch des Brandes zurück ins Kinderzimmer begaben und dort versteckten. Dieser Umstand erklärt auch, warum die selbst im ersten Obergeschoss befindliche Mutter nach Entdecken des Brandes die zwei Kleinen nicht gefunden und sich deshalb zur Alarmierung der weiteren Familienangehörigen ins Erdgeschoss begeben hat. Auch eine nochmalige Suche nach den Kindern und ein erster Löschversuch durch die Mutter und Großmutter verliefen erfolglos. Zwei hinzugeeilten Bauhofmitarbeiter verbrachten die zwei Frauen gemeinsam mit der noch im Anwesen befindlichen 5-jährigen Schwester der Jungen aus dem brennenden und zwischenzeitlich völlig verqualmten Haus. Die zwei Jungen wurden schließlich von der Feuerwehr im Kinderzimmer des Obergeschosses aufgefunden und ebenfalls aus dem Haus verbracht.
Die Kameraden der Feuerwehr Grötzingen waren mit der Drehleiter und dem Löschgruppenfahrzeug am Einsatz beteiligt.
Quelle: Polizeimeldung
17. Januar – Einsatz 3
Aus bislang unbekannten Gründen löst am 17. Januar ein Rauchmelder in der Kirchstraße einen Alarm der Feuerwehr Grötzingen aus. Vorsorglich rückten die Drehleiter, das Löschgruppenfahrzeug sowie das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ein Trupp ging zur Erkundung ins Gebäude vor, konnten aber in dem entsprechenden Gebäudeteil kein Rauch entdecken. Der Einsatz konnte so bereits nach kurzer Zeit beendet werden.
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1. und 3. Januar – Einsätze 1 und 2
Der erste Einsatz in 2015 lies nicht lange auf sich warten. Um kurz vor 3 wurde eine Person gemeldet, die sich in ihrer Wohnung im Speitel in einer Notlage befand. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr konnte die Wohnungstür geöffnet und die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am Samstag, 3. Januar, löste ein Rauchmelder in der Kirchstraße einen Vollalarm der Feuerwehr aus. So wurde mit dem kompletten Löschzug die Einsatzstelle angefahren. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, wohl ausgelöst durch eine Feier, die im Gebäude stattfand.
kau
Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2016
Einsätze 2016
31. Okobter bis 7. November – Einsätze 35 bis 38
Die Feuerwehr Grötzingen wurde innerhalb von sieben Tagen zu vier Einsätzen gerufen. Doch glücklicherweise nur bei einem Einsatz mussten die Feuerwehrleute auch tätig werden.
Am Montagmittag, 31. Oktober, rief eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage die Feuerwehr auf den Plan. Wie in einem solchen Fall vorgesehen, fuhren die Freiwilligen aus Grötzingen und die Berufsfeuerwehr die Einsatzstelle im Speitel an. Nach einer kurzer Nachforschung stellte sich allerdings heraus, dass der Wasserdampf eines Bügeleisens die Melder ausgelöst hat. Der Einsatz konnte somit schnell wieder abgebrochen werden.
Zum mittlerweile dritten Mal wurde eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage in der Kirchstraße aufgelöst. Um 0.27 Uhr machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zum vermeindlichen Brandort. Dort angekommen war aber keine Ursache für die Auslösung erkennbar. Somit konnte auch dieser Einsatz unverrichteter Dinge beendet werden.
Am Sonntagmorgen rief ein Passant die Feuerwehr um Hilfe, weil im Bereich „Am Viehweg“ ein Baum umgefallen war. Dabei wurde angegeben, dass er eine Stromleitung mit sich gerissen hat. Mit einem Fahrzeug machten sich die Grötzinger auf den Weg. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: So lag zwar ein Baum über einem Weg, doch ein benachbartes Kabel, was sich als Telefonkabel herausstellte, war offensichtlich in Ordnung. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerkleinert und so der Weg wieder frei geräumt.
Nur einen Tag später zeigte der Funkmeldeempfänger der Feuerwehr-Angehörigen einen erneuten Feuermelder-Alarm an. Dieses Mal hatte die Brandmeldeanlage im Tunnel unter der Augustenburgstraße ausgelöst. Wie sich herausstellte, war die Ursache im Tunnel stattfindente Wartungsarbeiten. So konnte auch dieser Einsatz nach nur wenigen Minuten beendet werden.
1. und 9. Oktober – Einsätze 33 und 34
Am Samstagabend ging bei den Einsatzkräften der Feuerwehr Grötzingen ein Notruf ein, dass eine Person im Flossgraben Hilfe benötigt. Mit dem Löschgruppenfahrzeug und der Drehleiter machten sich die Feuerwehrleute auf den Weg. Vor Ort musste die Tür geöffnet werden, damit der Rettungsdienst die Person versorgen konnte. Da keine weitere Hilfe durch die Feuerwehr benötigt wurde, fuhren die Fahrzeuge wieder das Feuerwehrhaus an.
Kein Interesse an einer Zeitungslekütre hatte ein bislang Unbekannter am Sonntagmorgen. Auf dem Pfinzweg brannte ein Haufen Sonntagszeitungen im nassen Gras. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch mit einem Feuerlöscher bekämpft werden. Brandstiftung kann als Ursache für diesen Einsatz nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr war rund eine halbe Stunde im Einsatz.
21. September – Einsatz 32
Wie bereits vier Tage zuvor, waren auch am Mittwoch angebrannte Speisereste, erneut eine Pizza, Grund für einen Feuerwehreinsatz. Gegen 20 Uhr löste eine automatische Brandmeldeanlage in der Kirchstraße aus. Innerhalb kürzester Zeit fuhren die besetzten Fahrzeuge der Feuerwehr Grötzingen zur Einsatzstelle und erreichten diese als erste Hilfskräfte.
Der ausgelöste Melder wurde durch einen vorgehenden Trupp schnell ausfindig gemacht. Grund für das Anschlagen war eine Pizza, die in einem Ofen vergessen wurde. Nachdem der betroffenen Bereich gelüftet wurde, beendete der Gruppenführer den Einsatz.
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17. September – Einsatz 31
Als aus der benachbarten Wohnung das Piepsen eines Rauchmelders zu hören war, gleichzeitig die Bewohner allerdings nicht anwesend waren, entschlossen sich Nachbarn in der Roßwagstraße dazu, die Feuerwehr zu alarmieren. Um im Einsatzfall schnell reagieren zu können, rüsteten sich die ersten Feuerwehrleute, wie in einem solchen Fall vorgesehen, bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus.
Die betroffene Wohnung konnte schnell ausfindig gemacht werden. Ein Öffnen der Tür durch die Feuerwehr wurde allerdings nicht nötig. Denn in diesem Augenblick kehrten die Bewohner zurück. In der Wohnung war eine leichte Verrauchung, die auf angebrannte Speisereste, eine Pizza im Ofen, zurückzuführen war. Ein Einsatz der Feuerwehrleute war allerdings nicht nötig.
kau
2. September – Einsatz 30
Ein unverhofftes Ende nahm am Freitag ein Ausritt im Bereich des Gewanns „Im Brühl“. Ein Pferd war bei einem begleiteten Auslauf in einen Spalt zwischen einer Betonmauer und einem Abwasserrohr getreten und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Eine Tierärztin stellte zudem ein gebrochenes Bein fest.
Da die Situation nicht selbst ausgeräumt werden konnte, beschlossen die Betroffenen gegen 20.40 Uhr die Feuerwehr zu alarmieren. Das Grötzinger Löschgruppenfahrzeug (LF) war zu diesem Zeitpunkt mit einer Übung am Baggersee beschäftigt und hatte aufgrund dessen eine kürzere Anfahrt. Vom Feuerwehrhaus machte sich das Tanklöschfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Auch die Berufsfeuerwehr fuhr mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle. Der ebenfalls alarmierte Kranwagen konnte die Anfahrt aber abbrechen.
Das Pferd musste zwischenzeitlich von der Tierärztin eingeschläfert werden. Für die Feuerwehr bestand die Aufgabe daher nur noch daraus, den Kadaver aus der eingeklemmten Situation zu befreien. Mit einem Bohrhammer und einem Bolzenschneider wurde ein Teil des Betonrohrs entfernt. Mit dem Frontlader eines Traktors wurde das Tier anschließend abtransportiert. Einsatzende war gegen 22 Uhr.
