Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2026

EinsatzzahlDatumUhrzeitStichwort
101.01.202600:21Kleinfeuer – Feuer gelöscht
202.01.202609:37Technische Hilfe – Wassersilo gefüllt
303.01.202614:36Kleineinklemmung – Kleingerät demontiert
412.01.202607:26Unklare Rauchentwicklung – Erkundung ohne Erkenntnis
512.01.202611:05Notfalltüröffnung – Tür geöffnet
615.01.202609:01Brandmeldeanlage – Erkundung, kein Brand
722.01.202619:10Technische Hilfe – Einsatzstelle ausleuchten
812.02.202602:35Brandmeldeanlage – Erkundung, kein Brand
922.02.202616:38Notfalltüröffnung – Tür geöffnet
1002.03.202612:58Notfalltüröffnung – Einsatzabbruch
1107.03.202601:58Kleinfeuer – Feuer gelöscht
1219.03.202615:47Technische Hilfe – Einsatzabbruch
1323.03.202613:31Notfalltüröffnung – Tür geöffnet
1424.03.202610:36Brandgeruch im Gebäude – Lüftungsmaßnahmen
1524.03.202620:33Unklare Rauchentwicklung – Brand gelöscht
1626.03.202608:22Unterstützung für den Rettungsdienst – Rettung per Drehleiter
1731.03.202610:00Brandeinsatz (Durlach) – Feuer gelöscht
1801.04.202600:26Unterstützung für den Rettungsdienst (Wöschbach) – Rettung per Drehleiter
1903.04.202621:25Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht
2004.04.202619:32Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht
2106.04.202618:36Brand Müllcontainer – Erkundung, kein Feuer
2206.04.202619:47Brand Müllcontainer – Feuer gelöscht
2309.04.202614:59Brandmeldeanlage (Berghausen) – Erkundung, angebrannte Speisen
2412.04.202619:30Brand Kamin/Heizung/Ofen – Keine Feststellung
2521.04.202603:28Brandmeldeanlage – Keine Feststellung
2626.04.202620:48Wasserschaden – Keller ausgepumpt
2704.05.202607:39Brandmeldeanlage – Keine Feststellung
2810.05.202616:12Rauch-/Brandgeruch im Freien – Keine Feststellung
2918.05.202621:17Auslaufen von Kraftstoffen klein – Betriebsstoffe aufgenommen
3019.05.202606:58Unklarer Feuerschein im Freien – Kein Einsatz für die Feuerwehr
3126.05.202617:39Auslösung private Gaswarnanlage – Fehlauslösung
3228.05.202617:21Kleinfeuer – Feuer gelöscht
3330.05.202615:51Brand PKW außerorts – Verkehrsunfall, Absicherung
3404.06.202616:14Ertrinkungsunfall – Personen aus Wasser gerettet
3508.06.202615:21Brandmeldeanlage – Keine Feststellung
3624.06.202616:28Flächenbrand groß – Unterstützung bei Löscharbeiten
3713.07.202606:14Notfalltüröffnung – Tür geöffnet
3813.07.202621:40Tunnelbrand – PKW-Brand gelöscht
3916.07.202620:31Diverse Umwetterbedingte Einsätze
4017.07.202605:19Unklare Rauchentwicklung im Freien – Erkundung, keine Tätigkeit
4117.07.202607:57Notfalltüröffnung – Tür durch Nachbarn geöffnet
4225.07.202620:59Flächenbrand – Brand gelöscht
4330.07.202601:08Notfalltüröffnung – Zugang geschaffen
4430.07.202621:13Unklare Rauchentwicklung, dann Stufenerhöhung auf Waldbrand groß – Brand gelöscht
4502.08.202605:05Notfalltüröffnung – Zugang geschaffen
4605.08.202611:41Notfalltüröffnung – Zugang geschaffen
4708.08.202621:27Unklare Rauchentwicklung – Erkundung
4812.08.202604:02Auslösung Brandmeldeanlage – Erkundung

Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2016

Einsätze 2016

# Datum Uhrzeit Stichwort Tätigkeit Ort Bericht
1 1. Jan 0:34 Wohungsbrand Brand gelöscht Schneidemühler Str. / Waldstadt Ja
2 1. Jan 0:36 Balkonbrand Fehlalarm Rintheimer Str. / Oststadt Ja
3 1. Jan 0:49 Kleinbrand Fehlalarm Wilhelmstr. / Südstadt Ja
4 1. Jan 1:20 Zimmerbrand Brand gelöscht Durlacher Str. Ja
5 8. Feb 17:54 Baum entfernen Einsatz abgebrochen Eisenbahnstraße Ja
6 8. Feb 17:55 Baum entfernen Baum entfernt Im Stalbühl Ja
7 26. Feb 0:30 Verdächtiger Rauch Nachschau Augustenburgstr. Ja
8 27. Feb 9:47 Kleine Hilfeleistung Baum entfernt Am Grollenberg Ja
9 2. Mrz 11:59 Feuermelder Nachschau Kirchstraße Ja
10 10. Mrz 9:24 Feuermelder Nachschau Grezzostraße Ja
11 16. Apr 12:36 PKW-Brand Nachschau Karl-Leopold-Straße Ja
12 22. Apr 12:24 Person in Not Person betreut Bruchwaldstraße Ja
13 26. Apr 10:57 Person in Not Einsatz abgebrochen Am Kegelsgrund Ja
14 4. Mai 20:11 Technische Hilfe Tierrettung Im Oberviertel Ja
15 17. Mai 16:46 Feuermelder Nachschau Tunnel Grötzingen Ja
16 27. Mai 2:26 Feuermelder Nachschau Tunnel Grötzingen Ja
17 8. Jun 19:53 Wasserschaden Nachschau Am Liepoldsacker Ja
18 11. Jun 5:32 PKW-Brand Brand gelöscht B3 Ja
19 20. Jun 9:18 Person in Not Tür geöffnet In den Weihergärten Ja
20 20. Jun 22:30 Wasserschaden Leck abgedichtet Im Speitel Ja
21 25. Jun 2:24 Unwettereinsätze versch. Tätigkeiten Karlsruhe Ja
22 29. Jun 17:43 Person in Not Tür geöffnet Im Speitel Ja
23 30. Jun 10:37 Feuermelder Nachschau Grezzostraße Ja
24 10. Jul 10:45 Person in Not Tür geöffnet Köblerweg Ja
25 12. Jul 21:56 Wasserschaden Schaden beseitigt Köblerweg Ja
26 22. Jul 23:07 Baum entfernen Baum entfernt Im Stalbühl Ja
27 28. Jul 18:38 Technische Hilfe Verkehrszeichen entfernen Augustenburgstraße Ja
28 24. Aug 3:08 Kleinbrand Brand gelöscht Beunstraße Ja
29 30. Aug 17:54 Kleinbrand Keine Tätigkeit Niddastraße Ja
30 2. Sep 20:46 Tierrettung Pferd befreit Im Brühl Ja
31 17. Sep 20:43 Privater Rauchmelder Nachschau Roßwagstraße Ja
32 21. Sep 20.09 Feuermelder Nachschau Kirchstraße Ja
33 1. Okt 20:48 Person in Not Tür geöffnet Am Flossgraben Ja
34 9.Okt 11:03 Kleinbrand Feuer gelöscht Obermühlweg Ja
35 31. Okt 12:17 Feuermelder Nachschau Im Speitel Ja
36 4. Nov 0:27 Feuermelder Nachschau Kirchstraße Ja
37 6. Nov 9:31 Baum entfernen Baum entfernt Am Viehweg Ja
38 7. Nov 18.09 Feuermelder Nachschau Tunnel Grötzingen Ja
39 24. Dez 22:34 Person in Not Keine Tätigkeit Im Speitel

31. Okobter bis 7. November – Einsätze 35 bis 38

Die Feuerwehr Grötzingen wurde innerhalb von sieben Tagen zu vier Einsätzen gerufen. Doch glücklicherweise nur bei einem Einsatz mussten die Feuerwehrleute auch tätig werden.

Am Montagmittag, 31. Oktober, rief eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage die Feuerwehr auf den Plan. Wie in einem solchen Fall vorgesehen, fuhren die Freiwilligen aus Grötzingen und die Berufsfeuerwehr die Einsatzstelle im Speitel an. Nach einer kurzer Nachforschung stellte sich allerdings heraus, dass der Wasserdampf eines Bügeleisens die Melder ausgelöst hat. Der Einsatz konnte somit schnell wieder abgebrochen werden.

Zum mittlerweile dritten Mal wurde eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage in der Kirchstraße aufgelöst. Um 0.27 Uhr machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zum vermeindlichen Brandort. Dort angekommen war aber keine Ursache für die Auslösung erkennbar.  Somit konnte auch dieser Einsatz unverrichteter Dinge beendet werden.

Am Sonntagmorgen rief ein Passant die Feuerwehr um Hilfe, weil im Bereich „Am Viehweg“ ein Baum umgefallen war. Dabei wurde angegeben, dass er eine Stromleitung mit sich gerissen hat. Mit einem Fahrzeug machten sich die Grötzinger auf den Weg. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: So lag zwar ein Baum über einem Weg, doch ein benachbartes Kabel, was sich als Telefonkabel herausstellte, war offensichtlich in Ordnung. Der Baum wurde mit einer Kettensäge zerkleinert und so der Weg wieder frei geräumt.

Nur einen Tag später zeigte der Funkmeldeempfänger der Feuerwehr-Angehörigen einen erneuten Feuermelder-Alarm an. Dieses Mal hatte die Brandmeldeanlage im Tunnel unter der Augustenburgstraße ausgelöst. Wie sich herausstellte, war die Ursache im Tunnel stattfindente Wartungsarbeiten. So konnte auch dieser Einsatz nach nur wenigen Minuten beendet werden.

1. und 9. Oktober – Einsätze 33 und 34

Am Samstagabend ging bei den Einsatzkräften der Feuerwehr Grötzingen ein Notruf ein, dass eine Person im Flossgraben Hilfe benötigt. Mit dem Löschgruppenfahrzeug und der Drehleiter machten sich die Feuerwehrleute auf den Weg. Vor Ort musste die Tür geöffnet werden, damit der Rettungsdienst die Person versorgen konnte. Da keine weitere Hilfe durch die Feuerwehr benötigt wurde, fuhren die Fahrzeuge wieder das Feuerwehrhaus an.

Kein Interesse an einer Zeitungslekütre hatte ein bislang Unbekannter am Sonntagmorgen. Auf dem Pfinzweg brannte ein Haufen Sonntagszeitungen im nassen Gras. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch mit einem Feuerlöscher bekämpft werden. Brandstiftung kann als Ursache für diesen Einsatz nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr war rund eine halbe Stunde im Einsatz.

21. September – Einsatz 32

Wie bereits vier Tage zuvor, waren auch am Mittwoch angebrannte Speisereste, erneut eine Pizza, Grund für einen Feuerwehreinsatz. Gegen 20 Uhr löste eine automatische Brandmeldeanlage in der Kirchstraße aus. Innerhalb kürzester Zeit fuhren die besetzten Fahrzeuge der Feuerwehr Grötzingen zur Einsatzstelle und erreichten diese als erste Hilfskräfte.

Der ausgelöste Melder wurde durch einen vorgehenden Trupp schnell ausfindig gemacht. Grund für das Anschlagen war eine Pizza, die in einem Ofen vergessen wurde. Nachdem der betroffenen Bereich gelüftet wurde, beendete der Gruppenführer den Einsatz.

kau

17. September – Einsatz 31

Als aus der benachbarten Wohnung das Piepsen eines Rauchmelders zu hören war, gleichzeitig die Bewohner allerdings nicht anwesend waren, entschlossen sich Nachbarn in der Roßwagstraße dazu, die Feuerwehr zu alarmieren. Um im Einsatzfall schnell reagieren zu können, rüsteten sich die ersten Feuerwehrleute, wie in einem solchen Fall vorgesehen, bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten aus.

Die betroffene Wohnung konnte schnell ausfindig gemacht werden. Ein Öffnen der Tür durch die Feuerwehr wurde allerdings nicht nötig. Denn in diesem Augenblick kehrten die Bewohner zurück. In der Wohnung war eine leichte Verrauchung, die auf angebrannte Speisereste, eine Pizza im Ofen, zurückzuführen war. Ein Einsatz der Feuerwehrleute war allerdings nicht nötig.

kau

2. September – Einsatz 30

Ein unverhofftes Ende nahm am Freitag ein Ausritt im Bereich des Gewanns „Im Brühl“. Ein Pferd war bei einem begleiteten Auslauf in einen Spalt zwischen einer Betonmauer und einem Abwasserrohr getreten und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Eine Tierärztin stellte zudem ein gebrochenes Bein fest.

Da die Situation nicht selbst ausgeräumt werden konnte, beschlossen die Betroffenen gegen 20.40 Uhr die Feuerwehr zu alarmieren. Das Grötzinger Löschgruppenfahrzeug (LF) war zu diesem Zeitpunkt mit einer Übung am Baggersee beschäftigt und hatte aufgrund dessen eine kürzere Anfahrt. Vom Feuerwehrhaus machte sich das Tanklöschfahrzeug auf den Weg zur Einsatzstelle. Auch die Berufsfeuerwehr fuhr mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle. Der ebenfalls alarmierte Kranwagen konnte die Anfahrt aber abbrechen.

Das Pferd musste zwischenzeitlich von der Tierärztin eingeschläfert werden. Für die Feuerwehr bestand die Aufgabe daher nur noch daraus, den Kadaver aus der eingeklemmten Situation zu befreien. Mit einem Bohrhammer und einem Bolzenschneider wurde ein Teil des Betonrohrs entfernt. Mit dem Frontlader eines Traktors wurde das Tier anschließend abtransportiert. Einsatzende war gegen 22 Uhr.

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30. August – Einsatz 29

Am Dienstag fuhr die Feuerwehr Grötzingen zu einem Brand eines Lichtschachts in der Niddastraße. Aufgrund der Nähe zum Feuerwehrhaus waren die Einsatzkräfte innerhalb kurzer Zeit an der Einsatzstelle. Doch beim Eintreffen hatten Augenzeugen den Brand bereits gelöscht. So blieb den freiwilligen Kameraden nur noch die Aufgabe, die Brandstelle zu kontrollieren. Nach dieser Arbeit konnte der Einsatz nach kürzester Zeit wieder beendet werden.

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24. August – Einsatz 28

Ein gutes Näschen bewies eine Polizeistreife in der Nacht zu Mittwoch. Bei einer Kontrollfahrt nahmen die Beamten Rauchgeruch im Bereich der Beunstraße/B3 wahr. Nach kurzer Suche wurden sie fündig: Auf einem Gartengrundstück nahe der Bundesstraße war ein Lagerfeuer offensichtlich nicht komplett gelöscht worden. Im Garten war allerdings niemand mehr, der das Feuer beaufsichtigte. Um ein Ausbreiten auf die trockene Umgebung zu verhindern, alarmierten die Polizeibeamten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr noch immer in einem geringen Ausmaß. Mit kleinerem Löschgerät wurden die letzten Flammen und Glutnester gelöscht und so die Gefahr gebannt. Der Einsatz zog sich knapp 40 Minuten hin, bis die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr zunächst das Gerätehaus und anschließend wieder das heimische Bett aufsuchen konnten.

kau

28. Juli – Einsatz 27

Ein LKW-Fahrer hat am Donnerstagabend die Höhenbegrenzung der Unterführung zwischen der Eisenbahn- und der Augustenburgstraße abgerissen. Reste der Warnmarkierung hingen allerdings noch in der Verankerung. Aus diesem Grund rückte die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen mit der Drehleiter an, um das abgerissene Schild vollständig zu entfernen. Die Arbeiten waren nach rund 20 Minuten erledigt, und der Einsatz konnte beendet werden.

kau

22. Juni  – Einsatz 26

Ein heftigeres Unwetter hat am Freitagabend einen Baum im Stalbühl, der Zufahrt zum Grötzinger Baggersee, entwurzelt. Kurze Zeit vor der Alarmierung hatten die Feuerwehrkameraden ihren wöchentlichen Übungsabend abgehalten. Aus diesem Grund konnte das Löschgruppenfahrzeug vergleichsweise schnell zur Einsatzstelle ausrücken.