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30. August – Einsatz 29
Am Dienstag fuhr die Feuerwehr Grötzingen zu einem Brand eines Lichtschachts in der Niddastraße. Aufgrund der Nähe zum Feuerwehrhaus waren die Einsatzkräfte innerhalb kurzer Zeit an der Einsatzstelle. Doch beim Eintreffen hatten Augenzeugen den Brand bereits gelöscht. So blieb den freiwilligen Kameraden nur noch die Aufgabe, die Brandstelle zu kontrollieren. Nach dieser Arbeit konnte der Einsatz nach kürzester Zeit wieder beendet werden.
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24. August – Einsatz 28
Ein gutes Näschen bewies eine Polizeistreife in der Nacht zu Mittwoch. Bei einer Kontrollfahrt nahmen die Beamten Rauchgeruch im Bereich der Beunstraße/B3 wahr. Nach kurzer Suche wurden sie fündig: Auf einem Gartengrundstück nahe der Bundesstraße war ein Lagerfeuer offensichtlich nicht komplett gelöscht worden. Im Garten war allerdings niemand mehr, der das Feuer beaufsichtigte. Um ein Ausbreiten auf die trockene Umgebung zu verhindern, alarmierten die Polizeibeamten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr noch immer in einem geringen Ausmaß. Mit kleinerem Löschgerät wurden die letzten Flammen und Glutnester gelöscht und so die Gefahr gebannt. Der Einsatz zog sich knapp 40 Minuten hin, bis die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr zunächst das Gerätehaus und anschließend wieder das heimische Bett aufsuchen konnten.
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28. Juli – Einsatz 27
Ein LKW-Fahrer hat am Donnerstagabend die Höhenbegrenzung der Unterführung zwischen der Eisenbahn- und der Augustenburgstraße abgerissen. Reste der Warnmarkierung hingen allerdings noch in der Verankerung. Aus diesem Grund rückte die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen mit der Drehleiter an, um das abgerissene Schild vollständig zu entfernen. Die Arbeiten waren nach rund 20 Minuten erledigt, und der Einsatz konnte beendet werden.
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22. Juni – Einsatz 26
Ein heftigeres Unwetter hat am Freitagabend einen Baum im Stalbühl, der Zufahrt zum Grötzinger Baggersee, entwurzelt. Kurze Zeit vor der Alarmierung hatten die Feuerwehrkameraden ihren wöchentlichen Übungsabend abgehalten. Aus diesem Grund konnte das Löschgruppenfahrzeug vergleichsweise schnell zur Einsatzstelle ausrücken.
Dort zeigt sich, dass ein Baum mit einem Durchmesser von rund 30 Zentimetern den Windböen nicht mehr stand gehalten hat, auf die Straße gefallen ist und diese dann blockiert hat. Beim Fallen hat der Baum zudem eine Telefonleitung durchtrennt. Nachdem die Einsatzstelle ausgeleuchetet war, wurden die Überreste des Baumes mit Kettensägen zerkleinert und so die Straße geräumt. Nach rund einer Stunde waren diese Arbeiten erledigt.
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10. und 12. Juli – Einsätze 24 und 25
Innerhalb von nur drei Tagen war der Köblerweg Ziel der Grötzinger Feuerwehr. Während am Sonntag eine Person in Not geraten ist, musste am folgenden Dienstag ein Wasserschaden beseitigt werden.
Am späten Sonntagmorgen wurde die Rettungsleitstelle über eine Person informiert, die sich eventuell in einem Notzustand befinden könnte. Aus diesem Grund eilten Helfer des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehr zum Einsatzort. Dort versuchte ein Trupp der Grötzinger Wehr die Tür zu Öffnen. Gleichzeitig wurde die Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Über ein Fenster gelang der Zugang, doch dort war die vermutete Person nicht anzutreffen. Aus diesem Grund wurde der Einsatz nach rund einer halben Stunde abgebrochen.
Zwei Tage später wurde die Hilfe der Feuerwehr erneut im Köblerweg gefordert. In einer Wohnung kam es wohl aufgrund eines Defekts zu einem Wassereinbruch. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um mit einem Sauger das rund zwei Zentimeter hoch stehende Wasser aufzunehmen. Die Arbeiten dauerten von 22 bis etwa 22.45 Uhr an.
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29. und 30. Juni – Einsätze 22 und 23
An zwei aufeinander folgenden Tagen waren die Einsatzkräfte der Grötzinger Feuerwehr gefordert. Am frühen Mittwochabend wurde eine Person im Speitel gemeldet, die nicht mehr in der Lage war, die Haustüre zu öffnen. Innerhalb von wenigen Minuten konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am nächsten Tag löste ein Rauchmelder in der Grezzostraße aus. Bei der Nachschau vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass hier kein Einsatz für die Feuerwehr vorliegt. Aus diesem Grund wurde der Standort angefahren und die Einsatzkräfte wieder entlassen.
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25. Juni – Einsatz 21
Fünfstündiger Feuerwehreinsatz nach Starkregen
Unwetterartige Regenfälle sorgten in der Nacht zum Samstag für eine Vielzahl an Einsätzen für die Karlsruher Feuerwehren. In einigen Stadtteilen wurden Keller und Straßen überflutet, Bäume sind umgestürzt. Vor allem in Grünwettersbach und Hohenwettersbach kam es hier zu einer Häufung an Schadensmeldungen.
Die Grötzinger Feuerwehr wurde um 2.24 Uhr in Alarmbereitschaft versetzt. Die Kameraden besetzten das Feuerwehrhaus, von wo aus sie von den eingerichteten Abschnittsführungsstellen zu Einsätzen in ganz Karlsruhe geschickt wurden. Etwa um 3 Uhr fuhre ein Teil der Mannschaft zu einem Wasserschaden in Rintheim, der sich vor Ort allerdings nicht als schwerwiegend herausstellte. So ging es zurück zum Standort. Fast gleichzeitig fuhr ein anderes Fahrzeug zum Grötzinger Tunnel, weil dort eine Überflutung gemeldet wurde. Doch diese Meldung konnte nicht bestätigt werden. Dafür stand die Unterführung zwischen der Eisenbahn- und Augustenburgstraße rund 30 Zentimeter hoch unter Wasser.
Im Laufe des frühen morgens folgten noch weitere Einsätze für die Feuerwehr Grötzingen, wo zum Teil kein Einsatz nötig war. Nur in der Eppinger Straße musste aus einem Keller eine kleinere Wassermenge entfernt werden. Zur Versorgung der Einsatzkräfte hatte die Freiwillige Feuerwehr Durlach ein Frühstück vorbereitet. Erst um etwa 7.30 Uhr hatte sich die Einsatzlage in Karlsruhe soweit entspannt, dass die Alarmbereitschaft im Feuerwehrhaus aufgelöst werden konnte.
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20. Juni – Einsätze 19 und 20
Am Montagmorgen ist die Freiwillige Feuerwehr zu einer in Not befindlichen Person in die Weihergärten gerufen worden. Da die Situation als dringlich eingestuft wurde, wurde die Tür vom einem Trupp zügig geöffnet. Anschließend konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.
Am Abend des gleichen Tages wurde die Arbeit der Feuerwehrmänner erneut gefordert. Im Speitel wurde ein Wasserschaden gemeldet. In einer im Obergeschoss gelegenen Wohnung drang Wasser durch die Decke. Die darüberliegende Wohnung ist derzeit nicht bewohnt, weswegen sich der Bewohner der darunterliegenden Wohnung nicht anders zuhelfen wusste, als die Feuerwehr zu rufen. Mithilfe der Polizei wurde eine Ansprechperson für die Wohnung ausfindig gemacht, die dann in den Speitel kam und die Wohnung öffnen konnte. Nach etwas mehr als einer Stunde war das Problem aus Sicht der Feuerwehr gelöst und der Einsatz konnte beendet werden.
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11. Juni – Einsatz 18
Aus bislang ungeklärter Ursache kam am frühen Samstagmorgen ein Autofahrer auf der B3 zwischen Grötzingen und Weingarten ohne fremde Beteiligung von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb anschließend im Unterholz neben der Fahrbahn liegen. Der Fahrer wurde dabei glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte das Auto selbstständig verlassen.
Mit dem Stichwort „PKW-Brand“ fuhren die Grötzinger Feuerwehr zum Einsatzort. Dort hatten sich mittlerweile im Bereich des Motors leichte Flammen gebildet, die schnell gelöscht werden konnten. Anschließend mussten noch Reinigungsmaßnahmen auf der Fahrbahn und die Bergung des Fahrzeugs vorgenommen werden.
Für den Einsatz musste die Bundesstraße zeitweise gesperrt werden. Größere Verkehrsbehinderungen gab es allerdings nicht.