Dort zeigt sich, dass ein Baum mit einem Durchmesser von rund 30 Zentimetern den Windböen nicht mehr stand gehalten hat, auf die Straße gefallen ist und diese dann blockiert hat. Beim Fallen hat der Baum zudem eine Telefonleitung durchtrennt. Nachdem die Einsatzstelle ausgeleuchetet war, wurden die Überreste des Baumes mit Kettensägen zerkleinert und so die Straße geräumt. Nach rund einer Stunde waren diese Arbeiten erledigt.

kau

10. und 12. Juli – Einsätze 24 und 25

Innerhalb von nur drei Tagen war der Köblerweg Ziel der Grötzinger Feuerwehr. Während am Sonntag eine Person in Not geraten ist, musste am folgenden Dienstag ein Wasserschaden beseitigt werden.

Am späten Sonntagmorgen wurde die Rettungsleitstelle über eine Person informiert, die sich eventuell in einem Notzustand befinden könnte. Aus diesem Grund eilten Helfer des Rettungsdienstes, der Polizei und der Feuerwehr zum Einsatzort. Dort versuchte ein Trupp der Grötzinger Wehr die Tür zu Öffnen. Gleichzeitig wurde die Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung gebracht. Über ein Fenster gelang der Zugang, doch dort war die vermutete Person nicht anzutreffen. Aus diesem Grund wurde der Einsatz nach rund einer halben Stunde abgebrochen.

Zwei Tage später wurde die Hilfe der Feuerwehr erneut im Köblerweg gefordert. In einer Wohnung kam es wohl aufgrund eines Defekts zu einem Wassereinbruch. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um mit einem Sauger das rund zwei Zentimeter hoch stehende Wasser aufzunehmen. Die Arbeiten dauerten von 22 bis etwa 22.45 Uhr an.

kau

29. und 30. Juni – Einsätze 22 und 23

An zwei aufeinander folgenden Tagen waren die Einsatzkräfte der Grötzinger Feuerwehr gefordert. Am frühen Mittwochabend wurde eine Person im Speitel gemeldet, die nicht mehr in der Lage war, die Haustüre zu öffnen. Innerhalb von wenigen Minuten konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.

Am nächsten Tag löste ein Rauchmelder in der Grezzostraße aus. Bei der Nachschau vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass hier kein Einsatz für die Feuerwehr vorliegt. Aus diesem Grund wurde der Standort angefahren und die Einsatzkräfte wieder entlassen.

kau

25. Juni – Einsatz 21

Fünfstündiger Feuerwehreinsatz nach Starkregen

Unwetterartige Regenfälle sorgten in der Nacht zum Samstag für eine Vielzahl an Einsätzen für die Karlsruher Feuerwehren. In einigen Stadtteilen wurden Keller und Straßen überflutet, Bäume sind umgestürzt. Vor allem in Grünwettersbach und Hohenwettersbach kam es hier zu einer Häufung an Schadensmeldungen.

Die Grötzinger Feuerwehr wurde um 2.24 Uhr in Alarmbereitschaft versetzt. Die Kameraden besetzten das Feuerwehrhaus, von wo aus sie von den eingerichteten Abschnittsführungsstellen zu Einsätzen in ganz Karlsruhe geschickt wurden. Etwa um 3 Uhr fuhre ein Teil der Mannschaft zu einem Wasserschaden in Rintheim, der sich vor Ort allerdings nicht als schwerwiegend herausstellte. So ging es zurück zum Standort. Fast gleichzeitig fuhr ein anderes Fahrzeug zum Grötzinger Tunnel, weil dort eine Überflutung gemeldet wurde. Doch diese Meldung konnte nicht bestätigt werden. Dafür stand die Unterführung zwischen der Eisenbahn- und Augustenburgstraße rund 30 Zentimeter hoch unter Wasser.

Im Laufe des frühen morgens folgten noch weitere Einsätze für die Feuerwehr Grötzingen, wo zum Teil kein Einsatz nötig war. Nur in der Eppinger Straße musste aus einem Keller eine kleinere Wassermenge entfernt werden. Zur Versorgung der Einsatzkräfte hatte die Freiwillige Feuerwehr Durlach ein Frühstück vorbereitet. Erst um etwa 7.30 Uhr hatte sich die Einsatzlage in Karlsruhe soweit entspannt, dass die Alarmbereitschaft im Feuerwehrhaus aufgelöst werden konnte.

kau

20. Juni – Einsätze 19 und 20

Am Montagmorgen ist die Freiwillige Feuerwehr zu einer in Not befindlichen Person in die Weihergärten gerufen worden. Da die Situation als dringlich eingestuft wurde, wurde die Tür vom einem Trupp zügig geöffnet. Anschließend konnte die Person dem Rettungsdienst übergeben werden.

Am Abend des gleichen Tages wurde die Arbeit der Feuerwehrmänner erneut gefordert. Im Speitel wurde ein Wasserschaden gemeldet. In einer im Obergeschoss gelegenen Wohnung drang Wasser durch die Decke. Die darüberliegende Wohnung ist derzeit nicht bewohnt, weswegen sich der Bewohner der darunterliegenden Wohnung nicht anders zuhelfen wusste, als die Feuerwehr zu rufen. Mithilfe der Polizei wurde eine Ansprechperson für die Wohnung ausfindig gemacht, die dann in den Speitel kam und die Wohnung öffnen konnte. Nach etwas mehr als einer Stunde war das Problem aus Sicht der Feuerwehr gelöst und der Einsatz konnte beendet werden.

kau

11. Juni – Einsatz 18

Aus bislang ungeklärter Ursache kam am frühen Samstagmorgen ein Autofahrer auf der B3 zwischen Grötzingen und Weingarten ohne fremde Beteiligung von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb anschließend im Unterholz neben der Fahrbahn liegen. Der Fahrer wurde dabei glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte das Auto selbstständig verlassen.

Mit dem Stichwort „PKW-Brand“ fuhren die Grötzinger Feuerwehr zum Einsatzort. Dort hatten sich mittlerweile im Bereich des Motors leichte Flammen gebildet, die schnell gelöscht werden konnten. Anschließend mussten noch Reinigungsmaßnahmen auf der Fahrbahn und die Bergung des Fahrzeugs vorgenommen werden.

Für den Einsatz musste die Bundesstraße zeitweise gesperrt werden. Größere Verkehrsbehinderungen gab es allerdings nicht.

kau

8. Juni – Einsatz 17

Anhaltende Regenfälle sorgten in der ganzen Region für teils heftige Überschwemmungen. Grötzingen blieb glücklicherweise größtenteils verschont. Es kam nur zu einem Unwetterbedingten Einsatz am Mittwochabend im Liepoldsacker. Aus der Kanalisation drang dort Wasser in einen Keller ein und setze diesen teilweise unter Wasser. Allerdings hätte der Betroffene bei diesem technische Hilfe-Einsatz selbst für die Kosten des Kellerauspumpens aufkommen müssen. Davon sah er allerdings ab, auch weil er bereits mit eigenen Pumpen das Wasser aus dem Keller befördern konnte. Die Feuerwehr brach daher den Einsatz ab und fuhr zurück zum Feuerwehrhaus.

kau

17. und 27. Mai – Einsätze 15 und 16

Die neue Brandmeldetechnik im Grötzinger Tunnel unter der Augustenburgstraße hält die Grötzinger Wehr auch in diesem Jahr weiterhin auf Trab. Nachdem es 2015 zu neun Einsätzen an diesem Ort kam, blieb es in diesem Jahr zunächst ruhig. Doch innerhalb von nur zehn Tagen zeigte der Funkmeldeempfänger der Grötzinger Feuerwehr gleich zwei Male einen Brandalarm im Tunnel an.

Am Dienstag, 17. Mai, löste die Anlage am späten Nachmittag aus. Die Grötzinger Feuerwehr fuhr daraufhin zum westlichen Portal und kontrollierte die Tunnelröhre. Allerdings konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden, weswegen bald wieder der Rückweg angetreten wurde.

Ebenfalls ein ausgelöster Feuermelder rief am frühen Freitagmorgen die Feuerwehrangehörigen aus dem Schlaf. Doch auch in diesem Fall musste niemand tätig werden, da kein Feuer entdeckt werden konnte. In diesem Fall wurde die Sichttrübemessung im Tunnel wohl durch die durchdrehenden Reifen eines Fahrzeugs ausgelöst.

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4. Mai – Einsatz 14

Auffälliges Summen unter dem Dach veranlasste ein Anwohner im Oberviertel dazu, die Feuerwehr zu Rate zu ziehen. Mit der Drehleiter machten sich die Kameraden auf die Ursachensuche. Mittels einer Wärmebildkamera wurde der Bereich des Dachs nach einem vermuteten Bienenvolk abgesucht. Allerdings konnte die Einsatzkräfte, trotz rund zweistündiger Suche, auch mit Unterstützung eines Imkers und eines Dachdeckers, dem Anwohner keine Hilfe leisten.

kau

26. April – Einsatz 13

Am späten Dienstagmorgen wurde „Am Kegelsgrund“ in Grötzingen eine Person unter Bauteilen eingeklemmt. Die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr machten sich, alarmiert durch ihre Funkmeldeempfänger, auf den Weg ins Feuerwehrhaus. Dort angekommen ging allerdings aus einer ersten Rückmeldung der Polizei, die bereits am Unfallort eingetroffen war, hervor, dass die Person befreit werden konnte und keine Tätigkeit durch die Feuerwehr nötig war. Die Fahrzeuge rückten daher nicht aus.

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22. April – Einsatz 12

Um einer Person zu helfen, die in der Bruchwaldstraße in einem Aufzug feststeckte, rückte am Freitagmittag die Feuerwehr Grötzingen mit zwei Fahrzeugen aus. Der Rettungsdienst, der ebenfalls vor Ort war, übernahm die Betreuung der Person. Da hier keine Unterstützung durch die Feuerwehr benötigt wurde, überließen die Feuerwehrleute den Rettungssanitätern die Einsatzstelle und kehrten zum Feuerwehrhaus zurück.

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16. April – Einsatz 11

Zu eine leichte Rauchentwicklung  in einem geparkten Auto kam es am Samstag in der Karl-Leopold-Straße. Kurz nach der Mittagszeit fuhr daher das Löschgruppenfahrzeug mit dem Stichwort „PKW-Brand“ zur gemeldeten Einsatzstelle. Nach kurzer Erkundung konnte das betroffene Auto ausgemacht werden. Tatsächlich kam es im Innenbereich zu einer leichten Rauchentwicklung, die wohl von einem technischen Defekt herrührt. Die ebenfalls anwesende Polizei konnte den Fahrzeughalter ausmachen. Löscharbeiten mussten keine ausgeführt werden. Nach einer knappen halben Stunde war der Einsatz damit erledigt.

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10. März – Einsatz 10

Arbeiten an einem Fettabscheider waren am Donnerstag der Grund, warum ein Rauchmelder in der Grezzostraße auslöste. Je ein Zug der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen als auch der Berufsfeuerwehr machten sich auf den Weg. Zwischenzeitlich versuchte der Betreiber noch den Einsatz abzubrechen, doch die Fahrzeuge waren schon auf dem Weg und fuhren auch die zum Einsatzort. Dort stellte sich heraus, dass tatsächlich Wasserdampf schuld am Auslösen war, weswegen nach knapp 15 Minuten wieder alles vorbei war.

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2. März – Einsatz 9

Bereits zum wiederholten Mal löste in der Kirchstraße ein mit der Feuwehr direkt verbundener Rauchmelder fälschlicherweise aus. Der Grund war, wie auch in den vorangegangenen Fällen, Bauarbeiten in dem Gebäude. Durch aufwirbelnden Staub reagierte der Melder und sorgt dafür, dass ein Löschzug der Feuerwehr Grötzingen und der Berufsfeuerwehr in die Kirchstraße fuhr. Nach einer kurzen Erkundung, um sicher zu gehen, dass tatsächlich kein Brand im Gebäude ist, wurde der Einsatz wieder beendet und die jeweiligen Feuerwehrhäuser angefahren.

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26. und 27. Februar – Einsätze 7 und 8

Rauch und Baum beschäftigen Feuerwehr

Ein Passant rief in der vergangenen Woche am frühen Freitagmorgen die 112 nachdem sie in einem Haus in der Augustenburgstraße verdächtigen Rauch wahrgenommen hatte. Innerhalb von wenigen Minuten war die Feuerwehr Grötzingen und Berufsfeuerwehr vor Ort. Doch bei einer Erkundung der Einsatzstelle konnte kein Feuer gefunden werden. Nach weniger als einer Stunde konnten die Einsatzkräfte daher wieder den Heimweg antreten.

Am Samstagmorgen rief ebenfalls ein Passant die Nummer der Feuerwehr, da im Bereich des Grollenbergs ein Baum umzustürzen drohte. Da dieser jedoch direkt am Abhang eines Hügels stand, beschloss die Einsatzleitung die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr nachzufordern, damit keine Einsatzkraft bei den Arbeiten gefährdet wird. Der Fachmann entschloss sich den Baum vorsorglich zu fällen, umso die Gefahr abzuwenden.

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8. Februar – Einsätze 5 und 6

Sturmtief „Ruzica“ hinterlässt Spuren

Starke Windböen haben am vergangenen Wochenende Spuren in der Region hinterlassen. Die Feuerwehr Grötzingen wurden am Rosenmontag gleich zu zwei sturmbedingten Einsätzen gerufen. Um kurz vor 18 Uhr ging die Alarmmeldung ein, dass ein Baum die Oberleitung der Straßenbahn herunter gerissen hat. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies zwischen Berghausen und Jöhlingen der Fall war. Daher arbeitete die Feuerwehr aus dem Walzbachtal diese Schadensmeldung ab.

Fast zeitgleich wurde die Grötzinger Feuerwehr noch zu einem zweiten umgestürzten Baum im Bereich des Baggersees gerufen. Beim Umfallen hat dieser zudem eine Telefonleitung mitgerissen. Die Reste des Baumes wurden von den Einsatzkräften von der Straße geräumt und anschließend der Einsatz beendet.

kau

1. Januar – Einsätze 1 bis 4

Einsatzreicher Jahreswechsel

Alle Hände voll zu tun hatten die Einsatzkräfte in der Fächerstadt zum Start ins neue Jahr. Durch die angespannte Einsatzlage wurden die freiwilligen Kräfte im gesamten Stadtgebiet, auch außerhalb der eigentlichen Ausrückegebiete eingesetzt.

In Grötzingen war das neue Jahr gerade einmal eine halbe Stunde alt, als der Funkmeldeempfänger der Feuerwehrangehörigen erstmals anschlug. Die Drehleiter fuhr zu einem Wohnungsbrand in der Schneidemühler Straße in der Waldstadt. Bis etwa um 2.30 Uhr waren die Kräfte und das Fahrzeug mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Fast zeitgleich mit der Drehleiter wurde auch das Löschgruppenfahrzeug alarmiert. In der Rintheimer Straße in der Oststadt wurde ein Balkonbrand gemeldet, doch vor Ort stellte sich heraus, dass es sich hierbei um einen Fehlalarm handelt. Kaum wieder im Feuerwehrhaus in Grötzingen angekommen, wurde das Fahrzeug schon wieder zur nächsten Einsatzstelle gerufen. In der Wilhelmstraße in der Südstadt wurde ein Feuer gemeldet, doch bereits auf der Anfahrt stellte sich diese Meldung als falscher Alarm heraus.

Immerhin acht Minuten hielt sich die Besatzung des Löschgruppenfahrzeugs nach ihrer Rückkehr wieder im Feuerwehrhaus auf, bis sie zu einem weiteren Brand gerufen wurden. In der Durlacher Straße hat es im Außenbereich eines Anwesens zu brennen. Anwohner konnten den Brand bereits löschen, die Feuerwehr führte nur noch Nachlöscharbeiten durch. Um kurz vor 3 Uhr war auch dieser Einsatz abgearbeitet.

Die Brände sind mit hoher Wahrscheinlichkeit allesamt auf Feuerwerkskörper zurückzuführen.