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8. Juni – Einsatz 17
Anhaltende Regenfälle sorgten in der ganzen Region für teils heftige Überschwemmungen. Grötzingen blieb glücklicherweise größtenteils verschont. Es kam nur zu einem Unwetterbedingten Einsatz am Mittwochabend im Liepoldsacker. Aus der Kanalisation drang dort Wasser in einen Keller ein und setze diesen teilweise unter Wasser. Allerdings hätte der Betroffene bei diesem technische Hilfe-Einsatz selbst für die Kosten des Kellerauspumpens aufkommen müssen. Davon sah er allerdings ab, auch weil er bereits mit eigenen Pumpen das Wasser aus dem Keller befördern konnte. Die Feuerwehr brach daher den Einsatz ab und fuhr zurück zum Feuerwehrhaus.
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17. und 27. Mai – Einsätze 15 und 16
Die neue Brandmeldetechnik im Grötzinger Tunnel unter der Augustenburgstraße hält die Grötzinger Wehr auch in diesem Jahr weiterhin auf Trab. Nachdem es 2015 zu neun Einsätzen an diesem Ort kam, blieb es in diesem Jahr zunächst ruhig. Doch innerhalb von nur zehn Tagen zeigte der Funkmeldeempfänger der Grötzinger Feuerwehr gleich zwei Male einen Brandalarm im Tunnel an.
Am Dienstag, 17. Mai, löste die Anlage am späten Nachmittag aus. Die Grötzinger Feuerwehr fuhr daraufhin zum westlichen Portal und kontrollierte die Tunnelröhre. Allerdings konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden, weswegen bald wieder der Rückweg angetreten wurde.
Ebenfalls ein ausgelöster Feuermelder rief am frühen Freitagmorgen die Feuerwehrangehörigen aus dem Schlaf. Doch auch in diesem Fall musste niemand tätig werden, da kein Feuer entdeckt werden konnte. In diesem Fall wurde die Sichttrübemessung im Tunnel wohl durch die durchdrehenden Reifen eines Fahrzeugs ausgelöst.
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4. Mai – Einsatz 14
Auffälliges Summen unter dem Dach veranlasste ein Anwohner im Oberviertel dazu, die Feuerwehr zu Rate zu ziehen. Mit der Drehleiter machten sich die Kameraden auf die Ursachensuche. Mittels einer Wärmebildkamera wurde der Bereich des Dachs nach einem vermuteten Bienenvolk abgesucht. Allerdings konnte die Einsatzkräfte, trotz rund zweistündiger Suche, auch mit Unterstützung eines Imkers und eines Dachdeckers, dem Anwohner keine Hilfe leisten.
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26. April – Einsatz 13
Am späten Dienstagmorgen wurde „Am Kegelsgrund“ in Grötzingen eine Person unter Bauteilen eingeklemmt. Die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr machten sich, alarmiert durch ihre Funkmeldeempfänger, auf den Weg ins Feuerwehrhaus. Dort angekommen ging allerdings aus einer ersten Rückmeldung der Polizei, die bereits am Unfallort eingetroffen war, hervor, dass die Person befreit werden konnte und keine Tätigkeit durch die Feuerwehr nötig war. Die Fahrzeuge rückten daher nicht aus.
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22. April – Einsatz 12
Um einer Person zu helfen, die in der Bruchwaldstraße in einem Aufzug feststeckte, rückte am Freitagmittag die Feuerwehr Grötzingen mit zwei Fahrzeugen aus. Der Rettungsdienst, der ebenfalls vor Ort war, übernahm die Betreuung der Person. Da hier keine Unterstützung durch die Feuerwehr benötigt wurde, überließen die Feuerwehrleute den Rettungssanitätern die Einsatzstelle und kehrten zum Feuerwehrhaus zurück.
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16. April – Einsatz 11
Zu eine leichte Rauchentwicklung in einem geparkten Auto kam es am Samstag in der Karl-Leopold-Straße. Kurz nach der Mittagszeit fuhr daher das Löschgruppenfahrzeug mit dem Stichwort „PKW-Brand“ zur gemeldeten Einsatzstelle. Nach kurzer Erkundung konnte das betroffene Auto ausgemacht werden. Tatsächlich kam es im Innenbereich zu einer leichten Rauchentwicklung, die wohl von einem technischen Defekt herrührt. Die ebenfalls anwesende Polizei konnte den Fahrzeughalter ausmachen. Löscharbeiten mussten keine ausgeführt werden. Nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz damit erledigt.
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10. März – Einsatz 10
Arbeiten an einem Fettabscheider waren am Donnerstag der Grund, warum ein Rauchmelder in der Grezzostraße auslöste. Je ein Zug der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen als auch der Berufsfeuerwehr machten sich auf den Weg. Zwischenzeitlich versuchte der Betreiber noch den Einsatz abzubrechen, doch die Fahrzeuge waren schon auf dem Weg und fuhren auch die zum Einsatzort. Dort stellte sich heraus, dass tatsächlich Wasserdampf schuld am Auslösen war, weswegen nach knapp 15 Minuten wieder alles vorbei war.
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2. März – Einsatz 9
Bereits zum wiederholten Mal löste in der Kirchstraße ein mit der Feuwehr direkt verbundener Rauchmelder fälschlicherweise aus. Der Grund war, wie auch in den vorangegangenen Fällen, Bauarbeiten in dem Gebäude. Durch aufwirbelnden Staub reagierte der Melder und sorgt dafür, dass ein Löschzug der Feuerwehr Grötzingen und der Berufsfeuerwehr in die Kirchstraße fuhr. Nach einer kurzen Erkundung, um sicher zu gehen, dass tatsächlich kein Brand im Gebäude ist, wurde der Einsatz wieder beendet und die jeweiligen Feuerwehrhäuser angefahren.
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26. und 27. Februar – Einsätze 7 und 8
Rauch und Baum beschäftigen Feuerwehr
Ein Passant rief in der vergangenen Woche am frühen Freitagmorgen die 112 nachdem sie in einem Haus in der Augustenburgstraße verdächtigen Rauch wahrgenommen hatte. Innerhalb von wenigen Minuten war die Feuerwehr Grötzingen und Berufsfeuerwehr vor Ort. Doch bei einer Erkundung der Einsatzstelle konnte kein Feuer gefunden werden. Nach weniger als einer Stunde konnten die Einsatzkräfte daher wieder den Heimweg antreten.
Am Samstagmorgen rief ebenfalls ein Passant die Nummer der Feuerwehr, da im Bereich des Grollenbergs ein Baum umzustürzen drohte. Da dieser jedoch direkt am Abhang eines Hügels stand, beschloss die Einsatzleitung die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr nachzufordern, damit keine Einsatzkraft bei den Arbeiten gefährdet wird. Der Fachmann entschloss sich den Baum vorsorglich zu fällen, umso die Gefahr abzuwenden.
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8. Februar – Einsätze 5 und 6
Sturmtief „Ruzica“ hinterlässt Spuren
Starke Windböen haben am vergangenen Wochenende Spuren in der Region hinterlassen. Die Feuerwehr Grötzingen wurden am Rosenmontag gleich zu zwei sturmbedingten Einsätzen gerufen. Um kurz vor 18 Uhr ging die Alarmmeldung ein, dass ein Baum die Oberleitung der Straßenbahn herunter gerissen hat. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies zwischen Berghausen und Jöhlingen der Fall war. Daher arbeitete die Feuerwehr aus dem Walzbachtal diese Schadensmeldung ab.
Fast zeitgleich wurde die Grötzinger Feuerwehr noch zu einem zweiten umgestürzten Baum im Bereich des Baggersees gerufen. Beim Umfallen hat dieser zudem eine Telefonleitung mitgerissen. Die Reste des Baumes wurden von den Einsatzkräften von der Straße geräumt und anschließend der Einsatz beendet.
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1. Januar – Einsätze 1 bis 4
Einsatzreicher Jahreswechsel
Alle Hände voll zu tun hatten die Einsatzkräfte in der Fächerstadt zum Start ins neue Jahr. Durch die angespannte Einsatzlage wurden die freiwilligen Kräfte im gesamten Stadtgebiet, auch außerhalb der eigentlichen Ausrückegebiete eingesetzt.
In Grötzingen war das neue Jahr gerade einmal eine halbe Stunde alt, als der Funkmeldeempfänger der Feuerwehrangehörigen erstmals anschlug. Die Drehleiter fuhr zu einem Wohnungsbrand in der Schneidemühler Straße in der Waldstadt. Bis etwa um 2.30 Uhr waren die Kräfte und das Fahrzeug mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Fast zeitgleich mit der Drehleiter wurde auch das Löschgruppenfahrzeug alarmiert. In der Rintheimer Straße in der Oststadt wurde ein Balkonbrand gemeldet, doch vor Ort stellte sich heraus, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm handelt. Kaum wieder im Feuerwehrhaus in Grötzingen angekommen, wurde das Fahrzeug schon wieder zur nächsten Einsatzstelle gerufen. In der Wilhelmstraße in der Südstadt wurde ein Feuer gemeldet, doch bereits auf der Anfahrt stellte sich diese Meldung als falscher Alarm heraus.