Im Laufe der Silvesternacht blieb zudem eine Person mit einem Aufzug im Speitel stecken. Da  aus Grötzingen zu diesem Zeitpunkt keine Kräfte verfügbar waren, wurde ein Fahrzeug aus Durlach angefordert.

kau

Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2017

Einsätze 2017

# Datum Uhrzeit Stichwort Tätigkeit Ort
1 5. Jan 00:19 PKW-Brand Brand gelöscht Krappmühlenweg
2 13. Jan 21:18 Baum entfernen Baum entfernt Unterführung B3
3 19. Jan 10:18 Person in Not Tür geöffnet Bruchwaldstraße
4 23. Jan 15:48 Kellerbrand Brand gelöscht Karl-Leopold-Straße
5 26. Jan 10:00 Feuermelder Nachschau Grezzostraße
6 27. Jan 07:41 Feuermelder Nachschau Tunnel Grötzingen
7 11. Feb 07:01 Feuermelder Nachschau Augustenburgstraße
8 13. Feb 13:15 Dachstuhlbrand keine Tätigkeit Durlach
9 18. Feb 15:09 Wasserrohrbruch Wasser abgestellt Gustav-Hoffmann-Str
10 18. Mrz 04:12 kl. technische Hilfe Bauzaun aufgestellt Junge Hälden
11 26. Mrz 09:47 Technische Hilfe Tür geöffnet Köblerweg
12 8. April 07:54 Feuermelder Nachschau Grezzostraße
13 10. Juni 08:33 Technische Hilfe Person gerettet Durlacher Straße
14 15. Juni 07:52 Verkehrsunfall Abgesichert Augustenburgstraße
15 15. Juni 08:01 Feuermelder Nachschau Grezzostraße
16 15. Juni 17:48 Gebüschbrand Nachschau Rummstraße
17 18. Juni 18:15 Feuermelder Nachschau Im Speitel
18 19. Juni 08:01 Person in Not Person RD übergeben Gustav-Hofmann-Str
19 24. Juni 02:32 Person unter Zug Person befreit Im Brühl
20 24. Juni 19:04 Gartenhüttenbrand Feuer gelöscht Hattenkellenhohl
21 27. Juni 20.12 Feuermelder Nachschau Im Speitel
22 1. Juli 19:54 Feuermelder Nachschau Im Speitel
23 2. Juli 07:38 Privater Rauchmelder Nachschau Im Speitel
24 3. Juli 20:39 Person in Aufzug Person befreit Im Speitel
25 6. Juli 07:36 Kleinbrand Brand gelöscht Weingartener Str.
26 9. Juli 12:09 Flächenbrand Brand gelöscht Scheelweg
27 19. Juli 12:23 Maschinenbrand Brand gelöscht Im Brühl
28 25. Juli 00:10 Person in Not Nachschau Augustenburgstraße
29 29. Juli 08:31 Baum über Straße Baum entfernt Beunstraße/B3
30 5. Aug 08:59 Technische Hilfe f. Rettungsdienst Hilfe geleistet Eisenbahnstraße
31 6. Aug 14:50 Verkehrsunfall Brandschutz, Hilfe geleistet Martin-Luther-Straße
32 10. Aug 16:10 Privater Rauchmelder Nachschau Eugen-Kleiber-Straße
33 16. Aug 21:11 Person in Not Tür geöffnet Grezzostraße
34 21. Aug 08:16 Küchenbrand Brand gelöscht Fröbelstraße
35 24. Aug 18:04 Baum auf Straße Baum entfernt Bruchwaldstraße
36 2. Sep 00:38 Privater Rauchmelder Nachschau Reithohl
37 20. Sep 16:00 PKW-Brand Brand gelöscht B10
38 21. Sep 17:14 Technische Hilfe – Person in Wohnung Tür geöffnet Werrabronner Straße
39 28. Sep 09:24 Unklarer Feuerschein Brand gelöscht Augustenburgstraße
40 3. Okt 08:29 Baum umgestürzt Baum entfernt Im Stalbühl
41 6. Okt 08:55 Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person Absicherung d. Unfallstelle Eugen-Kleiber-Straße
42 7. Okt 13:37 Tierrettung Pferd aufgestellt Im Brühl
43 7. Okt 14:15 Person in Not Tür geöffnet Im Speitel
44 8. Okt 04:14 Feuermelder Nachschau Tunnel Grötzingen
45 19. Okt 11:12 Flächenbrand (klein) Brand gelöscht Winkler-Dentz-Str.
46 19. Okt 14:40 Person in Not Kein Einsatz Vokkenaustraße
47 25. Nov 23:29 Baum auf Straße Baum entfernt B3
48 1. Dez 07:59 Technische Hilfe für Rettungsdienst Zugang zum Patient geschaffen Bruchwaldstraße
49 2. Dez 16:14 Verkehrszeichen entfernen Verkehrszeichen entfernt B10
50 4. Dez 16:52 Fahrbahn reinigen Kies von Fahrbahn entfernt B3
51 9. Dez 07:16 Baum auf Straße Baum entfernt B3
52 14. Dez 05:06 Baum umgestürzt Baum entfernt Vierzehn Morgen
53 26. Dez 12:21 Technische Hilfe Keine Tätigkeit Augustenburgstraße
54 26. Dez 12:51 Baum über Straße Baum entfernt Im Stalbühl

26. Dezember – Einsätze 53 und 54

Am zweiten Weihnachtsfeiertag sorgte erneut ein Sturm für Arbeit für die Grötzinger Feuerwehr. Gegen 12.20 Uhr rief so ein Person den Notruf, weil die Plane an einem Neubau in der Augustenburgstraße von einer Baustelle auf eine Oberleitung zu fallen drohte. Wenige Minuten später war das besetzte Löschgruppenfahrzeug an der Einsatzstelle. Der Gruppenfügrer konnte jedoch bei seiner Erkundung keine Gefahr feststellen. So wurde der Einsatz nach rund 10 Minuten ohne Tätigkeit beendet.

Doch kaum zurück im Feuerwehrhaus, wartete schon der nächste Einsatz auf die Grötzinger Feuerwehr. Bei der Zufahrt zum Baggersee Grötzingen, Im Stalbühl, war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt und hatte diese herunter gerissen. Der Baum lag zum Teil auf der Straße. Mit einer Kettensäge wurde der Baum so zerkleinert, dass die Straße anschließend geräumt werden konnte. Dieser Einsatz nach rund 15 Minuten beendet.

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14. Dezember – Einsatz 52

Ein Sturm fegte Mitte Dezember über die Region. Auch an Grötzingen ging das Unwetter nicht spurlos vorbei: In der Straße Vierzehn Morgen wurde ein Baum entwurzelt, der dann auf Haus kippte. Glücklicherweise blieben größere Schäden oder gar Verletzte aus.

Zur Entfernung des Baumes wurde der Kranwagen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe zur Einsatzstelle nachalarmiert. Dieser hob den Baum an. In der Zwischenzeit entfernten die Kameraden der Feuerwehr Grötzingen Äste, damit der Kranführer einen besseren Anschlagspunkt finden konnte. Nach rund einer Stunde war der Baum entfernt und der Einsatz beendet.

9. Dezember – Einsatz 51

Fast an der gleichen Stelle wie schon am 25. November, ist am Samstagmorgen gegen 7 Uhr ein Baum auf die B3 gefallen. Und wie beim vergangenen Mal auch, fuhr ein Auto auf seinem Weg in Richtung Weingarten gegen den Baum. Die Polizei sperrte die Fahrbahn und der größere Ast konnte unter dem Auto entfernt werden. Der Fahrer musste sein Fahrzeug in die nächste Werkstatt steuern. In der Zwischenzeit war die Grötzinger Feuerwehr am Einsatzort angekommen. Mit einer Kettensäge wurde der Baum zunächst zerkleinert und anschließend von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurde die Straße gereinigt und nach rund einer halben Stunde wideer freigegeben. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

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4. Dezember – Einsatz 50

Am Montagnachmittag hat ein Lastwagen Teile seiner Ladung am Ortseingang von Grötzingen verloren. Der Fahrer war mit seinem mit Kies beladenen Fahrzeug auf der B3 aus der Richtung Weingarten nach Grötzingen unterwegs gewesen. An der Kreuzung Bruchwaldstraße und Beunstraße bog er dann nach links in den Ort ab. Dabei fiel Kies von der Ladefläche auf die Straße. Die alarmierte Polizei forderte zur Unterstützung die Feuerwehr nach. Aus diesem Grund rückte das Löschgruppenfahrzeug zur Kreuzung aus. Dort wurden zunächst die verschmutzten Fahrbahnen gesperrt und anschließend mit Besen gereinigt. Der verlorene Kies wurde wieder auf den Lastwagen geladen oder an die Seite der Straße gekehrt. Nach etwa einer halben Stunde wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.

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1. und 2. Dezember – Einsätze 48 und 49

Am 1. Dezember wurde die Grötzinger Feuerwehr zur technischen Unterstützung für den Rettungsdienst gerufen. Kurz vor 8 Uhr fuhr daher eine Mannschaft in die Bruchwaldstraße. Dort lag ein Patient in einem Gebüsch. Damit die Person gerettet werden konnte, musste der Strauch zunächst entfernt werden. Nach einer kurzen Zeit war der Einsatz für die Feuerwehr jedoch beendet.

Am Nachmittag des folgenden Tages verließ das Löschgruppenfahrzeug erneut das Feuerwehrhaus: Auf dem Alarm-Fax stand erneut eine technische Hilfeleistung. Auf der B10 sollte ein Verkehrszeichen entfernt werden. Erst vor Ort zeigte sich das gesamte Ausmaß: Ein Auto war aus Richtung Grötzinger Tunnel in Richtung Kreuz B10/B3 unterwegs. Kurz nach der Abfahrt zur B3 in Richtung Weingarten kam die Fahrerin von der Fahrbahn ab. Sie prallte gegen die Stütze eines Verkehrszeichens und riss es aus der Verankerung. Schließlich kam der VW in einem Rückhaltebecken zum Stehen.

Beim Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr wurde die Fahrerin bereits vom Rettungsdienst betreut. Sie war beim Unfall nicht unerheblich verletzt worden. Das Schild stand aber nur noch auf einer Stütze und drohte umzufallen. Daher wurde das Schild demontiert. Am verunfallten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt. Nachdem das Auto vom Abschleppdienst angehoben wurde, wurde eine geringe Menge Erde, die mit Öl in Verbindung kam, ausgehoben. Als die Unfallstelle geräumt und gesichert war, konnte der Einsatz beendet werden. Die Ermittlung über die Unfallursache hat die zuständige Autobahnpolizei übernommen.

kau

Pressebericht der Polizei Karlsruhe:

Schwere Verletzungen erlitt am Samstagnachmittag eine offenbar erheblich alkoholisierte Autofahrerin in Karlsruhe-Grötzingen, nachdem sie bei ihrem Versuch vor der Polizei zu flüchten, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Gegen 15:30 Uhr meldeten mehrere Zeugen der Polizei einen VW auf der Bundesstraße B10 bei Grötzingen, der Schlangenlinien fuhr und mehrfach in den Gegenverkehr geriet. Als daraufhin Polizeibeamte das besagte Fahrzeug nach der Ausfahrt aus dem Augustatunnel in Fahrtrichtung Autobahn A5 anhalten wollten, beschleunigte die 53-jährige VW-Fahrerin ihren Wagen und versuchte, sich der Polizeikontrolle zu entziehen.

Bereits bei der Abfahrt auf die Bundesstraße B3 in Richtung Weingarten kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Leitplanke. Kurz darauf verlor die 53-Jährige dann gänzlich die Kontrolle über ihren VW, überfuhr eine Verkehrsinsel mit mehreren Verkehrszeichen und landete schließlich in einer Bodenversenkung, wo ihr Wagen zum Stillstand kam.

Durch den Unfallhergang erlitt die Dame schwere Verletzungen. Die verständigten Rettungskräfte versorgten die Verletzte und brachten sie in ein Krankenhaus. An ihrem VW entstand Sachschaden in Höhe von etwa 30.000,00 Euro, die Schäden an den Verkehrseinrichtungen belaufen sich auf zirka 10.000,00 Euro. Ein Atemalkoholtest war bei der offensichtlich erheblich alkoholisierten 53-Jährigen nicht möglich, weshalb eine Blutentnahme angeordnet sowie ihr Führerschein einbehalten wurde.

25. November – Einsatz 47

Rund einen Monat lange wurde glücklicherweise nicht mehr die Hilfe der Grötzinger Feuerwehr benötigt. Doch nach einem Sturm am Samstag, 25. November, erreichte die Einsatzkräfte dann ein Notruf: Auf der Bundesstraße 3 zwischen Grötzingen und Weingarten war auf Höhe der Sportanlagen ein Baum auf die Straße gestürzt. Ein Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr mit seinem Auto in den Baum. Der Zusammenstoß war allerdings nicht so schwer, dass der Autofahrer schlimmere Verletzungen davon trug.

Gegen 23.30 Uhr rückte daher das Löschgruppenfahrzeug aus. Vor Ort wurde dann der umgestürzte Obstbaum von der Fahrbahn geräumt. Zudem wurde sicherheitshalber ein weiterer Baum, der bereits bedrohliche Schieflage hatte, entfernt. Die Straße musste gesichert werden, bis das verunfallte Auto abgeschleppt war. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Straße wieder frei. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es aufgrund der späten Stunde nicht.

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19. Oktober – Einsätze 45 und 46

Beim Abflammen von Unkraut ist am Donnerstagvormittag versehntlich ein Baum in Brand geraten. Aus diesem Grund ist die Feuerwehr gegen 11.20 Uhr ausgerückt und in den Grötzinger Süden gefahren. Dort wurde bereits mit einem Gartenschlauch begonnen, das Feuer zu löschen. So wurde ein Ausbreiten verhindert und der Brand größtenteils abgelöscht. Der Feuerwehr blieb nur noch die Aufgabe, den Brand vollständig abzulöschen und mit einer Wärmebildkamera zu kontrollieren, dass kein Glutnest vergessen wurde.

Noch am gleichen Tag alarmierte die Leistelle die Grötzinger Feuerwehr erneut. Um 14.40 Uhr sollte eine Person in einer Notlage geholfen werden. Die Einsatzstelle lag in Karlsruhe-Hagsfeld. Da die dortige Abteilung allerdings zum Zeitpunkt der Alarmierung gebunden war, sollten die Grötzinger in den Nachbarort fahren. Doch schon bevor das Fahrzeug ausrücken war, konnte gemeldet werden, dass die Person bereits selbstständig die Tür zur Wohnung geöffnet hat. Aus diesem Grund wurde der Einsatz abgebrochen.

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6. bis 8. Oktober – Einsätze 41 bis 44

Verkehrsunfall, Tierrettung Person in Not und Tunnelbrand

Viel Arbeit wartete am zweiten Oktober-Wochenende auf die Feuerwehr in Grötzingen. Bereits am Freitagmorgen wurde die Hilfe der Feuerwehr benötigt: An der Kreuzung Eugen-Kleiber-Straße/Heinrich-Kurz-Straße kam es zu einem Verkehrsunfall. Hier waren kurz vor 9 Uhr zwei Autos zusammengeprallt. In einer ersten Meldung war von einer eingeklemmten Person die Rede, was sich aber vor Ort glücklicherweise als Fehlmeldung herausstellte. Dennoch wurden die beiden Fahrer bei dem Unfall verletzt und mussten vom Rettungsdienst betreut. In dieser Zeit stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab und streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab. Nach mehr als einer Stunde war die Unfallstelle geräumt und die Feuerwehr konnte ihren Einsatz beenden.

Am Samstag, 7. Oktober, wurde um 13.37 Uhr eine Alarmmeldung mit dem Text „Tierrettung groß“ an die Wehr-Mitglieder geschickt. Mit dem Löschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug fuhren die Kräfte daraufhin zu Höfen im Bereich Im Brühl. Dort war ein Pferd aus medizinischen Gründen zu Boden gegangen und war nicht mehr in der Lage aus eigener Kraft wieder auf die Beine zu kommen. Da längeres Liegen die Organe im Inneren des Tieres belastet, wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen, um das rund 600 Kilo schwere Tiere wieder auf die Beine zu stellen. Hierfür eilten auch insgesamt vier Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, darunter ein Schwerlastkran, zur Einsatzstelle. Zur Rettung wurde zunächst eine breite Lastschlinge unter dem Tier hindurch geschoben. Aufgrund der eher engen Platzverhältnisse entschloss man sich dann mit einem Traktor, den ein Nachbar zur Verfügung gestellt hat, das Pferd anzuheben – was auch gelang. Das nunmehr stehende Pferd wurde, wie auch während der ganzen Einsatzzeit, von einer Tierärztin betreut.