Immerhin acht Minuten hielt sich die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs nach ihrer Rückkehr wieder im Feuerwehrhaus auf, bis sie zu einem weiteren Brand gerufen wurden. In der Durlacher Straße hat es im Außenbereich eines Anwesens zu brennen. Anwohner konnten den Brand bereits löschen, die Feuerwehr führte nur noch Nachlöscharbeiten durch. Um kurz vor 3 Uhr war auch dieser Einsatz abgearbeitet.
Die Brände sind mit hoher Wahrscheinlichkeit allesamt auf Feuerwerkskörper zurückzuführen.
Im Laufe der Silvesternacht blieb zudem eine Person mit einem Aufzug im Speitel stecken. Da aus Grötzingen zu diesem Zeitpunkt keine Kräfte verfügbar waren, wurde ein Fahrzeug aus Durlach angefordert.
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Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2017
Einsätze 2017
26. Dezember – Einsätze 53 und 54
Am zweiten Weihnachtsfeiertag sorgte erneut ein Sturm für Arbeit für die Grötzinger Feuerwehr. Gegen 12.20 Uhr rief so ein Person den Notruf, weil die Plane an einem Neubau in der Augustenburgstraße von einer Baustelle auf eine Oberleitung zu fallen drohte. Wenige Minuten später war das besetzte Löschgruppenfahrzeug an der Einsatzstelle. Der Gruppenfügrer konnte jedoch bei seiner Erkundung keine Gefahr feststellen. So wurde der Einsatz nach rund 10 Minuten ohne Tätigkeit beendet.
Doch kaum zurück im Feuerwehrhaus, wartete schon der nächste Einsatz auf die Grötzinger Feuerwehr. Bei der Zufahrt zum Baggersee Grötzingen, Im Stalbühl, war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt und hatte diese herunter gerissen. Der Baum lag zum Teil auf der Straße. Mit einer Kettensäge wurde der Baum so zerkleinert, dass die Straße anschließend geräumt werden konnte. Dieser Einsatz nach rund 15 Minuten beendet.
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14. Dezember – Einsatz 52
Ein Sturm fegte Mitte Dezember über die Region. Auch an Grötzingen ging das Unwetter nicht spurlos vorbei: In der Straße Vierzehn Morgen wurde ein Baum entwurzelt, der dann auf Haus kippte. Glücklicherweise blieben größere Schäden oder gar Verletzte aus.
Zur Entfernung des Baumes wurde der Kranwagen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe zur Einsatzstelle nachalarmiert. Dieser hob den Baum an. In der Zwischenzeit entfernten die Kameraden der Feuerwehr Grötzingen Äste, damit der Kranführer einen besseren Anschlagspunkt finden konnte. Nach rund einer Stunde war der Baum entfernt und der Einsatz beendet.
9. Dezember – Einsatz 51
Fast an der gleichen Stelle wie schon am 25. November, ist am Samstagmorgen gegen 7 Uhr ein Baum auf die B3 gefallen. Und wie beim vergangenen Mal auch, fuhr ein Auto auf seinem Weg in Richtung Weingarten gegen den Baum. Die Polizei sperrte die Fahrbahn und der größere Ast konnte unter dem Auto entfernt werden. Der Fahrer musste sein Fahrzeug in die nächste Werkstatt steuern. In der Zwischenzeit war die Grötzinger Feuerwehr am Einsatzort angekommen. Mit einer Kettensäge wurde der Baum zunächst zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurde die Straße gereinigt und nach rund einer halben Stunde wideer freigegeben. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
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4. Dezember – Einsatz 50
Am Montagnachmittag hat ein Lastwagen Teile seiner Ladung am Ortseingang von Grötzingen verloren. Der Fahrer war mit seinem mit Kies beladenen Fahrzeug auf der B3 aus der Richtung Weingarten nach Grötzingen unterwegs gewesen. An der Kreuzung Bruchwaldstraße und Beunstraße bog er dann nach links in den Ort ab. Dabei fiel Kies von der Ladefläche auf die Straße. Die alarmierte Polizei forderte zur Unterstützung die Feuerwehr nach. Aus diesem Grund rückte das Löschgruppenfahrzeug zur Kreuzung aus. Dort wurden zunächst die verschmutzten Fahrbahnen gesperrt und anschließend mit Besen gereinigt. Der verlorene Kies wurde wieder auf den Lastwagen geladen oder an die Seite der Straße gekehrt. Nach etwa einer halben Stunde wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.
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1. und 2. Dezember – Einsätze 48 und 49
Am 1. Dezember wurde die Grötzinger Feuerwehr zur technischen Unterstützung für den Rettungsdienst gerufen. Kurz vor 8 Uhr fuhr daher eine Mannschaft in die Bruchwaldstraße. Dort lag ein Patient in einem Gebüsch. Damit die Person gerettet werden konnte, musste der Strauch zunächst entfernt werden. Nach einer kurzen Zeit war der Einsatz für die Feuerwehr jedoch beendet.
Am Nachmittag des folgenden Tages verließ das Löschgruppenfahrzeug erneut das Feuerwehrhaus: Auf dem Alarm-Fax stand erneut eine technische Hilfeleistung. Auf der B10 sollte ein Verkehrszeichen entfernt werden. Erst vor Ort zeigte sich das gesamte Ausmaß: Ein Auto war aus Richtung Grötzinger Tunnel in Richtung Kreuz B10/B3 unterwegs. Kurz nach der Abfahrt zur B3 in Richtung Weingarten kam die Fahrerin von der Fahrbahn ab. Sie prallte gegen die Stütze eines Verkehrszeichens und riss es aus der Verankerung. Schließlich kam der VW in einem Rückhaltebecken zum Stehen.
Beim Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr wurde die Fahrerin bereits vom Rettungsdienst betreut. Sie war beim Unfall nicht unerheblich verletzt worden. Das Schild stand aber nur noch auf einer Stütze und drohte umzufallen. Daher wurde das Schild demontiert. Am verunfallten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt. Nachdem das Auto vom Abschleppdienst angehoben wurde, wurde eine geringe Menge Erde, die mit Öl in Verbindung kam, ausgehoben. Als die Unfallstelle geräumt und gesichert war, konnte der Einsatz beendet werden. Die Ermittlung über die Unfallursache hat die zuständige Autobahnpolizei übernommen.
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Pressebericht der Polizei Karlsruhe:
Schwere Verletzungen erlitt am Samstagnachmittag eine offenbar erheblich alkoholisierte Autofahrerin in Karlsruhe-Grötzingen, nachdem sie bei ihrem Versuch vor der Polizei zu flüchten, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Gegen 15:30 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Polizei einen VW auf der Bundesstraße B10 bei Grötzingen, der Schlangenlinien fuhr und mehrfach in den Gegenverkehr geriet. Als daraufhin Polizeibeamte das besagte Fahrzeug nach der Ausfahrt aus dem Augustatunnel in Fahrtrichtung Autobahn A5 anhalten wollten, beschleunigte die 53-jährige VW-Fahrerin ihren Wagen und versuchte, sich der Polizeikontrolle zu entziehen.
Bereits bei der Abfahrt auf die Bundesstraße B3 in Richtung Weingarten kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Kurz darauf verlor die 53-Jährige dann gänzlich die Kontrolle über ihren VW, überfuhr eine Verkehrsinsel mit mehreren Verkehrszeichen und landete schließlich in einer Bodenversenkung, wo ihr Wagen zum Stillstand kam.
Durch den Unfallhergang erlitt die Dame schwere Verletzungen. Die verständigten Rettungskräfte versorgten die Verletzte und brachten sie in ein Krankenhaus. An ihrem VW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 30.000,00 Euro, die Schäden an den Verkehrseinrichtungen belaufen sich auf zirka 10.000,00 Euro. Ein Atemalkoholtest war bei der offensichtlich erheblich alkoholisierten 53-Jährigen nicht möglich, weshalb eine Blutentnahme angeordnet sowie ihr Führerschein einbehalten wurde.
25. November – Einsatz 47
Rund einen Monat lange wurde glücklicherweise nicht mehr die Hilfe der Grötzinger Feuerwehr benötigt. Doch nach einem Sturm am Samstag, 25. November, erreichte die Einsatzkräfte dann ein Notruf: Auf der Bundesstraße 3 zwischen Grötzingen und Weingarten war auf Höhe der Sportanlagen ein Baum auf die Straße gestürzt. Ein Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Auto in den Baum. Der Zusammenstoß war allerdings nicht so schwer, dass der Autofahrer schlimmere Verletzungen davon trug.
Gegen 23.30 Uhr rückte daher das Löschgruppenfahrzeug aus. Vor Ort wurde dann der umgestürzte Obstbaum von der Fahrbahn geräumt. Zudem wurde sicherheitshalber ein weiterer Baum, der bereits bedrohliche Schieflage hatte, entfernt. Die Straße musste gesichert werden, bis das verunfallte Auto abgeschleppt war. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Straße wieder frei. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es aufgrund der späten Stunde nicht.
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19. Oktober – Einsätze 45 und 46
Beim Abflammen von Unkraut ist am Donnerstagvormittag versehntlich ein Baum in Brand geraten. Aus diesem Grund ist die Feuerwehr gegen 11.20 Uhr ausgerückt und in den Grötzinger Süden gefahren. Dort wurde bereits mit einem Gartenschlauch begonnen, das Feuer zu löschen. So wurde ein Ausbreiten verhindert und der Brand größtenteils abgelöscht. Der Feuerwehr blieb nur noch die Aufgabe, den Brand vollständig abzulöschen und mit einer Wärmebildkamera zu kontrollieren, dass kein Glutnest vergessen wurde.
Noch am gleichen Tag alarmierte die Leistelle die Grötzinger Feuerwehr erneut. Um 14.40 Uhr sollte eine Person in einer Notlage geholfen werden. Die Einsatzstelle lag in Karlsruhe-Hagsfeld. Da die dortige Abteilung allerdings zum Zeitpunkt der Alarmierung gebunden war, sollten die Grötzinger in den Nachbarort fahren. Doch schon bevor das Fahrzeug ausrücken war, konnte gemeldet werden, dass die Person bereits selbstständig die Tür zur Wohnung geöffnet hat. Aus diesem Grund wurde der Einsatz abgebrochen.
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6. bis 8. Oktober – Einsätze 41 bis 44
Verkehrsunfall, Tierrettung Person in Not und Tunnelbrand
Viel Arbeit wartete am zweiten Oktober-Wochenende auf die Feuerwehr in Grötzingen. Bereits am Freitagmorgen wurde die Hilfe der Feuerwehr benötigt: An der Kreuzung Eugen-Kleiber-Straße/Heinrich-Kurz-Straße kam es zu einem Verkehrsunfall. Hier waren kurz vor 9 Uhr zwei Autos zusammengeprallt. In einer ersten Meldung war von einer eingeklemmten Person die Rede, was sich aber vor Ort glücklicherweise als Fehlmeldung herausstellte. Dennoch wurden die beiden Fahrer bei dem Unfall verletzt und mussten vom Rettungsdienst betreut. In dieser Zeit stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab und streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab. Nach mehr als einer Stunde war die Unfallstelle geräumt und die Feuerwehr konnte ihren Einsatz beenden.
Am Samstag, 7. Oktober, wurde um 13.37 Uhr eine Alarmmeldung mit dem Text „Tierrettung groß“ an die Wehr-Mitglieder geschickt. Mit dem Löschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug fuhren die Kräfte daraufhin zu Höfen im Bereich Im Brühl. Dort war ein Pferd aus medizinischen Gründen zu Boden gegangen und war nicht mehr in der Lage aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Da längeres Liegen die Organe im Inneren des Tieres belastet, wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen, um das rund 600 Kilo schwere Tiere wieder auf die Beine zu stellen. Hierfür eilten auch insgesamt vier Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, darunter ein Schwerlastkran, zur Einsatzstelle. Zur Rettung wurde zunächst eine breite Lastschlinge unter dem Tier hindurch geschoben. Aufgrund der eher engen Platzverhältnisse entschloss man sich dann mit einem Traktor, den ein Nachbar zur Verfügung gestellt hat, das Pferd anzuheben – was auch gelang. Das nunmehr stehende Pferd wurde, wie auch während der ganzen Einsatzzeit, von einer Tierärztin betreut.
Noch während die Feuerwehr im Brühl mit der Rettung des Pferdes beschäftigt waren, kam es zu einem weiteren Notfall in Grötzingen: Im Speitel befand sich eine Person in einer Notlage. Kräfte der Berufsfeuerwehr, die bei der Tierrettung nicht benötigt wurden, fuhren daraufhin direkt von den Höfen in den Ort. Zur gleichen Zeit wurde die Drehleiter im Feuerwehrgerätehaus mit weiteren zur Verfügung stehenden Feuerwehrmännern besetzt und in den Speitel geschickt. Dort wurde die Tür geöffnet und die Person dem Rettungsdienst übergeben. Noch bevor die Tierrettung beendet war, konnte dieser Einsatz beendet werden.
Am frühen Sonntagmorgen holte der Funkmeldeempfänger die Feuerwehrleute dann aus dem Schlaf, weil die Brandmeldeanlage im Grötzinger Tunnel ausgelöst hatte. Gegen 4.20 Uhr waren die Fahrzeuge dann am Einsatzort. Dort erkundeten die Einsatzkräfte die Lage im Tunnel, konnten aber keinen Grund für die Auslösung feststellen. Daraufhin wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt, doch der Melder, der bereits beim ersten Mal ausgelöst hatte, schlug erneut Alarm. Um das technische Problem zu lösen, wurden daraufhin Mitarbeiter der Stadtwerke zum Tunnel gerufen. Der Tunnel war während des Einsatzes voll gesperrt, zu Verkehrsbehinderungen kam es aber nicht. Gegen 5.20 Uhr konnten das Gerätehaus wieder angefahren werden und wenige Zeit später konnten die Feuerwehrmänner wieder zurück in ihre Betten.
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3. Oktober – Einsatz 40
Ein stärkerer Herbststurm hat in der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit über Grötzingen getobt. Im Bereich der Zufahrt zum Baggersee hielt ein Baum dem Sturm nicht stand und fiel zu Boden. Dabei riss er auch die auf Masten geführten Telefonleitung zu Boden. Die Feuerwehr konnte hier nur rund 15 Meter langen Baum beiseite Räumen. Um die gekappte Telefonleitungen musste sich der entsprechende Notdienst kümmern.
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28. September – Einsatz 39
Auf der Baustelle bei der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ist am Donnerstagmorgen, 28. September, ein Feuer ausgebrochen. Gemeldet wurde ein unklarer Feuerschein, weitere Details waren zum Zeitpunkt der Alarmierung, gegen 9.20 Uhr, noch nicht bekannt. Erst vor Ort stellte sich heraus, dass ein Bitumenkocher in Brand geraten ist. Ein Bauarbeiter wurde beim Löschversuch verletzt, ein weiterer erlitt eine Rauchgasvergiftung. Der Bitumenkocher konnte innerhalb von kurzer Zeit gelöscht werden. Rund eineinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte vor Ort, bevor die Fahrzeuge wieder den Rückweg antreten konnten.
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20. und 21. September – Einsätze 37 und 38
Zwei Einsätze innerhalb von etwas mehr als 24 Stunden musste die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen am 20. bzw. 21. September abarbeiten.
Am Mittwochnachmittag kam es gegen 16 Uhr zu einem Einsatz auf der Bundesstraße 10 in Fahrtrichtung Pfinztal, zwischen der Anschlussstelle zur B3 und dem Tunnelportal. Dort hatte ein Auto angefangen zu brennen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Bis zum Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr stand das Auto bereits im Vollbrand und konnte daher nicht mehr gerettet werden. Das Wrack wurde durch einen Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Die Einheiten blieben noch bis zum Abtransport des Autos vor Ort. Der Einsatz dauerte so rund 90 Minuten an. Es kam auf der B10 aufgrund des Brandes zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da die Strecke in Richtung Pfinztal kurzzeitig gesperrt werden musste.
Am folgenden Donnerstagabend fuhr die Feuerwehr in die Werrabronner Straße zu einer Person, die sich in einer vermeintlich hilflosen Situation in ihrer Wohnung befand. Die Wohnungstür konnte nicht von den Angehörigen geöffnet werden, da der Schlüssel von innen steckte. Erst die Feuerwehr konnte einen Zugang zur Wohnung schaffen. Nach dem Öffnen der Tür übernahm der Rettungsdienst die Einsatzstelle und rund eine halbe Stunde nach der Alarmierung konnte der Einsatz beendet werden.