Noch während die Feuerwehr im Brühl mit der Rettung des Pferdes beschäftigt waren, kam es zu einem weiteren Notfall in Grötzingen: Im Speitel befand sich eine Person in einer Notlage. Kräfte der Berufsfeuerwehr, die bei der Tierrettung nicht benötigt wurden, fuhren daraufhin direkt von den Höfen in den Ort. Zur gleichen Zeit wurde die Drehleiter im Feuerwehrgerätehaus mit weiteren zur Verfügung stehenden Feuerwehrmännern besetzt und in den Speitel geschickt. Dort wurde die Tür geöffnet und die Person dem Rettungsdienst übergeben. Noch bevor die Tierrettung beendet war, konnte dieser Einsatz beendet werden.

Am frühen Sonntagmorgen holte der Funkmeldeempfänger die Feuerwehrleute dann aus dem Schlaf, weil die Brandmeldeanlage im Grötzinger Tunnel ausgelöst hatte. Gegen 4.20 Uhr waren die Fahrzeuge dann am Einsatzort. Dort erkundeten die Einsatzkräfte die Lage im Tunnel, konnten aber keinen Grund für die Auslösung feststellen. Daraufhin wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt, doch der Melder, der bereits beim ersten Mal ausgelöst hatte, schlug erneut Alarm. Um das technische Problem zu lösen, wurden daraufhin Mitarbeiter der Stadtwerke zum Tunnel gerufen. Der Tunnel war während des Einsatzes voll gesperrt, zu Verkehrsbehinderungen kam es aber nicht. Gegen 5.20 Uhr konnten das Gerätehaus wieder angefahren werden und wenige Zeit später konnten die Feuerwehrmänner wieder zurück in ihre Betten.

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3. Oktober – Einsatz 40

Ein stärkerer Herbststurm hat in der Nacht zum Tag der Deutschen Einheit über Grötzingen getobt. Im Bereich der Zufahrt zum Baggersee hielt ein Baum dem Sturm nicht stand und fiel zu Boden. Dabei riss er auch die auf Masten geführten Telefonleitung zu Boden. Die Feuerwehr konnte hier nur rund 15 Meter langen Baum beiseite Räumen. Um die gekappte Telefonleitungen musste sich der entsprechende Notdienst kümmern.

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28. September – Einsatz 39

Auf der Baustelle bei der Augustenburg Gemeinschaftsschule Grötzingen ist am Donnerstagmorgen, 28. September, ein Feuer ausgebrochen. Gemeldet wurde ein unklarer Feuerschein, weitere Details waren zum Zeitpunkt der Alarmierung, gegen 9.20 Uhr, noch nicht bekannt. Erst vor Ort stellte sich heraus, dass ein Bitumenkocher in Brand geraten ist. Ein Bauarbeiter wurde beim Löschversuch verletzt, ein weiterer erlitt eine Rauchgasvergiftung. Der Bitumenkocher konnte innerhalb von kurzer Zeit gelöscht werden. Rund eineinhalb Stunden waren die Einsatzkräfte vor Ort, bevor die Fahrzeuge wieder den Rückweg antreten konnten.

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20. und 21. September – Einsätze 37 und 38

Zwei Einsätze innerhalb von etwas mehr als 24 Stunden musste die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen am 20. bzw. 21. September abarbeiten.

Am Mittwochnachmittag kam es gegen 16 Uhr zu einem Einsatz auf der Bundesstraße 10 in Fahrtrichtung Pfinztal, zwischen der Anschlussstelle zur B3 und dem Tunnelportal. Dort hatte ein Auto angefangen zu brennen. Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig auf dem Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Bis zum Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr stand das Auto bereits im Vollbrand und konnte daher nicht mehr gerettet werden. Das Wrack wurde durch einen Trupp unter Atemschutz abgelöscht. Die Einheiten blieben noch bis zum Abtransport des Autos vor Ort. Der Einsatz dauerte so rund 90 Minuten an. Es kam auf der B10 aufgrund des Brandes zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da die Strecke in Richtung Pfinztal kurzzeitig gesperrt werden musste.

Am folgenden Donnerstagabend fuhr die Feuerwehr in die Werrabronner Straße zu einer Person, die sich in einer vermeintlich hilflosen Situation in ihrer Wohnung befand. Die Wohnungstür konnte nicht von den Angehörigen geöffnet werden, da der Schlüssel von innen steckte. Erst die Feuerwehr konnte einen Zugang zur Wohnung schaffen. Nach dem Öffnen der Tür übernahm der Rettungsdienst die Einsatzstelle und rund eine halbe Stunde nach der Alarmierung konnte der Einsatz beendet werden.

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2. September – Einsatz 36

Ein piepsender Rauchmelder hat die Bewohner eines Hauses im Reithohl dazu gebracht, die 112 zu wählen. Kurz nach Mitternacht am Samstag rückte daher die Feuerwehr Grötzingen an. Bereits bei der ersten Erkundung durch den Grötzinger Gruppenführer konnte festgestellt werden, dass es nicht brannte, sondern wohl ein technisches Problem am Rauchmelder dazu geführt hat, dass er Alarm schlug. Nach kürzester Zeit konnte der Einsatz beendet und das Feuerwehrhaus angefahren werden.

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24. August – Einsatz 35

Zwischen dem Parkplatz in der Bruchwaldstraße und dem Baggersee in Grötzingen ist am Mittwochabend ein größerer Ast von einem Baum gebrochen und drohte zu weiter zu Boden zu fallen. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr Grötzingen zur Hilfe gerufen. Mit einem Fahrzeug und einem Stahlseil wurde dann der Ast endgültig vom Baum gelöst und so die Gefahr für Fußgänger und Radfahrer beseitigt.

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21. August – Einsatz 34

Defekter Kühlschrank sorgt für Küchenbrand

Am Montagmorgen, 21. August, kam es in einem Reihenhaus in der Fröbelstraße zu einem Brand in einer Küche. Glücklicherweise konnte sich der Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen, sodass keine Personen in Gefahr waren.

Gleich nach dem Eintreffen ist ein Trupp unter Atemschutz in das völlig verrauchte Haus vorgegangen. In der Küche stellte sich heraus, dass der Brand seinen Ursprung wohl an einem Einbau-Kühlschrank gefunden hat. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ist dieser dann in Flammen geraten. Der Brand war allerdings noch nicht weit fortgeschritten und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der Bauweise der betroffenen Wohnung und geöffneter Türen wurde der Wohnbreich komplett verraucht.

Neben der Brandbekämpfung musste das Haus daher intensiv gelüftet werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde abschließend alles kontrolliert, um sicherzustellen, dass kein Glutnest übersehen wurde. Dafür wurden auch Teile der Deckenverkleidung entfernt.

Nach Schätzungen der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die ebenfalls am Einsatzort war, ist ein Schaden von rund 20.000 Euro entstanden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.

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16. August – Einsatz 33

Am späteren Mittwochabend wurde die Grötzinger Feuerwehr zu Hilfe gerufen, weil sich eine Person in ihrer Wohnung aufhielt und in Not befand. Mit ihrer Ausrüstung gelang es der Feuerwehr, die Tür zu öffnen und so dem Rettungsdienst die Möglichkeit zu geben, der Person Hilfe zu leisten.

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10. August – Einsatz 32

Dass die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen jederzeit auf das Wohl ihrer Mitmenschen bedacht sind, beweist ein Einsatz im August: So war ein Mitglied gerade auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus, um dort Vorbereitungen für die Jugendfeuerwehr zu treffen. Dabei hörte er das Piepsen eines Rauchmelders. Da sich die Bewohner des entsprechendes Hauses offensichtlich nicht zuhause befanden und auch die Ursache für die Auslösung des Rauchmelders nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, alarmierte er die Leitstelle – welche einen Alarm für die Abteilung Grötzingen ausrief.

Wenige Minuten später war der Löschzug der Feuerwehr am Einsatzort. Über ein gekipptes Fenster verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung, wo glücklicherweise aber kein Brand entdeckt werden konnte. Die Auslösung des Rauchmelders war vermutlich vielmehr auf eine nachlassende Batterieleistung zurückzuführen.

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5. und 6. August – Einsätze 30 und 31

Betrunkener Autofahrer rammt parkendes Fahrzeug

Am Sonntagnachmittag krachte ein VW Passat, der auf der Eisenbahnstraße in Richtung Bahnhof unterwegs war, in einen in der Martin-Luther-Straße geparkten Peugeot und schob diesen in das Schaufenster eines Schuhgeschäfts. Um 14.50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen über den Notruf über den Unfall informiert. Mit dem Löschgruppenfahrzeug rückte eine Mannschaft zum Unfallort aus.

Der Fahrer des Passats sowie seine drei Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt, aber glücklicherweise nicht im Auto eingeklemmt. Sie wurden vom Rettungsdienst betreut. In dieser Zeit sicherte die Grötzinger Wehr den Unfallort ab. Dabei wurde unter anderem die Autobatterie abgeklemmt und ein Brandschutz sichergestellt. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Außerdem wurde ein Sichtschutz gegen Schaulustige aufgebaut.

Wie die Polizei feststellen konnte, war der 51-Jährige Fahrer des Passats zum Zeitpunkt des Unfalls betrunken. Er hatte rund 2 Promille im Blut. Der Polizei zufolge haben Zeugen zudem ausgesagt, dass der Fahrer zu schnell in der 30er-Zone unterwegs war. Sein Führerschein wurde von den Beamten sichergestellt. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Schaden auf rund 30.000 Euro.

Für die Grötzinger Feuerwehr war der Einsatz erst nach über 2 Stunden beendet, nachdem die beiden Autos abgeschleppt waren. Zur Bergung der Fahrzeuge musste zudem ein Verkehrsschild entfernt werden.

Bereits am Samstagmorgen war die Hilfe der Grötzinger Feuerwehr gefordert: Auf dem Parkplatz eines Discounters in der Eisenbahnstraße benötigte eine Person medizinische Hilfe. Für den Transport wurde die Feuerwehr vom Rettungsdienst zur technischen Unterstützung angefordert, da diese über eine spezielle Trageeinrichtung verfügt. Zudem schützten Feuerwehr und Rettungsdienst die Person mit abgestellten Fahrzeugen und einer Plane vor den neugierigen Blicken von Schaulustigen.

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29. Juli – Einsatz 29

Am Samstagmorgen, gegen 8.30 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Baum auf der Straße gerufen. Betroffen war die B3/Beunstraße. Direkt angrenzend zur Fahrbahn von Weingarten war etwa einen Kilometer vor dem Ortseingang von Grötzingen ein morscher Baum ungekippt. Dieser fiel zwar nicht direkt auf die Straße, doch einzelne Äste hätten abbrechen und auf die Bundesstraße fallen können. Diese Gefahr hat eine Streife der Polizei erkann, und aus diesem Grund die Feuerwehr benachrichtigt.

Aus diesem Grund ist rückte die Feuerwehr zur genannten Stelle aus. Mit ihrem Tanklöschfahrzeug, einem Allrad-Unimog, wurde der Baum weiter in ein benachbarten Acker gezogen. So wurde die Gefahr gebannt, das weitere Äste des Baumes auf die Straße fallen. Die Polizei und ein weiteres Fahrzeug der Feuerwehr sicherten in dieser Zeit die Straße ab.

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25. Juli – Einsatz 28

Der Dienstag war gerade einmal 10 Minuten jung, als die Mitglieder der Feuerwehr Grötzingen über ihren Funkmeldeempfänger auf einen Einsatz aufmerksam gemacht wurden. Gemeldet war eine Person, die sich in einer hilfsbedürftigen Situation befand. Innerhalb von wenigen Minuten nach der Alarmierung waren die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens in der Augustenburgstraße. Dort stellte sich aber schnell heraus, dass es sich bei dem Einsatz um ein Missverständnis handelte: Die vermeintlich in einer Außnahmesituation befindliche Person war in ihrer Wohnung und benötigte keine Hilfe durch die Rettungskräfte. Noch in der ersten Stunde des Tages konnte der Einsatz beendet werden und die Feuerwehrangehörigen wieder zurück in ihre Betten gehen.

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9. und 19. Juli – Einsätze 26 und 27

Gleich zwei größere Brände musste die Grötzinger Feuerwehr im Juli löschen: Nachdem sich bereits am 6. Juli eine kleinere Menge Grünschnitt in einem Garten entzündet hatte, würde die Feuerwehr drei Tage später zu einem größeren Flächenbrand gerufen. Im Bereich des Scheelwegs waren Büsche und Gräser in Brand geraten. Aufgrund der extrem trockenen Witterung in den vorangegangenen Tagen fand das Feuer ausreichend Nahrung und konnte sich ausbreiten. Die Grötzinger Wehr konnte aber mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr aus Durlach die Flammen eindämmen und den Flächenbrand löschen.

Zehn Tage später wurde die Feuerwehr zur Mittagszeit zum Brand einer Arbeitsmaschine gerufen. Im Brühl hatte sich ein Traktor entzündet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand er bereits im Vollbrand. Das Feuer hatte sich auch aufgrund der trockenen Umgebung auf unmittelbar angrenzendes Gebüsch und eine Wiese ausgebreitet. Die Grötzinger Wehr löschte den Brand. Die Arbeiten, inklusive intensiver Nachlöscharbeiten, um ein erneutes Aufflammen des Feuers auf den umliegenden Flächen zu verhindern, dauerten über vier Stunden an. Der Traktor wurde anschließend abgeschleppt. Am Abend wurde der Einsatzort nochmals kontrolliert, damit keine übersehenen Glutnester einen erneuten Brand auslösen.

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3. und 6. Juli – Einsätze 24 und 25

Der vierte Einsatz in Folge Im Speitel, innerhalb von nur einer Woche, lief am Montag, 3. Juli, bei der Grötzinger Feuerwehr ein. Dieses Mal befand sich eine Person in einem Aufzug, der nicht mehr fuhr. Mit dem Löschgruppenfahrzeug machte sich die Wehr auf den Weg zur Einsatzstelle, um die Person rasch aus der misslichen Lage zu befreien.

Am Donnerstagmorgen ging es dann mit Blaulicht und Martinshorn in den Grötzinger Norden zu einem Gartengrundstück. Dort hatte sich Rasen- und Grünschnitt entzündet. Aufgrund des schnellen Eingreifens konnte aber eine Ausbreitung der Flammen verhindert werden. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz dann beendet.

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1. und 2. Juli – Einsätze 22 und 23

Innerhalb von rund 12 Stunden ist die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen gleich zwei Mal in die Straße „Im Speitel“ gefahren – in beiden Fällen hatte ein Rauchmelder ausgelöst.

Am Samstagabend war es erneut ein direkt mit der Feuerwehr verbundener Rauchmelder, der für einen Einsatz sorgte. Die Feuerwehr erkundete das Gebäude, in dem sie erst am Dienstag war. Ein Feuer konnte glücklicherweise auch in diesem Fall nicht entdeckt werden.

Am folgenden Tag wurden Anwohner durch das Piepsen eines Rauchmelders in einer Privatwohnung geweckt. Da auch die Bewohner der betroffenen Wohnung nicht auf das Warnsignal zu reagieren scheinten, wählte ein Nachbar die „112“. Mit dem kompletten Zug rückte die Feuerwehr Grötzingen zur Einsatzstelle „Im Speitel“ aus. Da zunächst unklar war, in welcher Wohnung der Rauchmelder sein Signal ausgab, wurde das Mehrfamilienhaus und auch die angrenzenden Gebäude abgesucht. Nach kurzer Zeit konnte dann die Wohnung gefunden werden. Während ein Feuerwehrmann mit der Drehleiter an den Balkon an der Seite fuhr, um von dort einen Blick in die Wohnung zu werfen, machte sich ein anderer Trupp mit Tür- und Fensteröffnungswerkzeug über die gekippte Balkontür auf der anderen Seite der Wohnung daran, Zugang zu der im vierten Obergeschoss gelegenen Unterkunft zu erlangen. Anschließend konnte schnell Entwarnung gegeben werden: In der Wohnung war niemand anwesend, ein Grund für die Auslösung des Rauchmelders konnte ebenfalls nicht entdeckt werden. Daher wurde der Rauchmelder ausgeschaltet, die Balkontür wieder verschlossen und anschließend der Einsatz beendet.