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2. September – Einsatz 36
Ein piepsender Rauchmelder hat die Bewohner eines Hauses im Reithohl dazu gebracht, die 112 zu wählen. Kurz nach Mitternacht am Samstag rückte daher die Feuerwehr Grötzingen an. Bereits bei der ersten Erkundung durch den Grötzinger Gruppenführer konnte festgestellt werden, dass es nicht brannte, sondern wohl ein technisches Problem am Rauchmelder dazu geführt hat, dass er Alarm schlug. Nach kürzester Zeit konnte der Einsatz beendet und das Feuerwehrhaus angefahren werden.
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24. August – Einsatz 35
Zwischen dem Parkplatz in der Bruchwaldstraße und dem Baggersee in Grötzingen ist am Mittwochabend ein größerer Ast von einem Baum gebrochen und drohte zu weiter zu Boden zu fallen. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr Grötzingen zur Hilfe gerufen. Mit einem Fahrzeug und einem Stahlseil wurde dann der Ast endgültig vom Baum gelöst und so die Gefahr für Fußgänger und Radfahrer beseitigt.
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21. August – Einsatz 34
Defekter Kühlschrank sorgt für Küchenbrand
Am Montagmorgen, 21. August, kam es in einem Reihenhaus in der Fröbelstraße zu einem Brand in einer Küche. Glücklicherweise konnte sich der Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen, sodass keine Personen in Gefahr waren.
Gleich nach dem Eintreffen ist ein Trupp unter Atemschutz in das völlig verrauchte Haus vorgegangen. In der Küche stellte sich heraus, dass der Brand seinen Ursprung wohl an einem Einbau-Kühlschrank gefunden hat. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ist dieser dann in Flammen geraten. Der Brand war allerdings noch nicht weit fortgeschritten und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der Bauweise der betroffenen Wohnung und geöffneter Türen wurde der Wohnbreich komplett verraucht.
Neben der Brandbekämpfung musste das Haus daher intensiv gelüftet werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend alles kontrolliert, um sicherzustellen, dass kein Glutnest übersehen wurde. Dafür wurden auch Teile der Deckenverkleidung entfernt.
Nach Schätzungen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die ebenfalls am Einsatzort war, ist ein Schaden von rund 20.000 Euro entstanden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.
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16. August – Einsatz 33
Am späteren Mittwochabend wurde die Grötzinger Feuerwehr zu Hilfe gerufen, weil sich eine Person in ihrer Wohnung aufhielt und in Not befand. Mit ihrer Ausrüstung gelang es der Feuerwehr, die Tür zu öffnen und so dem Rettungsdienst die Möglichkeit zu geben, der Person Hilfe zu leisten.
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10. August – Einsatz 32
Dass die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen jederzeit auf das Wohl ihrer Mitmenschen bedacht sind, beweist ein Einsatz im August: So war ein Mitglied gerade auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus, um dort Vorbereitungen für die Jugendfeuerwehr zu treffen. Dabei hörte er das Piepsen eines Rauchmelders. Da sich die Bewohner des entsprechendes Hauses offensichtlich nicht zuhause befanden und auch die Ursache für die Auslösung des Rauchmelders nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, alarmierte er die Leitstelle – welche einen Alarm für die Abteilung Grötzingen ausrief.
Wenige Minuten später war der Löschzug der Feuerwehr am Einsatzort. Über ein gekipptes Fenster verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung, wo glücklicherweise aber kein Brand entdeckt werden konnte. Die Auslösung des Rauchmelders war vermutlich vielmehr auf eine nachlassende Batterieleistung zurückzuführen.
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5. und 6. August – Einsätze 30 und 31
Betrunkener Autofahrer rammt parkendes Fahrzeug
Am Sonntagnachmittag krachte ein VW Passat, der auf der Eisenbahnstraße in Richtung Bahnhof unterwegs war, in einen in der Martin-Luther-Straße geparkten Peugeot und schob diesen in das Schaufenster eines Schuhgeschäfts. Um 14.50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen über den Notruf über den Unfall informiert. Mit dem Löschgruppenfahrzeug rückte eine Mannschaft zum Unfallort aus.
Der Fahrer des Passats sowie seine drei Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt, aber glücklicherweise nicht im Auto eingeklemmt. Sie wurden vom Rettungsdienst betreut. In dieser Zeit sicherte die Grötzinger Wehr den Unfallort ab. Dabei wurde unter anderem die Autobatterie abgeklemmt und ein Brandschutz sichergestellt. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Außerdem wurde ein Sichtschutz gegen Schaulustige aufgebaut.
Wie die Polizei feststellen konnte, war der 51-Jährige Fahrer des Passats zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken. Er hatte rund 2 Promille im Blut. Der Polizei zufolge haben Zeugen zudem ausgesagt, dass der Fahrer zu schnell in der 30er-Zone unterwegs war. Sein Führerschein wurde von den Beamten sichergestellt. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Schaden auf rund 30.000 Euro.
Für die Grötzinger Feuerwehr war der Einsatz erst nach über 2 Stunden beendet, nachdem die beiden Autos abgeschleppt waren. Zur Bergung der Fahrzeuge musste zudem ein Verkehrsschild entfernt werden.
Bereits am Samstagmorgen war die Hilfe der Grötzinger Feuerwehr gefordert: Auf dem Parkplatz eines Discounters in der Eisenbahnstraße benötigte eine Person medizinische Hilfe. Für den Transport wurde die Feuerwehr vom Rettungsdienst zur technischen Unterstützung angefordert, da diese über eine spezielle Trageeinrichtung verfügt. Zudem schützten Feuerwehr und Rettungsdienst die Person mit abgestellten Fahrzeugen und einer Plane vor den neugierigen Blicken von Schaulustigen.
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29. Juli – Einsatz 29
Am Samstagmorgen, gegen 8.30 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Baum auf der Straße gerufen. Betroffen war die B3/Beunstraße. Direkt angrenzend zur Fahrbahn von Weingarten war etwa einen Kilometer vor dem Ortseingang von Grötzingen ein morscher Baum ungekippt. Dieser fiel zwar nicht direkt auf die Straße, doch einzelne Äste hätten abbrechen und auf die Bundesstraße fallen können. Diese Gefahr hat eine Streife der Polizei erkann, und aus diesem Grund die Feuerwehr benachrichtigt.
Aus diesem Grund ist rückte die Feuerwehr zur genannten Stelle aus. Mit ihrem Tanklöschfahrzeug, einem Allrad-Unimog, wurde der Baum weiter in ein benachbarten Acker gezogen. So wurde die Gefahr gebannt, das weitere Äste des Baumes auf die Straße fallen. Die Polizei und ein weiteres Fahrzeug der Feuerwehr sicherten in dieser Zeit die Straße ab.
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25. Juli – Einsatz 28
Der Dienstag war gerade einmal 10 Minuten jung, als die Mitglieder der Feuerwehr Grötzingen über ihren Funkmeldeempfänger auf einen Einsatz aufmerksam gemacht wurden. Gemeldet war eine Person, die sich in einer hilfsbedürftigen Situation befand. Innerhalb von wenigen Minuten nach der Alarmierung waren die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens in der Augustenburgstraße. Dort stellte sich aber schnell heraus, dass es sich bei dem Einsatz um ein Missverständnis handelte: Die vermeintlich in einer Außnahmesituation befindliche Person war in ihrer Wohnung und benötigte keine Hilfe durch die Rettungskräfte. Noch in der ersten Stunde des Tages konnte der Einsatz beendet werden und die Feuerwehrangehörigen wieder zurück in ihre Betten gehen.
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9. und 19. Juli – Einsätze 26 und 27
Gleich zwei größere Brände musste die Grötzinger Feuerwehr im Juli löschen: Nachdem sich bereits am 6. Juli eine kleinere Menge Grünschnitt in einem Garten entzündet hatte, würde die Feuerwehr drei Tage später zu einem größeren Flächenbrand gerufen. Im Bereich des Scheelwegs waren Büsche und Gräser in Brand geraten. Aufgrund der extrem trockenen Witterung in den vorangegangenen Tagen fand das Feuer ausreichend Nahrung und konnte sich ausbreiten. Die Grötzinger Wehr konnte aber mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr aus Durlach die Flammen eindämmen und den Flächenbrand löschen.
Zehn Tage später wurde die Feuerwehr zur Mittagszeit zum Brand einer Arbeitsmaschine gerufen. Im Brühl hatte sich ein Traktor entzündet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand er bereits im Vollbrand. Das Feuer hatte sich auch aufgrund der trockenen Umgebung auf unmittelbar angrenzendes Gebüsch und eine Wiese ausgebreitet. Die Grötzinger Wehr löschte den Brand. Die Arbeiten, inklusive intensiver Nachlöscharbeiten, um ein erneutes Aufflammen des Feuers auf den umliegenden Flächen zu verhindern, dauerten über vier Stunden an. Der Traktor wurde anschließend abgeschleppt. Am Abend wurde der Einsatzort nochmals kontrolliert, damit keine übersehenen Glutnester einen erneuten Brand auslösen.