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27. Juni – Einsatz 21

Gerade als die Feuerwehr Grötzingen gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt und Vertretern der Berufsfeuerwehr durch den Ort gefahren ist, um potentielle Engstellen für die großen Feuerwehrfahrzeuge aufzuspüren, kam es zu einer Alarmierung der Einsatzabteilung. Genau zu dieser Zeit, um 20.12 Uhr, wurde im Speitel ein Feuermelder ausgelöst. Innerhalb von nur wenigen Minuten waren sowohl die freiwilligen Kräfte, als auch die Berufsfeuerwehr am Einsatzort. Dort begannen die Führungskräfte sogleich mit der Erkundung der Örtlichkeit, während sich ein Angriffstrupp mit Atemschutz ausrüstete und sich ebenfalls ins betroffene Gebäude begab. Glücklicherweise konnte allerdings kein Brand entdeckt werden. Die Brandmeldeanlage wurde durch das Betätigen eines Meldeknopfes händisch ausgelöst. Nachdem die Anlage zurück gestellt wurde, konnte der Einsatz beendet und die Ortsdurchfahrt fortgesetzt werden.

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24. Juni – Einsätze 19 und 20

Gleich zwei Einsätze mussten die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen am Samstag bewältigen. In den frühen Morgenstunden, gegen 2.30 Uhr, kam es im Bereich von „Im Brühl“ zu einem Unfall, bei dem eine Person in der Nähe des Bahnübergangs unter eine Stadtbahn geraten ist. Der Mann befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr hinter dem ersten Drehkranz der Bahn. Mit einer Schaufeltrage konnte er aus dieser Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die rund 20 Fahrgäste der Bahn setzten ihre Fahrt mit Taxen fort. Die Feuerwehr Grötzingen war noch bis etwa 4 Uhr an der Einsatzstelle und leuchtete diese aus bis sie geräumt war.

Am gleichen Tag kam es noch zu einem zweiten Einsatz: In der Nähe des Hattenkellenhohls war eine Gartenhütte in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits soweit fortgeschritten, dass die Hütte im Vollbrand stand. Auch Gebüsch und Gräser in der unmittelbaren Umgebung hatten Feuer gefangen. Dem ersten Trupp gelang es dennoch recht schnell, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings etwas in die Länge, da erst die Reste der Hütte auseinander gezogen werden mussten, um alle Glutnester ablöschen zu können und so einen erneuten Brand zu verhindern. Schwierig stellte sich auch die Versorgung mit Löschwasser dar: Da die betroffene Gartenanlage in einiger Entfernung zur nächsten Wasserentnahmestelle liegt, wurde eine Leitung zwischen drei Löschfahrzeugen ausgebaut, um mit deren Tankinhalten genügend Wasser am Brandherd zu haben. Gegen 21 Uhr waren die Grötzinger Feuerwehrangehörigen wieder am Gerätehaus.

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19. Juni – Einsatz 18

Weil er über Unwohlsein, klagte wurde am Montagmorgen die Feuerwehr Grötzingen zu einer „Person in Not“ in der Gustav-Hofmann-Straße gerufen. Es wurde befürchtet, dass die Person nicht mehr selbstständig in der Lage ist, ihre Wohnungstür zu öffnen, um so den Rettungsdienst Zugang zu verschaffen. Doch ein Eingreifen der Feuerwehr war, anders als zunächst angenommen, nicht erforderlich. Die Person war noch in der Lage die Wohnung zu öffnen. Und so konnten die Feuerwehrkräfte die Person dann in die medizinischen Hände des Rettungsdienstes übergeben.

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18. Juni – Einsatz 17

Am Sonntagabend, 18. Juni, ließ ein händisch Brandmelder Im Speitel schlimmstes befürchten: Gegen 18.15 Uhr rückte der Zug der Abteilung Grötzingen zu einer Einrichtung im Osten des Ortes aus. Ein Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden. Damit rückten die Fahrzeuge wenig später wieder ein und der Einsatz konnte für beendet erklärt werden.

10. und 15. Juni – Einsätze 13 bis 16

Nachdem in Grötzingen über zwei Monate lang keine Hilfe durch die Feuerwehr benötigt wurde, kam es im Juni gleich zu einer ganzen Reihe von Einsätzen.

Mit dem Stichwort „Person droht zu fallen“ rückten dann am frühen Samstagmorgen, 10. Juni, die Fahrzeuge der Wehr in die Durlacher Straße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Person bei Gartenarbeiten zu Boden gefallen war. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst dabei, den Verletzten zur weiteren Versorgung in den Rettungswagen zu bringen.

Am Fronleichnamstag kam es dann gleich zu drei Einsätzen. Eine erste Alarmierung zu einem Pkw-Brand in der Augustenburgstraße geschah um 7.52 Uhr. Vor Ort stellte sich die Situation glücklicherweise als weniger dramatisch heraus: Ein Auto war auf der parallel zur Tunneleinfahrt führenden Fahrbahn von der Straße abgekommen und anschließend zur Seite gestürzt. Dabei riss er auch eine Straßenlaterne aus ihrer Verankerung. Der Fahrer konnte sich eigenständig aus seinem Auto befreien. Anfangs war eine leichte Rauchentwicklung erkenntbar, die aber beim Eintretten der Feuerwehr schon nicht mehr bestand. Die Feuerwehr stellte daher den Brandschutz sicher, sperrte die Straße bis das Fahrzeug abtransporiert war und die Stadtwerke die Straßenlaterne abgesichert hatten.

Nur wenige Minuten nachdem das Löschfahrzeug zum Fahrzeugbrand in der Augustenburgstraße ausgerückt war, fiel noch ein zweiter Einsatz für die Feuerwehr Grötzingen an. In der Grezzostraße war eine Brandmeldeanlage angesprungen. Da sich aufgrund der ersten Alarmierung noch einige Feuerwehr-Angehörige im Gerätehaus aufhielten, konnten die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug innerhalb kürzester Zeit ausrücken. Eine Ursache für die Auslösung des Feuermelders konnte bei einer Erkundung allerdings nicht ausgemacht werden.

Am Abend war eine brennende Gartenhecke Grund für ein neuerliches Ausrücken der Feuerwehr. In der Rummstraße hatte das Feuer eines Grills, der zu nah an der Gartenhecke stand, auf das Gebüsch übergegriffen. Das Feuer konnte aber bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits wieder abgelöscht werden, sodass ein Eingreifen nicht mehr nötig war.

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8. April – Einsatz 12

Am frühen Samstagmorgen löste ein mit der Feuerwehr verbundener Rauchmelder in der Grezzostraße einen Alarm aus. Aus diesem Grund rückte die Grötzinger Wehr mit ihrem Zug zur Einsatzstelle aus. Ein Trupp ging zur Erkundung in das Gebäude vor, ein Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden. Nach nur wenigen Minuten war der Einsatz somit beendet und die Fahrzeuge konnten wieder in Richtung Feuerwehrhaus aufbrechen.

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18. und 26. März – Einsätze 10 und 11

Im März wurde die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen gleich zu zwei technischen Hilfen gerufen, die sich aber allesamt als weniger schwerwiegend herausstellten.

Am frühen Samstagmorgen, 18. März, entdeckte die Polizei bei einer Streifenfahrt einen umgefallenen Bauzaun bei einer Baustelle in den Jungen Hälden. Die Beamten forderten die Verstärkung durch die Feuerwehr an. Die Einsatzkräfte aus Grötzingen rückten gegen 4.15 Uhr aus. Bereits rund fünf Minuten später war der Einsatz abgearbeitet und die Einsatzkräfte konnten wieder zurück.

Am Mittwochmorgen, 26. März, wurde erneut eine technische Hilfe durch die Feuerwehr angefordert. Eine Person wurde bereits seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen. In der Befürchtung des schlimmsten Umstands, rückte der Löschzug zur Adresse im Köblerweg aus. Dort öffneten die Einsatzkräfte die Tür der entsprechenden Wohnung, konnten die vermeindlich hilflose Person im Inneren nicht antreffen. So wurde der Einsatz für die Grötzinger Wehr beendet.

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11., 13. und 18. Februar – Einsätze 7 bis 9

Innerhalb von einer Woche sind die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grötzingen drei Mal zum Einsatz gekommen. Glücklicherweise stellten sich alle drei Einsätze als weniger schwerwiegend heraus.

Am frühen Samstagmorgen, 11. Februar, wurde die Feuerwehr über einen ausgelösten Rauchmelder in einem privaten Haushalt informiert. Mit der Annahme eines Brandes rückte der Löschzug der Grötzinger Wehr in die Augustenburgstraße aus. Am Ziel angekommen, stellte es sich heraus, dass es sich die Auslösung als einen fehlerhaften Alarm heraus. Ein Brand wurde nicht ausgemacht.

Am Montagmittag riefen mehrere Passanten die Feuerwehr, weil aus dem Dachbereich eines Mehrfamilienhauses in Durlach schwarzer Rauch aufstieg. Vom Meldebild wurde daher auf einen Dachstuhlbrand geschlossen. Neben der Wehr aus Durlach, wurden auch freiwillige Kräfte aus Grötzingen alarmiert. Am Einsatzort hatte die Rauchentwicklung bereits nachgelassen. Wie sich bei der Auskundschaftung herausstellte, war ein Kamin in Brand geraten, ein Dachstuhlbrand lag nicht vor. Aufgrund des kleineren Einsatz-Ausmaßes mussten die Grötzinger nicht zum Einsatz kommen.

Am folgenden Samstag konnten Nachbarn in einem leerstehenden Haus in der Gustav-Hoffmann-Straße Wasser entdecken, welches unter der Türschwelle hervor trat. Sie alarmierten die Feuerwehr, die unter dem Stichwort „Wasserrohrbruch“ anfuhr. Da die Hausbesitzer auf die Schnelle nicht zu erreichen waren, verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu dem Gebäude. Im Kellergeschoss stand dabei das Wasser bereits rund 15 Zentimeter. Als Ursache konnte eine defekte Wasseruhr ausgemacht werden. Nachdem die Wasserleitung geschlossen wurde, wurde der Einsatz beendet.

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26. und 27. Januar – Einsätze 5 und 6

Ein Rauchmelder in einem Gebäude in der Grezzostraße war Grund für einen Feuerwehreinsatz am 26. Januar. Glücklicherweise stellte sich jedoch heraus, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war, sodass der Alarm zeitnah wieder abgebrochen werden konnte.

Innerhalb von nur 24 Stunden erschien ein zweites Mal das Einsatzstichwort „Brandmeldeanlage“ auf den Funkmeldeempfängern der Grötzinger Feuerwehrleute. Um 7.41 Uhr am Freitagmorgen schlug ein Melder im Grötzinger Tunnel an. Die Freiwilligen Wehren aus Grötzingen und Durlach sowie die Berufsfeuerwehr fuhren zur Einsatzstelle. Dort ließ sich jedoch kein Grund für die Alarmierung erkennen,weswegen der Einsatz wieder abgebrochen wurde.

23. Januar – Einsatz 4

Im Heizungskeller eines Wohnhauses in der Karl-Leopold-Straße ist am Montag ein Feuer ausgebrochen. Um 15.48 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen drang bereits dichter Rauch aus dem Hauseingang.

Ein Trupp ging unter Atemschutz sofort zur Brandbekämpfung vor, während die anderen Feuerwehrmänner eine Wasserversorgung aufbauten. Dank des schnellen Eingreifens konnten die Flammen schnell gelöscht und ein Ausbreiten des Feuers verhindert werden. Bis das Gebäude allerdings vom Rauch befreit war, der sich teilweise auch auf andere Etagen ausgebreitet hat, verging noch einige Zeit. Eine Person erlitt durch die Rauchgase leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Aufgrund der niedrigen Temperaturen gefror das Löschwasser teilweise auf der Straße. Bereits während des Einsatzes streuten die Feuerwehrleute die Fläche daher ab, nach Abschluss des Einsatzes beseitigte ein Streufahrzeug die letzten Eisreste auf der Straße.

Als Brandursache wird eine Verpuffung in der Heizungsanlage angenommen. Der geschätzte Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro.

19. Januar – Einsatz 3

Am späten Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr darüber informiert, dass ein Angehöriger bereits seit längerer Zeit nichts mehr von einer in Grötzingen wohnenden Person gehört hat. Er vermutete einen eventuelle Notfall und wählte daher die 112. Die Grötzinger Wehr und die Berufsfeuerwehr machten sich daher unter dem Stichwort „Person in Not“ auf den Weg zur Adresse in der Bruchwaldstraße.

Dort erweckte die Wohnung bereits den Eindruck, als sie die Person nicht dort. Sicherheitshalber verschaffte sich die Feuerwehr allerdings noch Zugang zu den Räumlichkeiten, die in der Tat verlassen aufgefunden wurden. Nach rund einer dreiviertel Stunde war der Einsatz damit für die Feuerwehr beendet.

13. Januar – Einsatz 2

Sturmtief „Egon“ wütete über weite Gebiete der Bundesrepublik. Auch Karlsruhe blieb von dem Wintersturm nicht verschont. Auch wenn es in Grötzingen während des Sturm selbst, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, zu keinem Einsatz kam, mussten sie zu einem späteren Zeitpunkt einen umgestürzten Baum entfernen.

Am Freitagabend wurden die Kameraden der Feuerwehr über ihren Funkmeldeempfänger darüber in Kenntnis gesetzt, dass kurz nach der Radweg-Unterführung unter der B3 ein Baum auf dem Weg liegen würde.

Mit Kettensägen wurde der Baum zerkleinert und den Weg auf diese Weise wieder frei gemacht. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte den Weg, bis der Einsatz nach rund einer dreiviertel Stunde beendet werden konnte.

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5. Januar – Einsatz 1

Am frühen Donnerstagmorgen ist im Grötzinger Krappmühlenweg ein geparktes Auto in Brand geraten. Bereits nach kurzer Zeit hatten sich die Flammen so weit ausgebreitet, dass die Feuerwehr einen Totalschaden nicht mehr abwenden konnte. Zudem hatte eine sich das Feuer auch eine benachbarte Hecke in Brand gesteckt. Nach dem Eintreffen der Grötzingen Feuerwehr am Einsatzort, konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Die Ermittlunge zur Brandursache dauern an, es deutet allerdings vieles auf einen technischen Defekt hin.