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3. und 6. Juli – Einsätze 24 und 25
Der vierte Einsatz in Folge Im Speitel, innerhalb von nur einer Woche, lief am Montag, 3. Juli, bei der Grötzinger Feuerwehr ein. Dieses Mal befand sich eine Person in einem Aufzug, der nicht mehr fuhr. Mit dem Löschgruppenfahrzeug machte sich die Wehr auf den Weg zur Einsatzstelle, um die Person rasch aus der misslichen Lage zu befreien.
Am Donnerstagmorgen ging es dann mit Blaulicht und Martinshorn in den Grötzinger Norden zu einem Gartengrundstück. Dort hatte sich Rasen- und Grünschnitt entzündet. Aufgrund des schnellen Eingreifens konnte aber eine Ausbreitung der Flammen verhindert werden. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz dann beendet.
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1. und 2. Juli – Einsätze 22 und 23
Innerhalb von rund 12 Stunden ist die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen gleich zwei Mal in die Straße „Im Speitel“ gefahren – in beiden Fällen hatte ein Rauchmelder ausgelöst.
Am Samstagabend war es erneut ein direkt mit der Feuerwehr verbundener Rauchmelder, der für einen Einsatz sorgte. Die Feuerwehr erkundete das Gebäude, in dem sie erst am Dienstag war. Ein Feuer konnte glücklicherweise auch in diesem Fall nicht entdeckt werden.
Am folgenden Tag wurden Anwohner durch das Piepsen eines Rauchmelders in einer Privatwohnung geweckt. Da auch die Bewohner der betroffenen Wohnung nicht auf das Warnsignal zu reagieren scheinten, wählte ein Nachbar die „112“. Mit dem kompletten Zug rückte die Feuerwehr Grötzingen zur Einsatzstelle „Im Speitel“ aus. Da zunächst unklar war, in welcher Wohnung der Rauchmelder sein Signal ausgab, wurde das Mehrfamilienhaus und auch die angrenzenden Gebäude abgesucht. Nach kurzer Zeit konnte dann die Wohnung gefunden werden. Während ein Feuerwehrmann mit der Drehleiter an den Balkon an der Seite fuhr, um von dort einen Blick in die Wohnung zu werfen, machte sich ein anderer Trupp mit Tür- und Fensteröffnungswerkzeug über die gekippte Balkontür auf der anderen Seite der Wohnung daran, Zugang zu der im vierten Obergeschoss gelegenen Unterkunft zu erlangen. Anschließend konnte schnell Entwarnung gegeben werden: In der Wohnung war niemand anwesend, ein Grund für die Auslösung des Rauchmelders konnte ebenfalls nicht entdeckt werden. Daher wurde der Rauchmelder ausgeschaltet, die Balkontür wieder verschlossen und anschließend der Einsatz beendet.
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27. Juni – Einsatz 21
Gerade als die Feuerwehr Grötzingen gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt und Vertretern der Berufsfeuerwehr durch den Ort gefahren ist, um potentielle Engstellen für die großen Feuerwehrfahrzeuge aufzuspüren, kam es zu einer Alarmierung der Einsatzabteilung. Genau zu dieser Zeit, um 20.12 Uhr, wurde im Speitel ein Feuermelder ausgelöst. Innerhalb von nur wenigen Minuten waren sowohl die freiwilligen Kräfte, als auch die Berufsfeuerwehr am Einsatzort. Dort begannen die Führungskräfte sogleich mit der Erkundung der Örtlichkeit, während sich ein Angriffstrupp mit Atemschutz ausrüstete und sich ebenfalls ins betroffene Gebäude begab. Glücklicherweise konnte allerdings kein Brand entdeckt werden. Die Brandmeldeanlage wurde durch das Betätigen eines Meldeknopfes händisch ausgelöst. Nachdem die Anlage zurück gestellt wurde, konnte der Einsatz beendet und die Ortsdurchfahrt fortgesetzt werden.
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24. Juni – Einsätze 19 und 20
Gleich zwei Einsätze mussten die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen am Samstag bewältigen. In den frühen Morgenstunden, gegen 2.30 Uhr, kam es im Bereich von „Im Brühl“ zu einem Unfall, bei dem eine Person in der Nähe des Bahnübergangs unter eine Stadtbahn geraten ist. Der Mann befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr hinter dem ersten Drehkranz der Bahn. Mit einer Schaufeltrage konnte er aus dieser Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die rund 20 Fahrgäste der Bahn setzten ihre Fahrt mit Taxen fort. Die Feuerwehr Grötzingen war noch bis etwa 4 Uhr an der Einsatzstelle und leuchtete diese aus bis sie geräumt war.
Am gleichen Tag kam es noch zu einem zweiten Einsatz: In der Nähe des Hattenkellenhohls war eine Gartenhütte in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits soweit fortgeschritten, dass die Hütte im Vollbrand stand. Auch Gebüsch und Gräser in der unmittelbaren Umgebung hatten Feuer gefangen. Dem ersten Trupp gelang es dennoch recht schnell, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings etwas in die Länge, da erst die Reste der Hütte auseinander gezogen werden mussten, um alle Glutnester ablöschen zu können und so einen erneuten Brand zu verhindern. Schwierig stellte sich auch die Versorgung mit Löschwasser dar: Da die betroffene Gartenanlage in einiger Entfernung zur nächsten Wasserentnahmestelle liegt, wurde eine Leitung zwischen drei Löschfahrzeugen ausgebaut, um mit deren Tankinhalten genügend Wasser am Brandherd zu haben. Gegen 21 Uhr waren die Grötzinger Feuerwehrangehörigen wieder am Gerätehaus.
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19. Juni – Einsatz 18
Weil er über Unwohlsein, klagte wurde am Montagmorgen die Feuerwehr Grötzingen zu einer „Person in Not“ in der Gustav-Hofmann-Straße gerufen. Es wurde befürchtet, dass die Person nicht mehr selbstständig in der Lage ist, ihre Wohnungstür zu öffnen, um so den Rettungsdienst Zugang zu verschaffen. Doch ein Eingreifen der Feuerwehr war, anders als zunächst angenommen, nicht erforderlich. Die Person war noch in der Lage die Wohnung zu öffnen. Und so konnten die Feuerwehrkräfte die Person dann in die medizinischen Hände des Rettungsdienstes übergeben.
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18. Juni – Einsatz 17
Am Sonntagabend, 18. Juni, ließ ein händisch Brandmelder Im Speitel schlimmstes befürchten: Gegen 18.15 Uhr rückte der Zug der Abteilung Grötzingen zu einer Einrichtung im Osten des Ortes aus. Ein Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden. Damit rückten die Fahrzeuge wenig später wieder ein und der Einsatz konnte für beendet erklärt werden.
10. und 15. Juni – Einsätze 13 bis 16
Nachdem in Grötzingen über zwei Monate lang keine Hilfe durch die Feuerwehr benötigt wurde, kam es im Juni gleich zu einer ganzen Reihe von Einsätzen.
Mit dem Stichwort „Person droht zu fallen“ rückten dann am frühen Samstagmorgen, 10. Juni, die Fahrzeuge der Wehr in die Durlacher Straße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Person bei Gartenarbeiten zu Boden gefallen war. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst dabei, den Verletzten zur weiteren Versorgung in den Rettungswagen zu bringen.
Am Fronleichnamstag kam es dann gleich zu drei Einsätzen. Eine erste Alarmierung zu einem Pkw-Brand in der Augustenburgstraße geschah um 7.52 Uhr. Vor Ort stellte sich die Situation glücklicherweise als weniger dramatisch heraus: Ein Auto war auf der parallel zur Tunneleinfahrt führenden Fahrbahn von der Straße abgekommen und anschließend zur Seite gestürzt. Dabei riss er auch eine Straßenlaterne aus ihrer Verankerung. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus seinem Auto befreien. Anfangs war eine leichte Rauchentwicklung erkenntbar, die aber beim Eintretten der Feuerwehr schon nicht mehr bestand. Die Feuerwehr stellte daher den Brandschutz sicher, sperrte die Straße bis das Fahrzeug abtransporiert war und die Stadtwerke die Straßenlaterne abgesichert hatten.
Nur wenige Minuten nachdem das Löschfahrzeug zum Fahrzeugbrand in der Augustenburgstraße ausgerückt war, fiel noch ein zweiter Einsatz für die Feuerwehr Grötzingen an. In der Grezzostraße war eine Brandmeldeanlage angesprungen. Da sich aufgrund der ersten Alarmierung noch einige Feuerwehr-Angehörige im Gerätehaus aufhielten, konnten die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug innerhalb kürzester Zeit ausrücken. Eine Ursache für die Auslösung des Feuermelders konnte bei einer Erkundung allerdings nicht ausgemacht werden.
Am Abend war eine brennende Gartenhecke Grund für ein neuerliches Ausrücken der Feuerwehr. In der Rummstraße hatte das Feuer eines Grills, der zu nah an der Gartenhecke stand, auf das Gebüsch übergegriffen. Das Feuer konnte aber bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits wieder abgelöscht werden, sodass ein Eingreifen nicht mehr nötig war.
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8. April – Einsatz 12
Am frühen Samstagmorgen löste ein mit der Feuerwehr verbundener Rauchmelder in der Grezzostraße einen Alarm aus. Aus diesem Grund rückte die Grötzinger Wehr mit ihrem Zug zur Einsatzstelle aus. Ein Trupp ging zur Erkundung in das Gebäude vor, ein Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden. Nach nur wenigen Minuten war der Einsatz somit beendet und die Fahrzeuge konnten wieder in Richtung Feuerwehrhaus aufbrechen.
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18. und 26. März – Einsätze 10 und 11
Im März wurde die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen gleich zu zwei technischen Hilfen gerufen, die sich aber allesamt als weniger schwerwiegend herausstellten.
Am frühen Samstagmorgen, 18. März, entdeckte die Polizei bei einer Streifenfahrt einen umgefallenen Bauzaun bei einer Baustelle in den Jungen Hälden. Die Beamten forderten die Verstärkung durch die Feuerwehr an. Die Einsatzkräfte aus Grötzingen rückten gegen 4.15 Uhr aus. Bereits rund fünf Minuten später war der Einsatz abgearbeitet und die Einsatzkräfte konnten wieder zurück.
Am Mittwochmorgen, 26. März, wurde erneut eine technische Hilfe durch die Feuerwehr angefordert. Eine Person wurde bereits seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen. In der Befürchtung des schlimmsten Umstands, rückte der Löschzug zur Adresse im Köblerweg aus. Dort öffneten die Einsatzkräfte die Tür der entsprechenden Wohnung, konnten die vermeindlich hilflose Person im Inneren nicht antreffen. So wurde der Einsatz für die Grötzinger Wehr beendet.
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11., 13. und 18. Februar – Einsätze 7 bis 9
Innerhalb von einer Woche sind die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen drei Mal zum Einsatz gekommen. Glücklicherweise stellten sich alle drei Einsätze als weniger schwerwiegend heraus.
Am frühen Samstagmorgen, 11. Februar, wurde die Feuerwehr über einen ausgelösten Rauchmelder in einem privaten Haushalt informiert. Mit der Annahme eines Brandes rückte der Löschzug der Grötzinger Wehr in die Augustenburgstraße aus. Am Ziel angekommen, stellte es sich heraus, dass es sich die Auslösung als einen fehlerhaften Alarm heraus. Ein Brand wurde nicht ausgemacht.
Am Montagmittag riefen mehrere Passanten die Feuerwehr, weil aus dem Dachbereich eines Mehrfamilienhauses in Durlach schwarzer Rauch aufstieg. Vom Meldebild wurde daher auf einen Dachstuhlbrand geschlossen. Neben der Wehr aus Durlach, wurden auch freiwillige Kräfte aus Grötzingen alarmiert. Am Einsatzort hatte die Rauchentwicklung bereits nachgelassen. Wie sich bei der Auskundschaftung herausstellte, war ein Kamin in Brand geraten, ein Dachstuhlbrand lag nicht vor. Aufgrund des kleineren Einsatz-Ausmaßes mussten die Grötzinger nicht zum Einsatz kommen.
Am folgenden Samstag konnten Nachbarn in einem leerstehenden Haus in der Gustav-Hoffmann-Straße Wasser entdecken, welches unter der Türschwelle hervor trat. Sie alarmierten die Feuerwehr, die unter dem Stichwort „Wasserrohrbruch“ anfuhr. Da die Hausbesitzer auf die Schnelle nicht zu erreichen waren, verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude. Im Kellergeschoss stand dabei das Wasser bereits rund 15 Zentimeter. Als Ursache konnte eine defekte Wasseruhr ausgemacht werden. Nachdem die Wasserleitung geschlossen wurde, wurde der Einsatz beendet.
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26. und 27. Januar – Einsätze 5 und 6
Ein Rauchmelder in einem Gebäude in der Grezzostraße war Grund für einen Feuerwehreinsatz am 26. Januar. Glücklicherweise stellte sich jedoch heraus, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war, sodass der Alarm zeitnah wieder abgebrochen werden konnte.
Innerhalb von nur 24 Stunden erschien ein zweites Mal das Einsatzstichwort „Brandmeldeanlage“ auf den Funkmeldeempfängern der Grötzinger Feuerwehrleute. Um 7.41 Uhr am Freitagmorgen schlug ein Melder im Grötzinger Tunnel an. Die Freiwilligen Wehren aus Grötzingen und Durlach sowie die Berufsfeuerwehr fuhren zur Einsatzstelle. Dort ließ sich jedoch kein Grund für die Alarmierung erkennen,weswegen der Einsatz wieder abgebrochen wurde.
23. Januar – Einsatz 4
Im Heizungskeller eines Wohnhauses in der Karl-Leopold-Straße ist am Montag ein Feuer ausgebrochen. Um 15.48 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus dem Hauseingang.
Ein Trupp ging unter Atemschutz sofort zur Brandbekämpfung vor, während die anderen Feuerwehrmänner eine Wasserversorgung aufbauten. Dank des schnellen Eingreifens konnten die Flammen schnell gelöscht und ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Bis das Gebäude allerdings vom Rauch befreit war, der sich teilweise auch auf andere Etagen ausgebreitet hat, verging noch einige Zeit. Eine Person erlitt durch die Rauchgase leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Aufgrund der niedrigen Temperaturen gefror das Löschwasser teilweise auf der Straße. Bereits während des Einsatzes streuten die Feuerwehrleute die Fläche daher ab, nach Abschluss des Einsatzes beseitigte ein Streufahrzeug die letzten Eisreste auf der Straße.
Als Brandursache wird eine Verpuffung in der Heizungsanlage angenommen. Der geschätzte Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro.
19. Januar – Einsatz 3
Am späten Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr darüber informiert, dass ein Angehöriger bereits seit längerer Zeit nichts mehr von einer in Grötzingen wohnenden Person gehört hat. Er vermutete einen eventuelle Notfall und wählte daher die 112. Die Grötzinger Wehr und die Berufsfeuerwehr machten sich daher unter dem Stichwort „Person in Not“ auf den Weg zur Adresse in der Bruchwaldstraße.
Dort erweckte die Wohnung bereits den Eindruck, als sie die Person nicht dort. Sicherheitshalber verschaffte sich die Feuerwehr allerdings noch Zugang zu den Räumlichkeiten, die in der Tat verlassen aufgefunden wurden. Nach rund einer dreiviertel Stunde war der Einsatz damit für die Feuerwehr beendet.
13. Januar – Einsatz 2
Sturmtief „Egon“ wütete über weite Gebiete der Bundesrepublik. Auch Karlsruhe blieb von dem Wintersturm nicht verschont. Auch wenn es in Grötzingen während des Sturm selbst, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zu keinem Einsatz kam, mussten sie zu einem späteren Zeitpunkt einen umgestürzten Baum entfernen.
Am Freitagabend wurden die Kameraden der Feuerwehr über ihren Funkmeldeempfänger darüber in Kenntnis gesetzt, dass kurz nach der Radweg-Unterführung unter der B3 ein Baum auf dem Weg liegen würde.
Mit Kettensägen wurde der Baum zerkleinert und den Weg auf diese Weise wieder frei gemacht. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte den Weg, bis der Einsatz nach rund einer dreiviertel Stunde beendet werden konnte.
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5. Januar – Einsatz 1
Am frühen Donnerstagmorgen ist im Grötzinger Krappmühlenweg ein geparktes Auto in Brand geraten. Bereits nach kurzer Zeit hatten sich die Flammen so weit ausgebreitet, dass die Feuerwehr einen Totalschaden nicht mehr abwenden konnte. Zudem hatte eine sich das Feuer auch eine benachbarte Hecke in Brand gesteckt. Nach dem Eintreffen der Grötzingen Feuerwehr am Einsatzort, konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Die Ermittlunge zur Brandursache dauern an, es deutet allerdings vieles auf einen technischen Defekt hin.
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