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Einsätze der Feuerwehr Grötzingen im Jahr 2018

Einsätze 2018

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Datum Uhrzeit Stichwort Tätigkeit Ort
1 1. Jan 1:57 Kleinbrand Nachschau Wiesenäckerweg
2 11. Jan 21:15 Zimmerbrand Nachlöscharbeiten Karl-Martin-Graff-Str
3 18. Jan 5:50 Person in Wohnung Tür geöffnet Weihergärten
4 22. Jan 16:11 Gasgeruch Bereich kontrolliert Augustenburgstraße
5 25. Jan 17:14 Auslösung einer BMA Nachschau Im Speitel
6 27. Jan 13:56 Auslösung einer BMA Nachschau Im Speitel
7 2. Feb 19:45 Auslösung einer BMA Bereich gelüftet Kirchstraße
8 13. Feb 1:01 Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße
9 13. Feb 18:13 Kleinbrand Brand gelöscht Karl-Seckinger-Straße
10 14. Feb 7:42 Person in Wohnung Tür geöffnet Rodbergweg
11 20. Feb 17:26 Kleinbrand Nachschau B3
12 26. Feb 16:19 Auslösung einer BMA Nachschau Tunnel Augustenburgstraße
13 20. Mrz 7:51 Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße
14 24. Mrz 10:50 Privater Rauchmelder Brand gelöscht Am Floßgraben
15 29. Mrz 19:20 Zimmerbrand – Anforderung DL Nachschau Südstadt
16 17. Apr 21:55 Rauch aus Gebäude Bereich gelüftet Joseph-von-Fraunhofer-Straße
17 18. Apr 0:25 Personenrettung über Drehleiter Person gerettet Im Oberviertel
18 18. Apr 15:05 Person in Wohnung Tür geöffnet Am Schwalbenloch
19 23. Apr 20:25 Auslösung einer BMA Nachschau Kirchstraße
20 29. Apr 19:00 Auslösung einer BMA Bereich gelüftet Kirchstraße
21 5. Mai 16:22 Baum auf Straße Baum entfernt Naturfreundehaus
22 13. Mai 13:27 Person unter Zug Nachschau Im Brühl
23 13. Mai 20:42 Fahrbahn reinigen Fahrbahn gereinigt Eisenbahnstraße
24 8. Juni 13:56 Rauch aus Gebäude Brand gelöscht Fröbelstraße
25 18. Juni 10:13 Auslösung einer BMA Nachschau Tunnel Augustenburgstraße
26 26. Jun 14:36 PKW-Brand Brand gelöscht Reithohl
27 3. Juli 18:09 Flächenbrand groß Brand gelöscht Eggenstein
28 22. Juli 18:17 Brand Sicherungskasten Nachschau Weingartener Straße
29 22. Juli 19:04 Gerätehaus besetzen Einsätze abgearbeitet verschiedene Einsatzorte
30 25. Juli 19:46 Brand – Menschenleben konkret in Gefahr Feuer gelöscht Bruchwaldstraße
31 7. Aug 22:42 Balkonbrand Feuer gelöscht Grezzostraße
32 9. Aug 15:22 Baum über Straße Baum gefällt Dekan-Hofheinz-Straße
33 10. Aug 10:26 Privater Rauchmelder Bereich gelüftet Karl-Seckinger-Straße
34 12. Aug 10:40 Baum auf Straße Baum entfernt B3
35 3. Sep 20:43 Privater Rauchmelder Wohnung geöffnet Wilhelm-Mössinger-Straße
36 3. Sep 23:53 Technische Hilfe für den Rettungsdienst Unterstützung geleistet Im Speitel
37 6. Sep 11:14 Flächenbrand Brand gelöscht Bruchwaldstraße
38 11. Sep 11:15 Person in Wohnung Tür geöffnet Im Speitel
39 14. Sep 1:41 Rauch aus Gebäude Brand gelöscht Joseph-von-Fraunhofer-Straße
40 17. Sep 9:00 Auslösung einer BMA Anfahrt abgebrochen Tunnel Augustenburgstraße
41 23. Sep 16:14 Baum über Straße Bäume entfernt Im Stalbühl
42 23. Sep 18:34 Einsatzbereitschaft Feuerwehrhaus besetzt Laubplatz
43 23. Sep 20:20 Keller unter Wasser Wasser abgepumpt Köblerweg
44 29. Sep 12:26 Auslösung einer BMA Räume gelüftet Kirchstraße
45 25. Okt 14:10 Person in Wohnung Wohnung geöffnet Grezzostraße
46 26. Okt 11:24 Technische Hilfe für den Rettungsdienst Rettungsdienst unterstützt Im Speitel
47 6. Nov 14:28 Privater Rauchmelder Bereich gelüftet Rodbergweg
48 10. Nov 10:59 Auslösung einer BMA Lage-Erkundung Tunnel Augustenburgstraße
49 21. Nov 16:27 PKW-Brand innerorts Brand gelöscht Im Brühl
50 27. Nov 17:22 Brand Brand gelöscht Im Gässle
51 29. Nov 14:57 Person im Aufzug Person aus Aufzug befreit Krappmühlenweg
52 9. Dez 9:20 Baum über Straße Bäume entfernt B3
53 10. Dez 4:53 Auslösung einer BMA Lage-Erkundung Tunnel Augustenburgstraße
54 19. Dez 19:09 Person unter Zug Lage-Erkundung Krappmühlenweg

19. Dezember – Einsatz 54

Am Mittwochabend erreichte die freiwilligen Helfer ein Alarm mit dem Stichwort „Person unter Zug“, mit der Ortsangabe Krappmühlenweg. Dorthin wurden auch die Einsatzfahrzeuge zunächst gesteuert. Erste Kräfte machten sich daran, die Lage zu erkunden. Dabei wurde festgestellt, dass die Einsatzstelle etwas weiter in Richtung Pfinztal gelegen ist. Zu diesem Zeitpunkt war aber bereits unter anderem die Berufsfeuerwehr am Einsatzort angekommen und übernahm dann offiziell die Leitung des Einsatzes. Für die Grötzinger Helfer war keine weitere Arbeit nötig, weshalb nach rund 45 Minuten der Einsatz für die Grötzinger beendet wurde.

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9. und 10. Dezember – Einsatz 52 und 53

Starke Winde sorgten am 9. Dezember dafür, das am Radweg parallel zur B3 Bäume umstürzten. Die Grötzinger Wehr sorgte mit Kettensägen und Besen dafür, dass der Weg möglichst schnell wieder frei befahrbar war.

Am Folgetag, am frühen Morgen, löste die Brandmeldeanlage im Grötzinger Tunnel aus. Wie schon in der Vergangenheit häufiger, wurde auch dieses Mal das gewohnte Vorgehen durchgeführt. So wurden die Feuerwehrfahrzeuge zunächst vor den Tunnelportalen platziert und von dort die Erkundung der Röhre vorgenommen. Ein Grund für die Auslösung konnte aber nicht festgestellt werden. Unverrichterer Dinge, dafür mit einer zurückgestellten Brandmeldeanlage ging es für die Feuerwehrmänner zurück.

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29. November – Einsatz 51

Es ist wohl eine der schlimmsten Vorstellungen für Menschen mit Platzangst: Der Aufzug bleibt einfach stehen, die Türen bleiben geschlossen. Diese Erfahrung musste auch eine Person im Krappmühlenweg machen. Über die installierte Notruftaste im Aufzug konnte keine Hilfe gerufen werden, weshalb schlussendlich die Feuerwehr eingeschaltet wurde. Diese schaute sich die Lage vor Ort an. Wenige später konnte die eingeschlossene Person aus dem Aufzug befreit werden. Bis zur Klärung des Defekts, also bis ein Fachmann der Herstellerfirma vor Ort war, blieben die Einsatzkräfte vor Ort.

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27. November – Einsatz 50

Der 50. Einsatz im Jahr 2018 sollte für die Freiwillige Feuerwehr Grötzingen ein vergleichsweise zeitraubender werden: Ein Anrufer informierte die Leitstelle darüber, dass ein privater Rauchmelder in einem Haus im Gässle angeschlagen haben soll, Rauch oder Flammen seien zunächst nicht sichtbar gewesen. Nur kurze Zeit später wurde diese Aussage korrigiert und von einer sichtbaren Rauchbildung berichtet. Nun war eindeutig klar: Es kam zu einem Brand.

Wenige Minuten nach der Alarmierung traf die Feuerwehr am Einsatzort ein und begann unmittelbar mit der Brandbekämpfung. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude und konnten den Brandherd in einer Zwischendecke im oberen Stockwerk ausmachen. Die Brandbekämpfung sollte sich rund zwei Stunden hinziehen. Erst dann konnte sichergestellt werden, dass das Feuer gelöscht war. Es entstand ein Sachschaden, zudem wurde eine Person sicherheitshalber in ein Krankenhaus eingeliefert.

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21. November – Einsatz 49

Am Mittwochnachmittag ist ein Auto auf einem Privatgrundstück aus bislang unbekannten Gründen in Brand geraten. Die Feuerwehren Grötzingen und Durlach, sowie die Berufsfeuerwehr, rückten zu den abgestellten Fahrzeug aus. Bis zum Eintreffen stand das Auto allerdings im Vollbrand und konnte nicht mehr gerettet werden. Es brannte vollständig aus. Ein Übergreifen der Flammen auf die Umgebung konnte aber verhindert werden.

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6. und 10. November – Einsätze 47 und 48

Seit Einführung der Rauchmelderpflicht im privaten Bereich kommt es immer mehr zu Einsätzen der Feuerwehr mit dem Stichwort „Privater Rauchmelder“. In den meisten Fällen bemerken Nachbarn den Pieps-Ton und rufen dann die Feuerwehr um Hilfe. Am 6. November hat der Warnton eines Rauchmelders im Rodbergweg auf sich aufmerksam gemacht. Die Feuerwehr eilte daraufhin in Richtung Siedlung und zu der betroffenen Adresse. Dort wurde eine leichte Verrauchung festgestellt, woraufhin der Bereich gelüftet wurde. Kurze Zeit später war der Einsatz beendet.

Ebenfalls eine Meldeanlage hat am 10. November ausgelöst – dieses Mal allerdings in einem öffentlichen Bereich. Im Tunnel unter der Augustenburgstraße war der Alarm gegen 11 Uhr ausgelöst. Ein Grund hierfür war aber vor Ort nicht ersichtlich. Die Anlage wurde zurückgestellt und der Tunnel wieder für den Verkehr freigegeben.

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25. und 26. Oktober – Einsätze 45 und 46

Die vergangene Zeit zeigt wieder, wie unvorhergesehen das Tagesgeschäft einer freiwilligen Feuerwehr sein kann: Nachdem rund ein Monat keine Notfälle in Grötzingen eintrafen, bei welchen die Hilfe der Feuerwehr notwendig gewesen wäre, kam es am 25. und 26. Oktober gleich zu zwei Notrufen.

Am vergangenen Donnerstag wurde mit dem Stichwort „Person in Wohnung“ alarmiert. Oft befindet sich dabei eine hilfsbedürftige Person in einer solchen Lage, dass sie nicht mehr aus eigener Kraft die Wohnung verlassen kann. Hier war es aber genau umgekehrt: Den Bewohnern war es nicht möglich, wieder in die Wohnung zu gelangen. Ein Kleinkind hatte seine Eltern auf dem Balkon ausgesperrt. Erst der Feuerwehr gelang es mit einer Leiter über ein gekipptes Fenster in die Wohnung einzusteigen und die Balkontür von Innen zu öffnen.

Weniger als 24 Stunden später forderte der Rettungsdienst eine technische Hilfe an. In diesem konkreten Fall musste eine Person liegend transportiert werden musste, der vorhandene Aufzug aber zu klein für die Trage war. Mit Werkzeug wurde dann allerdings die innere Aufzugtür geöffnet und so der Raum des Lifts vergrößert. Die Person konnte dann zum Rettungswagen gebracht und damit zur ärtlichen Versorgung gebracht werden.

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29. September – Einsatz 44

Obwohl ein Gebäude in der Kirchstraße nahezu ungewohnt ist, kommt es dort immer wieder zu Feuerwehreinsätzen – wie auch jüngst am vergangenen Samstagmittag. Installiert ist die Anlage dort, wo besonders gefährte Gebäude wie Flughäfen, Schulen, Krankenhäuser, Firmengebäude oder Seniorenwohnheime. Und auch wenn das Gebäude in der Kirchstraße aktuell nicht mehr als das genutzt wird, als das es jahrelang in Betrieb war, ist die Brandmeldeanlage dort weiterhin in Betrieb. Zudem sind dort einzelne Gebäudeteile noch bewohnt – und diese Kombination sorgte am Samstag bei einem kleinen Auslöser für einen Einsatz mit vergleichsweise großen Feuerwehraufgebot.

Die Bewohner des Gebäudes hatten sich entschieden Speisen im Backofen zu erwärmen, doch das Essen dann offenbar vergessen. Die Rauchentwicklung des Essens löste den Rauchmelder aus, der automatisch einen Alarm bei der Feuerwehrleitstelle zur Folge hatte. Dort wurde, gemäß der weiterhin gültigen Alarm- und Ausrückeordnung, die Fahrzeuge disponiert. Als erste Kräfte trafen die Grötzinger Helfer am Einsatzort ein und konnten schnell die Alarmursache ausfindig machen. Ein Trupp ging in die leicht verrauchte Küche vor, nahm das mittlerweile völlig verbrannte Essen aus dem Ofen, löschte es unter dem Wasserhahn in der Küche ab und schaltete anschließend den Ofen aus. Da bereits alle Fenster geöffnet waren, mussten keine weiteren Schritte für eine Durchlüftung unternommen werden. Nach rund 30 Minuten war der Spuk für alle Beteiligten auch schon wieder vorbei.

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23. September – Einsätze 41 bis 43

Am vergangenen Sonntag wurde viel tatkräftige Hilfe von der Grötzinger Feuerwehr abverlangt. Der Tag begann für die Mitglieder bereits am Morgen: Beim 36. Fiducia & GAD Baden-Marathon sorgten insgesamt 15 Helfer für die Streckensicherung. So wurden ab dem Start bis etwa Kilometer 1,8 an verschiedenen Kreuzungen Posten besetzt. Dort wurden die Verkehrsteilnehmer auf die Sperrung hingewiesen.

Am Abend zog dann das Sturmtief „Fabienne“ durch die Fächerstadt – und hinterließ auch in Grötzingen Schäden. Der erste Alarm ging am Nachmittag ein, gegen 16.15 Uhr. Bei der Zufahrt zum Baggersee war ein Baum umgestürzt. Besucher wurden so daran gehindert, den dortigen Parkplatz zu verlassen. Auch auf einem benachbarten Radweg ist ein Baum gestürzt. Mit Kettensägen wurden die Bäume so bearbeitet, dass sie aus dem Weg geräumt werden konnten. Rund zwei Stunden später liefen dann im Stadtgebiet so viele Einsätze auf, dass in den Feuerwehrhäusern eine Einsatzbereitschaft eingerichtet wurde. Die Helfer stehen dabei in den Gerätehäusern zur Verfügung, um rasch zu Einsätzen auszurücken und die angelaufenen Einsätze abzuarbeiten. Zur besseren Koordinierung werden hierfür auch Abschnittsführungsstellen eingereichtet, die Grötzinger Feuerwehr wird dabei aus dem Durlacher Gerätehaus gelenkt. Am Abend, nachdem die Einsatzbereitschaft bereits aufgelöst war, musste dann noch ein weiterer Unwettereinsatz abgearbeitet werden: Im Köblerweg stand ein Keller etwa 15 Zentimeter tief unter Wasser. Das Wasser wurde abgepumpt und der Keller somit weitgehend trocken wieder seinem Eigentümer übergeben.

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17. September – Einsatz 40

Erneut sorgte die automatische Brandmeldeanlage im Tunnel unter der Augustenburgstraße für einen Einsatz der Rettungskräfte. Am Morgen des 17. September machten sich die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Helfer aus Grötzingen und Durlach auf den Weg. Doch bereits auf der Anfahrt erreichte die Helfer die Meldung, dass es sich erneut um einen Fehlalarm handelt, der wohl bei Wartungsarbeiten ausgelöst wurde. Ein Großteil der Kräfte drehte daher bereits auf der Anfahrt ab, nur eine Einheit fuhr zum Tunnel, um eine abschließende Entwarnung geben zu können.

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14. September – Einsatz 39

In einem im Bau befindlichen Gebäude in der Joseph-von-Fraunhofer-Straße ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Feuer ausgebrochen. Warum es zum Brand kam war nicht klar. Zeugen hatten die Feuerwehr gerufen, als sie die Rauchentwicklung gesehen hatten.

Aufgrund der exponierten Lage des Gebäudes auf dem Gelände eines Forschungsinstituts, rückten neben der Grötzinger Feuerwehr auch Kräfte aus Pfinztal-Berghausen und Söllingen, die Berufsfeuerwehr und die Werkfeuerwehr der Einrichtung an. Die erste Kräfte konnten bei der Lageerkundung feststellen, dass der Rauch aus dem Bereich der Deckenverschalung entstand und begannen mit den Löscharbeiten. Teile der Verschalung mussten geöffnet werden, um auch alle Glutnester zu erwischen. Weil die Einsatzlage eine solche Vielzahl an Kräften aber nicht erforderte, konnte die Grötzinger, gemeinsam mit den Kräften aus Söllingen und der Berufsfeuerwehr, nach etwa 45 Minuten den Rückweg antreten. Für die Werkfeuerwehr und die Helfer aus Berghausen war der Einsatz erst später beendet.

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11. September – Einsatz 38

Da sich eine Person am vergangene Dienstag in einer hilflosen Lage in der eigenen Wohnung befand, rückte am Vormittag die Grötzinger Feuerwehr an. Am Einsatzort angekommen konnte die unverschlossene Tür schnell mit Werkzeug geöffnet und so dem Rettungsdienst den Weg zur betroffenen Person freigemacht werden. Weitere Tätigkeiten waren nicht nötig, weshalb die Helfer schnell wieder den Speitel verlassen und zum Feuerwehrhaus zurückkehren konnten.

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6. September – Einsatz 37

Die Feuerwehr musste am vergangenen Donnerstag, 6. September, der langen Trockenheit in der Region ihr Tribut zollen. Ein abgeerntetes Maisfeld stand auf einer Fläche von rund 10 auf 50 Metern in Flammen. Die Grötzinger Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr fuhren zum Einsatzort, um dem Feuer Herr zu werden. Kurz nach Eintreffen stellte sich die Wasserversorgung als eher schwierig heraus, weshalb die Einsatzleitung weitere Kräfte, unter anderem die Feuerwehr Durlach, in Breitschaft versetzten ließ und zudem ein weiters Löschfahrzeug zur Einsatzstelle rief. Die Flammen konnten mit den vereinten Kräften abgelöscht werden. Nach etwas mehr als einer Stunde war das Feuer endgültig abgelöscht und der Einsatz konnte beendet werden.

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3. September – Einsätze 35 & 36

Am Montagabend, 3. September, forderten gleich zwei Einsätze die Arbeit der Feuerwehr Grötzingen. Kurz vor 21 Uhr war in einem Wohnkomplex in der Wilhelm-Mössinger-Straße der Ton eines Rauchwarnmelders zu vernehmen. Beim Eintreffen der Grötzinger Wehr war von außen allerdings keine Anzeichen für einen Brand festzustellen. Dennoch wurde die Wohnungstür geöffnet, um den Bereich zu kontrollieren. Eine Ursache für das Auslösen war aber weiter nicht feststellbar. So wurde ein neues Schloss eingesetzt und der Einsatzort verlassen – den neuen Schlüssel konnte der Bewohner später bei der Polizei abholen.

Rund drei Stunden später bat der Rettungsdienst um die Unterstützung der Feuerwehr für den Transport eines Patienten. Mit geeignetem Material machten sich die Feuerwehrleute auf den Weg in den Speitel. Mit der Unterstützung der helfenden Hände wurde der Patient dann zum Rettungswagen gebracht, wo er weiter versorgt wurde.

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12. August – Einsatz 34

Das trockene und zeitweise stürmische Wetter hinterlässt auch weiterhin Spuren in Grötzingen: Am 12. August drohte erneut Gehölz auf eine Straße zu fallen. Eine Baumkrone hatte sich gelöst und in einem anderen Baum verfangen. Mit einer Drehleiter näherten sich die Einsatzkräfte und schnitten die Äste, welche auf die Fahrbahn ragten, zurück. Die Feuerwehr Grötzingen sorgte so dafür, dass die B3 an diesem Samstagvormittag schnell wieder frei und befahrbar war.

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10. August – Einsatz 33

Das Piepsen eines Rauchmelders war Anlass für einen Anruf bei der Leitstelle: In der Karl-Seckinger-Straße war der Ton eines Rauchwarnmelders aus einer Wohnung zu hören. Der Bewohner war nicht anwesend. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, war das Piepsen weiterhin zu vernehmen. Aus diesem Grund entschied sich der Gruppenführer, sich über die Drehleiter und ein gekipptes Fenster Zugang zur Wohnung zu verschaffen. Dort wurde die Ursache für den Alarm schnell gefunden: Auf dem Herd war Essen vergessen worden. Dies führte schlussendlich zu einer leichten Verrauchung der Küche und eben zum Auslösen des Rauchwarnmelders. Nach einem kurzen Lüften wurden wieder alle Fenster verschlossen. Die Einsatzkräfte verließen die Wohnung über die Eingangstür, hinterliesen aber einen Zettel, um den Bewohner über den überraschenden Besuch zu informieren.

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9. August – Einsatz 32

Nach starken Sturmböen drohte am Donnerstag, 9. August, ein Baum auf einen  Spielplatz in der Dekan-Hofheinz-Straße zu fallen. Die Feuerwehr konnte aber schlimmeres verhindern: Nachdem der Alarm um 15.22 Uhr einging, machten sich die Helfer auf den Weg und beseitigte die Gefahr.

Hierfür wurde der gefährdete Baum gefällt. An einem weiteren Baum wurden aus dem Korb der Drehleiter heraus Äste entfernt, die ebenfalls auf dem Spielplatz zu fallen drohten.

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7. August – Einsatz 31

Feuer in Garten droht auf Haus überzugreifen

Der Rauch und der Funkenflug waren bereits aus einiger Entfernung zu sehen: Am Dienstagabend kam es in einem Garten in der Grezzostraße zu einem größeren Flächenbrand. Gegen 22.45 Uhr sind daher die Kräfte der Grötzinger Wehr und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe ausgerückt. Beim Eintreffen stand das rund 300 Quadratmeter große Grundstück bereits komplett in Flammen. Schnelles Handeln war unbedingt erforderlich, da der Brand auch die Terrasse des Reihenhauses erreicht hatte und auf das Haus überzugreifen drohte.

Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Durch die lange Dürre und trockenen Vegetation hat sich der Brand allerdings rasend schnell ausbreiten können. Diese Erfahrung machten auch die Einsatzkräfte: Die offenen Flammen am Fuße eines Thuja-Baumes war eigentlich erstickt, doch innerhalb von Sekunden erlangte das Feuer neue Energie und setzte den Baum bis zu seiner Krone in Brand. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde der Baum gefällt und sorgfältig mit Wasser benetzt.

Es dauerte rund eine Stunde, bis der Brand gelöscht war. Anschließend wurde die Umgebung ausgiebig mit Wasser befeuchtet und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, ob Glutnester übersehen wurde. Erst nach Mitternacht war der Einsatz beendet.

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Tipps der Feuerwehr: Die aktuelle Hitzewelle sorgt für Trockenheit in den Wäldern und Gärten. Dadurch ist das Risiko eines Wald- oder Flächenbrands enorm hoch. Aus diesem Grund sollte man einige Hinweise beachten:

  • Kein Feuer im Wald oder nahe vertrockneter Pflanzen entzünden.
  • Nach Ende eines Grillens prüfen, ob keine Glutnester mehr vorhanden sind.
  • Zigarettenkippen nicht achtlos wegwerfen, auch nicht aus dem fahrenden Auto. Im Wald ist in den Sommermonaten das Rauchen grundsätzlich verboten.
  • Flaschen und Scherben können wie ein Brennglas wirken und sollten daher eingesammelt werden.
  • Autos nicht auf entzündlichen Flächen abstellen, da der Katalysator beispielsweise trockenes Gras entzünden kann.

25. Juli – Einsatz 30

Die Helfer der Jugendfeuerwehr waren gerade mit den Jugendlichen und Eltern bei einem Grillfest am Feuerwehrhaus – als der Funkmeldeempfänger zu einem Einsatz rief. In der Bruchwaldstraße ist ein Brand ausgebrochen, ein Menschenleben sei konkret in Gefahr, war das Stichwort. Dieses drückt die höchste Dringlichkeitsstufe bei einem Einsatz aus – dementsprechend schnell waren die Fahrzeuge auch auf dem Weg zum Einsatzort. Glücklicherweise konnte dort schnell festgestellt werden, dass die Situation weniger gravierend war.

Auf einem Balkon waren aus unerklärlichen Gründen Balkonmöbel und die Fassade in Brand geraten. Der Wohnungsinhaber hatte die Flammen aber selbst mit einem Gartenschlauch ablöschen können. Ein größerer Schaden und in die Wohnung ziehender Rauch konnte aber auch er nicht mehr verhindern.

Der Mann wurde von der Feuerwehr aus dem Haus gebracht, anschließend wurde der Bereich nachgelöscht und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach rund einer Stunde konnte die Wohnung rauchfrei an die Familie übergeben werden. Der Einsatz war daraufhin beendet.

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22. Juli – Einsätze 28 und 29

Ein schweres Unwetter suchte am Sonntag, 22. Juli, Grötzingen heim. Neben Starkregen und Sturmböen kam es auch zu heftigen Blitzschlägen. Nachdem die Gewitterfront zu großen Teilen weitergezogen war, zeigte sich das volle Ausmaß der Schäden. In weiten Teilen des Stadtgebiets waren Straßen und Keller unter Wasser – auch in Grötzingen.

Einen ersten Hilferuf erhielten die Rettungskräfte um 18.17 Uhr. Ein Anrufer teilte mit, dass ein Trafokasten brennen würde. Er habe zuvor einen Blitzeinschlag in das Gerät beobachten können. In der allerersten Einsatzphase war unklar, von welchem Trafo gesprochen wurde, da zunächst in die Weingartener Straße gerufen wurde. Es stellte sich jedoch heraus, dass eine Stromstation in der Ziegeleistraße betroffen war. Doch auch die Kontrolle mit einer Wärmebildkamera brachte keinen Brand zutage. Dass ein Blitzschlag stattgefunden hat, konnten aber einige Nachbarn bestätigen. Dort war nämlich auch der Strom ausgefallen. Da dies ein Fall für die Stadtwerke war, wurde der Einsatz kurze Zeit später beendet.

Zurück im Feuerwehrhaus wurde dann eine allgemeine Alarmbereitschaft ausgerufen. Das bedeutet, dass sich die Feuerwehrangehörigen zunächst ohne bestimmten Einsatz im Feuerwehrhaus einfinden, um von dort schneller zu Einsätzen zu fahren. Eine Alarmbereitschaft wird meist bei Großschadenslagen im Stadtgebiet einberufen.

In Grötzingen fielen kurze Zeit später auch zwei Einsätze an: Die Unterführung in der Kirchstraße war nach dem Starkregen überflutet. Die Gullys mussten zunächst gereinigt werden, bevor das Wasser wieder abfließen konnte. Das hohe Wasser hat aber einige Autofahrer nicht davon abgehalten, mit hoher Geschwindigkeit durch die Unterführung zu fahren: Nach dem Ablassen des Wasser konnten dort vier verlorene Kennzeichen festgestellt werden, die wohl bei der Durchfahrt abgerissen wurden.

In der Augustenburgstraße stand in zwei Kellerräumen etwa knöcheltief das Wasser. Mit einer Saugpumpe und einem Industriesauger wurde das Wasser abgesaugt und aus dem Keller befördert.

Gegen 21 Uhr wurde die Alarmbereitschaft aufgelöst.

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3. Juli – Einsatz 27

Eine lange Trockenheit sorgte am 3. Juli dafür, dass sich ein Flächenbrand nahe der B36 im Bereich Eggenstein-Leopoldshafen auf einem Getreidefeld schnell ausbreiten konnte. Zur Unterstützung der Kollegen im Landkreis, wurde die Feuerwehr Grötzingen gegen 18 Uhr zum hinzugerufen. Vor Ort brannte eine große Fläche, auch angrenzende Bereiche mussten bewässtert werden, um ein weiteres Ausbreiten der Flammen verhindern zu können. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz soweit unter Kontrolle, dass die Grötzinger Wehr ihre Arbeit beenden und ins heimische Gerätehaus zurückkehren konnte.

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26. Juni – Einsatz 26

Vollständig ein Raub der Flammen wurde ein Auto am Dienstag, 26. Juni. Der Alarm ging am frühen Nachmittag bei den Helfern ein, die sich sofort auf den Weg in Richtung Naturfreundehaus in Grötzingen machen. Aus der Ferne war die Rauchwolke auch zu sehen, doch anfangs war eine genaue Lokalisierung des Brandes schwierig. Erst ein Forst-Mitarbeiter konnte den Rettungskräften den Weg weisen. Das Auto stand zwischenzeitlich im Vollbrand. So konnte selbst die Feuerwehr nur noch den Brand löschen, ein Totalschaden war nicht zu verhindern. Der Autofahrer war nach eigenem Bekunden auf dem Weg zu seinem Gartengrundstück, als das Feuer ausbrach.

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18. Juni – Einsatz 25

Feueralarm im Grötzinger Tunnel: Am Montagvormittag wurde die Brandmeldeanlage des Tunnels unter der Augustenburgstraße ausgelöst. Recht schnell nach der Alarmierung war bekannt, dass zu diesem Zeitpunkt Arbeiten an der Tunnelanlage durchgeführt haben und der Alarm wolhl damit zusammenhängt. Diese Theorie konnte nach einer Kontrolle bestätigt werden: Ein Brandherd konnte vor Ort nicht entdeckt werden. Daher wurde die Anlage zurückgestellt und die Örtlichkeit wieder den Handwerkern übergeben.

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8. Juni – Einsatz 24

Ein fast neues Gefriergerät ist am Freitagmittag aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Ein technischer Defekt ist allerdings vermutlich für den Brandausbruch verantwortlich.

Das Gerät stand im Keller eines Reihenendhauses in der Fröbelstraße. Durch das Feuer wurde nicht nur der Gefrierschrank, sondern auch ein Kühlschrank zerstört. Zudem richteten Feuer und Rauch im Kellergeschoss ein Schaden von rund 5.000 Euro an.

Die Grötzinger Feuerwehr wurde kurz vor 14 Uhr über den Brand informiert und war kurze Zeit später als erste Einsatzkraft vor Ort. Ein Trupp unter Atemschutz begann sofort den Brand zu löschen. Dadurch konnte ein Ausbreiten der Flammen auf weitere Teile des Geschosses verhindert werden. Der Bereich wurde anschließend gelüftet, bevor nach rund einer Stunde der Einsatz beendet werden konnte. Das Haus über dem Brandraum ist weiterhin bewohnbar, weswegen die Bewohner dann auch schnell wieder in ihre Wohnungen zurück konnten. Ein Bewohner hatte sich allerdings bei einem Löschversuch leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst versorgt werden.

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13. Mai – Einsätze 22 und 23

Der Führer eines Intercity-Express auf seinem Weg zwischen Durlach und Weingarten stellte eine Person im Gleisbereich fest und löste aus diesem Grund einen Gefahrenbremsung aus. Um 13.27 Uhr wurde die Grötzinger Feuerwehr darüber informiert und rückte schließlich mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Löschgruppenfahrzeug in Richtung des stehenden Zuges aus. Zwischenzeitlich konnte der Triebfahrzeugführer aber die Auskunft machen, dass er keine Person unter dem Zug feststellen konnte – eine Person aber im Bereich der Gleise fußläufig unterwegs war. Beim Eintreffen der Feuerwehr war sie aber nicht mehr anzutreffen, woraufhin der Einsatz beendet wurde.

Sieben Stunden später zog eine Starkregenfront über Grötzingen. In dessen Folge sammelte sich in der Unterführung zwischen der Eisenbahn- und der Augustenburgstraße Regenwasser. Beim Eintreffen der Grötzinger Feuerwehr stand das Wasser etwa 20 Zentimeter hoch. Nach dem Reinigen der Gullys in der Unterführung konnte das Wasser aber wieder ungehindert abfließen.

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5. Mai – Einsatz 21

Ein Baum litt am 5. Mai an den Folgen von mehreren schwereren Stürmen in den vorangegangenen Tagen. Gegen 16 Uhr an einem Samstag gab er dann nach und kippte auf die Zufahrtsstraße zum Naturfreundehaus und blockierte diese vollständig. Da aber auch einige Ausflugs-Gäste mit dem Auto zum Naturfreundehaus gefahren waren, musste der Baum noch am gleichen Tag entfernt werden. Rund eine halbe Stunde benötigte die Feuerwehr Grötzingen für diese Arbeit, die mit einem vollbesetzten Fahrzeug an die Einsatzstelle gefahren ist.

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29. April – Einsatz 20

Es ist ein Stichwort, dass den Mitgliedern der Feuerwehr Grötzingen mittlerweile sehr bekannt vorkommt: Brandmeldeanlage hat ausgelöst in der Kirchstraße. Allein fünf Mal kam es im Jahr 2018 bereits zu einer solchen Alarmierung. Mit dem kompletten Zug ging es daraufhin um 19 Uhr in den Grötzinger Süden. Dort gingen die Gruppenführer der Freiwilligen und der Berufsfeuerwehr zunächst zur Erkundung vor, bevor sie im Anschluss mit einer Steckleiter durch ein geöffnetes Fenster in das Gebäude einstiegen. Wahrscheinlich waren angebrannte Speisen der Grund für das Auslösen der Meldeanlage. Im Gebäude wurde allerdings keine Person angetroffen. Kurze Zeit später war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

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23. April – Einsatz 19

Am Montagabend löste die Brandmeldeanlage in einem leerstehenden Gebäude in der Kirchstraße aus. Das sorgte für einen Einsatz der Grötzinger Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Vor Orte wurde anhand der Anlage der betroffene Melder lokalisiert und dann der betreffende Bereich kontrolliert. Eine Ursache für das Auslösen konnte aber von den Einsatzkräften nicht festgestellt werden. Daher wurde die Anlage wieder zurückgestellt.

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18. April – Einsatz 18

Aus Sorge um die Nachbarin wurde am vergangenen Mittwoch, gegen 15 Uhr, der Notruf gewählt. Betroffen war die Bewohnerin eines Anwesens „Am Schwalbenloch“. Die Grötzinger Helfer machten sich auf den Weg, um dem Rettungsdienst die Türe zur Wohnung zu öffnen. Dies gelang schließlich auch, sodass die Person in der Wohnung medizinisch versorgt werden konnte. Nach etwa einer halben Stunde rückte die Freiwillige Feuerwehr wieder zum Gerätehaus ab.

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17. und 18. April – Einsätze 16 und 17

Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist am Dienstagabend in die Joseph-von-Fraunhofer-Straße gefahren. In einem Gebäude des dortigen Forschungsinstitut war eine Rauchentwicklung feststellbar. Daher rückten die Feuerwehren aus Pfinztal, Grötzingen und Berufsfeuerwehr Karlsruhe, die Werkfeuerwehr des Fraunhofer Instituts sowie der Rettungsdienst zum vermeindlichen Brandherd aus. Die Werkfeuerwehr ging als eine der ersten Einheiten in das leicht verrauchte Gebäude vor und konnte die Ursache festmachen: Der Rauch entstand bei einer Versuchsanordnung und wurde durch eine Lüftung nicht abgezogen. Der betreffende Bereich wurde gelüftet, bevor der Einsatz dann nach etwa 45 Minuten beendet wurde. Die Grötzinger Wehr stellte bei dem EInsatz einen Sicherungstrupp, der im Notfall die vorgehenden Kräfte gesichert hätte.

Rund eine Stunde nach der Rückkehr der Einsatzkräfte ertönte der Funkmeldeempfänger erneut. Eine Person sollte mit der Grötzinger Drehleiter aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss gerettet werden. Zusätzlich wurde noch das Löschgruppenfahrzeug alarmiert, um das nötige Personal an der Einsatzstelle zu haben. Vor Ort wurde die Leiter dann mit dem entsprechenden Material in Stellung gebracht. Die Rettung durch die Drehleiter wurde schlussendlich aber nicht durchgeführt, da die Einsatzleitung das Manöver als zu riskant angesehen hat. Die Person hätte über den Dachgiebel eines anderen Hauses gehoben werden müssen. So wurde die Person dann doch durch das Treppenhaus auf die Straße und in den Rettungswagen transportiert. Nach etwa einer Stunde wurde der Rückweg angetreten.

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29. März – Einsatz 15

Weil die Berufsfeuerwehr selbst gebunden war, wurde am 29. März der „Löschzug Ost“ alarmiert. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss aus verschiedenen Abteilungen, hier Grötzingen und Durlach, die dann ins östliche Stadtgebiet ausrücken. Die Grötzinger Wehr ist mit ihrer Drehleiter Teil dieses Löschzugs. So kamen gegen 19.20 Uhr die Maschinisten der DL zusammen, um zu einem ausgelösten Brandmelder in der Elisabeth-Großwendt-Straße in der Karlsruher Südstadt zu fahren.

Dort angekommen haben die Kräfte im betroffenen Bereich angebrannte Speisen feststellen können, die abgelöscht wurden. So wurde die Gefahr schnell gebannt und der Einsatz innerhalb von nur wenigen Minuten beendet.

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20. und 24. März – Einsätze 13 und 14

Nach einem vergleichsweise arbeitsreichen Februar, war der März für die Grötzinger Feuerwehr bislang glücklicherweise nicht von vielen Einsätzen geprägt. In zwei Fällen sorgte allerdings eine Brandmeldeanlage, eine automatische und eine private, für einen Einsatz. Am 20. März war es ein Alarm im Grötzinger Süden. Schnell konnte hier jedoch Entwarnung gegeben werden. Statt Rauch hatte hier Wasserdampf die Meldergruppe ausgelöst.

Vier Tage später berichteten Augenzeugen, dass ein Rauchmelder in einer Privatwohnung lautstark auf sich aufmerksam macht. Zudem würde Rauch aus der Tür dringen. Mit dem kompletten Löschzug wurde sich auf den Weg an den Einsatzort gemacht. Ein erster Trupp ging zur Erkundung in die betroffenen Räume vor und fand schnell die Quelle der Verrauchung: Die Bewohner hatten Essen auf einer eingeschalteten Herdplatte gelassen, bevor sie das Haus verließen. Ein Brand entstand nicht, das Essen war aber anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet. Noch während die Räume gelüftet worden, kam die Wohnungsinhaberin zurück und konnte die Einsatzstelle damit von der Feuerwehr übernehmen. Nach rund einer halben Stunde war alle Arbeiten der Einsatzkräfte erledigt und die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus wurde angetreten.

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26. Februar – Einsatz 12

Nach rund fünf Monaten Pause wurde die Grötzinger Wehr am 26. Februar wieder zum Grötzinger Autotunnel unter der Augustenburgstraße gerufen. Eine Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen und so den Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wie üblich in diesem Fall wurde der Tunnel für die Durchfahrt automatisch gesperrt. Das Grötzinger Löschgruppenfahrzeug fuhr zum Tunnelportal in Richtung Karlsruhe und sperrte die Straße zusätzlich ab. In der Zwischenzeit machte sich ein mit Atemschutz ausgerüsteter Trupp zu Fuß auf den Weg in den Tunnel, um nach einem möglichen Brand Ausschau zu halten. Allerdings konnte weder in der Autoröhre, noch im Treppenhaus eine Verrauchung und damit eine Ursache für die Auslösung der BMA festgestellt werden. Daher wurde die Anlage wieder zurückgestellt und damit der Tunnel wieder für den Verkehr freigegeben.

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20. Februar – Einsatz 11

Ein Brand im offenen Gelände vermutete ein Autofahrer, als er entlang der B3 auf Höhe von Grötzingen unterwegs war. Er entschloss sich daher, über den Notruf 112 die Feuerwehr-Leitstelle zu informieren. Kurze Zeit später machten sich dann am Dienstagabend, gegen 17.30 Uhr, die Grötzinger Feuerwehrkameraden auf den Weg, um den vermeintlichen Brand zu löschen. Doch die Beobachtungen des Autofahrers konnten nicht mehr nachvollzogen werden: Die Mannschaft konnte an der B3 kein offenes Feuer oder eine Rauchentwicklung erkennen. Daher wurde der Einsatz nach rund 20 Minuten beendet.

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14. Februar – Einsatz 10

Der 10. Einsatz des Jahres wartete am 14. Februar auf die Feuerwehr Grötzingen. Ein besorgter Mann rief gegen 7.40 Uhr die Integriete Leitstelle an, weil er einen Notfall bei seinem Nachbar vermutete. Er öffnete nicht die Tür. Als die Feuerwehr vor Ort war, versuchte sie zunächst ebenfalls mit Klingeln und Klopfen auf sich aufmerksam zu machen, bevor die Tür mithilfe von Öffner-Werkzeug bearbeitet wurde. Parallel machte sich die Drehleiter einsatzbereit, um eventuell über ein Fenster in die Wohnung im ersten Obergeschoss zu gelangen. Doch diese Vorbereitungen erwiesen sich kurze Zeit später als nicht mehr nötig: Der betroffene Nachbar öffnete selbstständig die Türe. Da somit kein weiterer Einsatz für die Rettungskräfte nötig war, wurde gegen 7.55 der Rückweg angetreten.

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13. Februar – Einsatz 9

Nachdem die Grötzinger Wehr bereits am frühen Dienstagmorgen einen Einsatz in der Kirchstraße abgearbeitet hatte, rief der Funkmeldeempfänger die Feuerwehr-Angehörigen rund 17 Stunden später erneut zusammen: Ein Kleinbrand wurde im Grötzinger Süden entdeckt. Da zum Zeitpunkt der Alarmierung bereits einige Feuerwehrmänner mit der Vorbereitung für die Sicherheitswache bei der anstehenden Hexenverbrennung der Hottscheck Narrenzunft Grötzingen beschäftigt waren, konnte das Fahrzeuge noch schneller besetzt werden, als es sonst der Fall ist.

Der Einsatzort war nicht, direkt an der Karl-Seckinger-Straße, wie es auf der Alarm-Depesche angegeben war. Vielmehr lag die Einsatzstelle etwas außerhalb der Wohnbebauung in einem Gartengrundstück. Der Anrufer verhielt sich allerdings vorbildlich und machte bereits am Straßenrand auf sich aufmerksam und leitete so die Einsatzkräfte zum Brand.

Auf einem Gartengrundstück war glimmende Feuerreste zu erkennen. Auf der Feuerstelle waren zudem noch Reisig abgelegt, sodass befürchtet werden musste, dass ein Feuer entsteht. Die am Einsatz beteiligten Feuerwehrmänner und die Feuerwehrfrau verschafften sich daher Zugang zum Grundstück und löschten die Glut mit Wasser ab. Zusätzlich wurde das Reisig von der Feuerstelle entfernt, sodass auch hier keine Gefahr von einem Aufflammen mehr bestand. Gegen 19 Uhr war der Einsatz beendet und die Sicherheitswache bei der Hexenverbrennung konnte gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr wie geplant durchgeführt werden.

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13. Februar – Einsatz 8

Und wieder hat in Grötzingen eine Brandmeldeanlage für einen Feuerwehreinsatz gesorgt. Diesesmal riss ein Alarm aus der Kirchstraße die Feuerwehrmänner aus dem Schlaf. Kurz nach dem Eingang des Einsatzstichworts setzte sich das Löschgruppenfahrzeug und die Drehleiter in Bewegung. Bei dem betroffenen Gebäude angekommen, wurde der Bereich rund um den ausgelösten Melder kontrolliert – doch ein Grund für den Alarm konnte nicht ausgemacht werden. Nach rund 15 Minuten vor Ort konnte der Einsatz für die Freiwilligen Helfer und die Berufsfeuerwehr beendet werden.

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2. Februar – Einsatz 7

Zum dritten Mal in Folge hat eine Brandmeldeanlage ausgelöst und so für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Doch im Gegenstatz zu den ersten beiden Fällen, gab es in diesem Fall einen Grund für den Alarm. In der Kirchstraße war in einem Gebäude Essen im Ofen vergessen worden. Nach einer Zeit verbrannte es, was zu einer Rauchbildung führte und schließlich die Melder anschlagen ließ. Ein Brand ist glücklicherweise nicht ausgebrochen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Verrauchung in der Küche und im Flur davor festgestellt werden. Die Einsatzkräfte lüfteten den Bereich und konnten „GV“ geben, also die Rückmeldung, dass die Gefahr vorrüber ist.

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27. Januar – Einsatz 6

Wie bereits zwei Tage zuvor, löste im Speitel eine automatische Brandmeldeanlage aus, weswegen die Feuerwehr Grötzingen sowie die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und Kräfte des Rettugnsdienstes sich auf den Weg zum betroffenen Gebäude machten. Glücklicherweise konnte, wie auch schon beim vorherigen Einsatz, keine Gefahr für die Bewohner festgestellt werden. Dennoch wurde der Bereich, in dem der Handruckmelder ausgelöst wurde, kontrolliert. Nachdem die Anlage wieder zurückgestellt wurde, konnte der Einsatz beendet werden.

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25. Januar – Einsatz 5

Eine Brandmeldeanlage, die bei Auslösung automatisch die Feuerwehr alarmiert, hat am Mittwochnachmittag für einen Einsatz der Grötzinger Wehr gesorgt. Um 17.14 Uhr zeigte der Funkmeldeempfänger der Freiwilligen Helfer den Notfall an. Mit Blaulicht und Martinshorn ging es zur Einsatzstelle im Speitel. Vor dem betreffenden Gebäude wurde die Feuerwehr bereits von einem Verantwortlichen erwartet. Dieser konnte auch gleich Entwarnung geben: Es handelte sich um einen Fehlalarm. Daher konnten weitere Feuerwehr-Kräfte noch auf der Anfahrt kehrtmachen.  Dennoch wurde der entsprechende Bereich kontrolliert, bevor die Brandmeldeanlage zurückgestellt wurde. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

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22. Januar- Einsatz 4

Auf einer Baustelle an der Augustenburgstraße wurde am Montagnachmittag ein Gasgeruch festgestellt. Der Ursprung war aber nicht festzustellen. Aus diesem Grund wurde die Feuerwehr alarmiert. Vor Ort machten sich die Helfer auf die Suche nach der Freisetzung des Gases. Diese konnte aber selbst nach intensiver Suche nicht gefunden werden. Zudem hatte sich der Gasgeruch wieder verflüchtigt. Die Einsatzleitung beschloss daher nach rund einer Stunde den Einsatz zu beenden und zum Feuerwehrhaus zurückzukehren.

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18. Januar – Einsatz 3

Weil eine Person nicht mehr in der Lage war die Tür zur Wohnung zu öffnen und sich in einer hilflosen Situation befand, wurde am Donnerstag, 18. Januar, die Feuerwehr Grötzingen alarmiert. Mit einem Fahrzeug begaben sich die Helfer an den Einsatzort in den „Weihergärten“. Dort wurde zunächst versucht die Wohnungstür zu öffnen. Das gelang aber nicht, da sie verschlossen war. Daher verschafften sich die Feuerwehrmänner über ein Fenster Zugang zur Wohnung, um schließlich die Tür zu öffnen und den Rettungsdienst zur Person zu lassen. Im Anschluss konnte der Einsatz beendet werden.

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11. Januar – Einsatz 2

Am Donnerstagabend, 11. Januar, sorgte ein brennender Weihnachtsbaum für einen Einsatz der Feuerwehr Grötzingen. Gegen 21.15 Uhr ging der Notruf ein, dass der Baum in einem Wohnzimmer in der Karl-Martin-Graff-Straße im Grötzinger Süden in Flammen steht. Nach nur kurzer Zeit verließ der komplette Löschzug der Wehr das Gerätehaus und eilte zum Einsatzort. Dort angekommen, hatten die Bewohner des Hauses mit einem Feuerlöscher die Flammen bereits ersticken können. Die Kräfte der Grötzinger Wehr kontrolliert den Bereich mit einer Wärmebildkamera, um auch letzte Glutnester ablöschen zu können. Parallel untersuchte ein weitere Trupp die andere Räume der Doppelhaushäfte, ob in den oberen Stockwerken ebenfalls eine Verrauchung feststellbar ist. Nachdem alle Räume gelüftet waren, konnte der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden.

Wie die Polizei in einer eigenen Pressemeldung berichtet, war die Ursache für den Brand wohl eine Wachskerze am Baum, die abgebrannt war und so den Baum in Brand gesetzt hat. Durch das Feuer und den Rauch entstanden nach Schätzungen der Ermittler Schäden in Höhe von rund 10.000 Euro. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

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1. Januar – Einsatz 1

Das neue Jahr war gerade einmal rund zwei Stunden alt, als die Feuerwehr-Kräfte erstmals im badischen Malerdorf tätig werden mussten. Im Wiesenäckerweg wurde ein Kleinbrand gemeldet. Vor Ort wurde eine Feuerwerksbatterie festgestellt, die brannte. Bis zum Eintreffen konnten Anwohner die Flammen allerdings bereits ablöschen, sodass kein Einsatz für die Feuerwehr nötig war. Rund 15 Minuten nach dem Ausrücken waren die Fahrzeuge wieder im Feuerwehrhaus.

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